So geben Sie Websites mit einem VPN frei
Nur wenige Dinge sind ärgerlicher, als beim Aufrufen einer Website die Meldung "Zugriff verweigert" zu erhalten. Wenn Seiten blockiert sind, bleibt Ihnen nicht nur der Zugriff auf Inhalte, verwehrt, die Ihnen am Herzen liegen, sondern auch auf wichtige Dienste, die Sie brauchen – aber die Lösung ist einfach. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Norton VPN Ihnen helfen kann, Websites sicher zu entsperren und auch unterwegs auf das zuzugreifen, was Sie brauchen.
- 1. Seriöses VPN installieren
- 2. Cache leeren und Cookies löschen
- 3. Verbindung zum richtigen Server herstellen
- So lassen sich VPN-Blockaden umgehen
- Weitere Möglichkeiten zum Entsperren blockierter Websites
- Warum werden Websites von Ihrer Regierung, an Ihrem Arbeitsplatz oder in der Schule blockiert?
- Ist das Entsperren von Websites legal?
- Websites problemlos entsperren
- Häufig gestellte Fragen
Egal, ob Streaming-Dienst, Rechercheseite für die Schule oder Plattform für Ihre Arbeit: Blockierte Seiten können Ihren Tagesablauf stören und Sie bei Ihren Online-Aufgaben behindern. Ein VPN kann Ihnen jedoch dabei helfen, schnell und sicher wieder Zugriff zu erhalten, indem es Ihren Internetverkehr verschlüsselt und über einen sicheren Server leitet. Tatsächlich geben 23 % der VPN-Benutzer an, mithilfe ihres VPN auf ansonsten unzugängliche Inhalte zuzugreifen.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie blockierte Websites mit einem VPN entsperren können, und untersuchen weitere Methoden für den Zugriff auf gesperrte Inhalte, wobei Ihre Verbindung sicher bleibt.
1. Seriöses VPN installieren
Die Wahl eines seriösen VPN ist der erste Schritt zur sicheren Entsperrung von Websites. Vertrauenswürdige Anbieter speichern Ihre Daten sicher und verfolgen Ihre Online-Aktivitäten in der Regel nicht. Kostenlose VPNs erscheinen vielleicht praktisch; sie gehen jedoch oft mit langsameren Geschwindigkeiten, begrenzten Serverstandorten und fragwürdigen Praktiken bei der Datenprotokollierung einher, die Ihre Privatsphäre gefährden.
Für wirksameren Schutz und zuverlässigeren Zugriff sollten Sie in ein vertrauenswürdiges VPN mit den folgenden Funktionen investieren:
- Null-Protokollierungs-Richtlinie: Bei einem VPN ohne Logfiles ist garantiert, dass Ihr Browser-Verlauf und Ihre Online-Aktivitäten nicht protokolliert oder gespeichert werden und Ihre Privatsphäre dadurch intakt bleibt.
- Notausschalter: Ein VPN-Notausschalter blockiert automatisch den Internetverkehr, wenn Ihre VPN-Verbindung abbricht, und verhindert so, dass Ihre echte IP-Adresse offengelegt wird.
- IP-Rotation: Durch regelmäßige Änderung Ihrer IP-Adresse erschwert es die IP-Rotation Websites, Trackern oder Netzwerkbeobachtern, Sie online zu verfolgen.
- Schnelle VPN-Protokolle: Optimierte VPN-Protokolle gewährleisten schnelle, stabile Verbindungen zum Streamen, für die Remote-Arbeit und allgemeines Surfen – ohne Verzögerungen.
- Malware-Schutz: Premium-VPNs enthalten oft integrierte Antivirus-Software, die eine zusätzliche Schutzschicht bietet, indem sie schädliche Websites und Downloads erkennt und blockiert.
Einer der größten Vorteile von VPNs zum Entsperren von Websites liegt in der Effizienz, mit der sie Ihre Identität und Ihre Online-Aktivitäten verbergen, während Sie surfen. Eine klare Erklärung darüber, was privat bleibt und wie, finden Sie in unserem Leitfaden darüber, was ein VPN verbirgt.
2. Cache leeren und Cookies löschen
Bevor Sie eine Verbindung zu einem VPN herstellen, empfiehlt es sich, den Cache Ihres Browsers zu leeren und Cookies zu löschen. In diesen Dateien können alte Standortdaten, Anmeldedaten und Tracking-Informationen gespeichert sein. Löschen Sie diese nicht, können Websites anhand dieser alten Daten hre tatsächliche Region ermitteln, was Ihre VPN-Verbindung stören und den Zugriff auf blockierte Inhalte verhindern kann.
