Norton Cyber Security Insights Report

Informieren Sie sich, ob Ihre Sicherheitskenntnisse für dieses digitale Zeitalter ausreichen.

Der Bericht untersucht Verhaltensweisen, Einstellungen und Sicherheitsgewohnheiten von Verbrauchern im Internet sowie die Gefahren und finanziellen Kosten von Cyberkriminalität. Für den diesjährigen Bericht wurden 17.125 erwachsene Mobilgerätenutzer in 17 Ländern befragt, um einen wahrhaft globalen Eindruck von Internetkriminalität und deren emotionalen Auswirkungen auf Verbraucher zu gewinnen.

 

Der Faktor Mensch bei den Folgen der Internetkriminalität

Im vergangenen Jahr wurden 594 Millionen Nutzer weltweit Opfer von Online-Kriminalität. Cyberkriminalität betrifft jedes Jahr Millionen von Menschen. Dennoch ergreifen Verbraucher immer noch zu wenige Maßnahmen, um sich zu schützen. Die Kompromittierung unserer Informationen kann uns sowohl emotional als auch finanziell belasten. Einundachtzig Prozent der Befragten wären am Boden zerstört, wenn ihre Finanzinformationen (Bank- und Kreditkarteninformationen) offengelegt würden.

Lesen Sie mehr über die Folgen von Internetkriminalität.

 

 

Viele denken immer noch, dass ihnen das nicht passieren kann

Verbraucher sind der Ansicht, dass sie sich im Internet sicher verhalten, doch in Wirklichkeit machen sie die meisten ihrer Online-Gewohnheiten anfällig für Cyberkriminelle. Mehr als ein Viertel (26 %) der Internetnutzer in Deutschland, die ihre Passwörter weitergaben, verrieten anderen das Passwort zu ihrem Bankkonto.

Erfahren Sie mehr über die Online-Verhaltensweisen von Verbrauchern.

Weltweite Vergleiche

Norton befragte mehr als 17.000 Nutzer in 17 Ländern. Wie schneidet Ihr Land im Vergleich zu anderen Ländern ab?

  • 85 % der Befragten in Großbritannien sorgen sich darum, Opfer von Online-Kriminalität zu werden.
  • 70 % der Befragten in Kanada würden lieber eine Verabredung zum Essen mit ihrem/ihrer besten Freund/in absagen, als ihre Debit- oder Kreditkarte sperren zu müssen.
  • Befragte in Brasilien sind der Ansicht, dass brasilianische Jugendliche und Kinder am stärksten im Internet gefährdet sind.

Online zu gehen muss nicht riskant sein

Online-Kriminalität ist beängstigend, doch gibt es einige einfache Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich und Ihre Informationen zu schützen:

  • Wählen Sie ein einmaliges und sicheres Passwort für jedes Ihrer Online-Konten.
  • Öffnen Sie keinesfalls E-Mails, E-Mail-Anhänge oder Links von Absendern, die Sie nicht kennen.
  • Klicken Sie in sozialen Medien nicht auf Beiträge, die nicht direkt von der offiziellen Seite eines Unternehmens stammen.
  • Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Finanzkonten auf ungewöhnliche Aktivitäten und melden Sie umgehend alle verdächtigen Abbuchungen.
  • Halten Sie Ihre Software auf aktuellem Stand.