3. Verbindung zum richtigen Server herstellen
Ihre Wahl des VPN-Servers wirkt sich direkt darauf aus, ob Sie die benötigten Inhalte erreichen können. Wenn Sie versuchen, lokale Netzwerkeinschränkungen bei der Arbeit, in der Schule oder in einer anderen Organisation zu umgehen, ist ein nahegelegener Server in Ihrem Land in der Regel die beste Option, um eine schnelle Datenübertragung aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Ihre Aktivitäten zu maskieren, um Standortsperren oder Inhaltsfilter zu umgehen.
Für Inhalte, die aufgrund nationaler oder regionaler Einschränkungen blockiert sind, müssen Sie normalerweise eine Verbindung zu einem VPN-Serverstandort in einem Land herstellen, in dem die Inhalte zugänglich sind.
So lassen sich VPN-Blockaden umgehen
Websites und Netzwerke blockieren manchmal den Zugriff, wenn sie erkennen, dass Sie ein VPN verwenden. Glücklicherweise können Sie diese Blockaden möglicherweise umgehen, indem Sie den Server wechseln, ein Stealth-VPN-Protokoll verwenden oder vorübergehend zu Mobildaten wechseln, um restriktive Netzwerke zu umgehen.
- Server wechseln: Die einfachste Lösung kann darin bestehen, eine Verbindung zu einem anderen Server in derselben Region oder demselben Land herzustellen. Verschiedene Server können über unterschiedliche IP-Adressen verfügen, die nicht blockiert sind, sodass Sie schnell wieder Zugriff erhalten.
- Obfuskierte Server verwenden: Obfuskierte VPN-Server helfen dabei, Ihren VPN-Verkehr zu tarnen, indem sie einige verräterische Datenmuster löschen oder den Verkehr über gängige TCP/IP-Ports wie Port 443 weiterleiten, die seltener blockiert werden.
- VPN-Protokolle wechseln: Ein einfacher Wechsel zwischen Protokollen wie OpenVPN und WireGuard kann helfen, wenn bestimmte Arten von Datenverkehr blockiert sind. Besser noch: Das proprietäre Mimic-Protokoll von Norton VPN maskiert Ihre VPN-Daten als normalen HTTPS-Datenverkehr und tarnt ihn dadurch noch wirksamer
- Zu Mobildaten wechseln: Wenn Sie ein Mobilgerät verwenden, können Sie Einschränkungen, die von Schul-, Arbeitsplatz- oder öffentlichen WLAN-Netzwerken auferlegt werden, möglicherweise umgehen, indem Sie das WLAN deaktivieren und Ihre Mobildaten verwenden.
Weitere Möglichkeiten zum Entsperren blockierter Websites
Wenn ein VPN für Sie keine Option ist oder Sie weitere Möglichkeiten zum Zugriff auf blockierte Websites wünschen, gibt es Alternativen. Sie können versuchen, einen Proxy oder den Tor-Browser zu verwenden, Ihre Browsereinstellungen anzupassen oder Ihren DNS-Server zu ändern. Es ist außerdem möglich, zwischen HTTP und HTTPS zu wechseln, die Kindersicherung zu deaktivieren (sofern angebracht) oder die Webarchive und URL-Shortener zu nutzen.
Proxy verwenden
Ein Proxy-Server leitet Ihre Verbindung über einen anderen Standort, sodass es so aussieht, als würden Sie von einem anderen Ort aus surfen. Dies kann Ihnen Zugriff auf webbasierte Inhalte verschaffen, die in Ihrer Region per Geoblock gesperrt sind. Proxys sind jedoch in der Regel unverschlüsselt, sodass sie bei lokalen Netzwerkeinschränkungen nicht weiterhelfen.
Dies ist zwar praktisch – insbesondere auf Geräten, auf denen Sie keine Administratorrechte zur Installation von Software haben –, es ist jedoch auch wichtig, zu wissen, dass viele kostenlose Proxy-Dienste Ihre möglicherweise Ihre Aktivitäten protokollieren und sogar Ihre Browserdaten an Dritte weitergeben.
Tor-Browser beschaffen
Der Tor-Browser ist ein kostenloser, Browser mit besonderem Schwerpunkt auf dem Schutz Ihrer Daten, der Ihren Datenverkehr verschlüsselt und über mehrere von Freiwilligen betriebene Server weltweit weiterleitet. Dadurch können Sie Zensur umgehen und Ihre Aktivitäten anonymisieren.
Da Tor Ihnen jedoch einen zufälligen Ausgangsstandort zuweist und es Ihnen nicht erlaubt, ein bestimmtes Land auszuwählen, ist er für den Zugriff auf regional gesperrte Inhalte nicht zuverlässig. Wenn Sie den Tor-Browser ausprobieren möchten, laden Sie ihn unbedingt von der offiziellen Website herunter.
Browsereinstellungen anpassen
Manchmal landen Websites auf der Blockierliste Ihres Browsers, und Sie haben keinen Zugriff, obwohl keine anderen Einschränkungen vorliegen. In diesen Fällen können Sie durch Anpassen Ihrer Browsereinstellungen oder Löschen von Einträgen zu blockierten Websites den Zugriff wiederherstellen. Einschränkungen, die von Schulen, Arbeitsplätzen oder anderen Organisationen auferlegt werden, die Filter auf Netzwerkebene anwenden, lassen sich dadurch jedoch nicht umgehen.
So entsperren Sie Websites in Chrome:
- Öffnen Sie Chrome, und klicken Sie auf das Drei-Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke.
- Gehen Sie zu Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit > Website-Einstellungen.
- Ändern Sie die Einstellung Ihrer Wahl.
DNS-Server ändern
Das Ändern Ihres DNS-Servers kann helfen, durch Umgehen der DNS-Sperre bestimmte Websites aufzurufen, und sogar die Surfgeschwindigkeit verbessern. Die Verwendung eines alternativen DNS leitet Ihre Anfragen über andere Server weiter. Dadurch können Sie manche durch Ihren Internet Service Provider bedingten oder regionalen Einschränkungen umgehen. Von Schulen, Arbeitsplätzen oder Organisationen, die strengere Netzwerkkontrollen anwenden, auferlegte Sperren lassen sich damit jedoch nicht überwinden.
Kindersicherung deaktivieren
Die Kindersicherung kann unbeabsichtigt Websites blockieren, die Sie für Arbeit, Schule oder den privaten Gebrauch benötigen. Durch vorübergehendes Deaktivieren können Sie den Zugriff möglicherweise wiederherstellen. Denken Sie jedoch daran, die Kindersicherung anschließend wieder einzuschalten, damit die Online-Umgebung Ihrer Kinder weiterhin sicher bleibt.
URL-Shortener verwenden
Manche Blockaden zielen auf bestimmte URLs ab, und ein Shortener wie TinyURL kann sie manchmal umgehen, indem er einen neuen Link für dieselbe Seite generiert. Wenn das Netzwerk jedoch anhand von Ziel-Websites filtert oder die Weiterleitung erkennt, bleibt die Blockierung bestehen. Auf diese Methode ist nicht unbedingt Verlass, aber als letztes Mittel lohnt sich der Versuch durchaus.
Webarchiv verwenden
Tools wie Wayback Machine speichern archivierte Versionen von Websites, sodass Sie Inhalte anzeigen können, die auf der Live-Site möglicherweise blockiert sind. Beachten Sie, dass sich archivierte Seiten nicht vollständig wie die echte Website verhalten – Sie können sich in der Regel nicht einloggen, keine Formulare absenden, nicht auf Live-Funktionen zugreifen oder dynamische Inhalte wie Videos oder interaktive Tools anzeigen.
Warum werden Websites von Ihrer Regierung, an Ihrem Arbeitsplatz oder in der Schule blockiert?
Regierungsbehörden, Schulen und Arbeitsplätze blockieren häufig Websites, um den Zugang zu Informationen zu kontrollieren und Personen sowie Organisationen zu schützen. Diese Einschränkungen können aus Bedenken hinsichtlich unangemessener Inhalte, Sicherheitsrisiken oder Bemühungen resultieren, zu kontrollieren, welche Information die Benutzer sehen können.
Hier werfen wir einen genaueren Blick darauf, warum diese Institutionen Websites blockieren:
- Schulen: Schulen setzen häufig Filter ein, um den Zugriff auf anstößige oder schädliche Inhalte gemäß Jugendschutzbestimmungen zu blockieren. Schulfilter können jedoch zuweilen unwissentlich den Zugang zu legitimen Bildungsressourcen blockieren.
- Regierungsbehörden: Regierungsbehörden können Websites blockieren, um Kontrolle über Informationen auszuüben, Andersdenkende zu unterdrücken oder die nationale Sicherheit aufrechtzuerhalten. Dazu können die Zensur politischer Inhalte oder die Einschränkung des Zugangs zu ausländischen Medien gehören. Beispielsweise hat Ungarn vor Kurzem ukrainische Nachrichten-Websites blockiert, nachdem Kiew ungarische Medien eingeschränkt hatte. Solche Blockaden können alternative Sichtweisen einschränken und beeinflussen, welche Informationen die Bürger erhalten.
- Arbeitsplätze: Arbeitgeber beschränken häufig den Zugriff auf bestimmte Websites, um Ablenkungen zu vermeiden, die Bandbreitennutzung zu reduzieren und vor Sicherheitsbedrohungen wie Phishing-Links zu schützen. Diese Maßnahmen helfen, die Produktivität aufrechtzuerhalten und Unternehmensdaten zu schützen.
Ist das Entsperren von Websites legal?
In Deutschland und der restlichen Europäischen Union ist das Entsperren von Websites für den persönlichen Gebrauch im Allgemeinen legal, solange Sie nicht auf illegale Inhalte zugreifen oder gegen bestimmte Gesetze oder Verträge verstoßen. Es kann jedoch gegen Netzwerkrichtlinien oder Nutzungsbedingungen verstoßen, und es gibt wichtige Ausnahmen, bei denen die Umgehung von Einschränkungen illegal sein oder geahndet werden kann.
Zu den Ausnahmen, die Sie beachten sollten, gehören die folgenden:
- Urheberrechtsgesetze: Der Zugriff auf raubkopiertes oder nicht autorisiertes Material ist in Deutschland illegal, unabhängig davon, ob ein VPN verwendet wird.
- Jugendschutzgesetze: In Deutschland gibt es Gesetze, die den Zugriff auf Websites für Erwachsene durch Minderjährige einschränken oder einen Altersnachweis erfordern. Minderjährige Benutzer, die diese Einschränkungen umgehen (oder Erwachsene, die ihnen dabei helfen), machen sich möglicherweise strafbar.
- Netzwerkrichtlinien: Einschränkungen zu umgehen, die in der Schule oder am Arbeitsplatz gelten, ist zwar möglicherweise nicht illegal, kann jedoch zu Disziplinarmaßnahmen führen.
Websites problemlos entsperren
Norton VPN bietet Ihnen viel mehr als nur grundlegenden Zugriff – es gibt Ihnen verlässliche, echte Freiheit im Internet. Dank eines globalen Netzwerks aus über 100 Serverstandorten können Sie ohne unterbrechungsfrei streamen, lernen und arbeiten. Und dank der strikten Null-Protokollierungs-Richtlinie können Sie völlig unbesorgt auf private Inhalte zugreifen, die Sie lieben.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich ein kostenloses VPN verwenden, um Websites zu entsperren?
Das können Sie, aber in kostenlosen VPNs bestehen häufig Datenlimits, es stehen weniger Serverstandorte zur Verfügung, die Verschlüsselung ist schwächer, oder es gibt eine Aktivitätsprotokollierung, die Ihre Privatsphäre gefährden kann. Für einen besser gesicherten, zuverlässigeren Zugriff auf blockierte Websites ist ein seriöses kostenpflichtiges VPN – wie Norton VPN – die bessere Wahl.
Auf welche Schlüsselfunktionen sollte man bei der Auswahl eines VPNs zur Entsperrung von Websites achten?
Achten Sie neben einem vielfältigen, globalen Netzwerk von Serverstandorten in erster Linie auf eine starke Verschlüsselung, eine verifizierte Null-Protokollierungs-Richtlinie, einen Notausschalter, schnelle und zuverlässige Server, IP-Rotation und erweiterte Funktionen wie Split Tunneling. Diese Funktionen unterstützen sicheres, privates Surfen und helfen Ihnen, Websites zu entsperren, ohne Ihre Daten preiszugeben.
Was sollte ich tun, wenn mein VPN eine Website nicht entsperrt?
Wenn eine Seite nach wie vor nicht geladen wird, versuchen Sie, den Server zu wechseln, ein obfuskiertes oder alternatives Protokoll wie Mimic zu verwenden oder Ihren VPN-Verbindungstyp anzupassen. Auf Handys kann der Wechsel zu Mobildaten helfen. Auch durch Leeren Ihres Browser-Cache oder durch Deaktivieren von Erweiterungen können Sie Zugriffsprobleme möglicherweise beheben.
Worauf sollte ich bei Proxys achten, die Websites entsperren?
Wenn Sie sich anstelle eines VPNs für einen Proxy entscheiden, wählen Sie einen Dienst von einem seriösen Anbieter, der eine starke Verschlüsselung bietet und Ihre Aktivitäten nicht verfolgt. Vermeiden Sie kostenlose Proxys, da diese Browserdaten protokollieren, Werbung einschleusen oder Ihre Sicherheit gefährden können.
Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.
Sie möchten mehr erfahren?
Folgen Sie uns, um aktuelle Neuigkeiten, Tipps und Updates zu erhalten.