Norton Cyber Security Insights Report 2016

Erfahren Sie, wie schlechte Sicherheitsgewohnheiten Sie anfällig für Online-Kriminalität machen können

Hacker entwickeln immer ausgefeiltere Techniken, während Verbraucher weiterhin nachlässig mit ihren Informationen umgehen

35 Prozent der Nutzer weltweit besitzen mindestens ein ungeschütztes Gerät, wodurch sie anfällig für Erpressersoftware, infizierte Websites, Zero-Day-Attacken und Phishing-Angriffe werden. Verbrauchern ist bewusst, wie wichtig der Schutz ihrer persönlichen Informationen im Internet ist, doch bewegt sie dies nicht dazu, sich zu schützen. Tatsache ist, dass Cyberkriminelle 2015 täglich über eine Million Webangriffe gegen Internetnutzer starteten. (Quelle: ISTR)

 

 

Permanent online sein zu müssen macht Verbraucher anfällig

Der WLAN-Zugang hat alle Bereiche unseres Lebens durchdrungen. 87 % der Verbraucher haben zu Hause ein WLAN und unterwegs bieten sich ihnen in Cafés, an Flughäfen oder in Bibliotheken zahlreiche Möglichkeiten, online zu gehen. Doch viele dieser öffentlichen WLAN-Netze sind ungeschützt, sodass Verbraucher anfällig für Hacker sind.

Lesen Sie, wie Sie Ihre Informationen in öffentlichen WLAN-Netzwerken schützen können. 

 

 

Verbraucher geben zu, dass die Risiken real sind

Im vergangenen Jahr waren 689 Millionen Nutzer in 21 Ländern von Cyberkriminalität betroffen. Cyberkriminalität ist inzwischen so weit verbreitet, dass viele Nutzer digitale Risiken als ebenso große Gefahr ansehen wie Risiken in der realen Welt. Immer mehr Verbraucher sind der Ansicht, dass es in den letzten fünf Jahre schwieriger geworden ist, sich online zu schützen (63 %) als in der "realen" Welt (52 %).

Erfahren Sie mehr über die persönlichen Folgen von Cyberkriminalität in Ihrem Land.

 

Weltweite Vergleiche

Wir befragten 20.907 erwachsene Gerätenutzer in 21 Ländern zu ihren Verhaltensweisen, Einstellungen und Sicherheitsgewohnheiten im Internet. Lesen Sie, wie es ihnen in den einzelnen Ländern angesichts die Gefahren und finanziellen Kosten von Cyberkriminalität ergangen ist.

  • Die USA ist das anfälligste Industrieland für Cyberangriffe. 39 % der US-Amerikaner machten im vergangenen Jahr persönliche Erfahrungen mit Cyberkriminalität – verglichen mit 31 % weltweit.
  • Die Niederlande wiesen im vergangenen Jahr die niedrigste Cyberkriminalitätsrate auf (14 %), während Indonesien die höchste Rate (59 %) hatte.
  • Mehr als in jedem anderen Land sind Eltern in den USA (64 %) davon überzeugt, dass ihre Kinder eher online zum Mobbing-Opfer werden als auf dem Schulhof. Im Vergleich dazu teilen in Deutschland nur 31 % der Eltern diese Befürchtungen.
  • Wenn sie die Wahl hätten, würden die Mehrheit der Befragten in allen Ländern eher ihre Smartphone-Einstellungen zurücksetzen als sich dem Risiko aussetzen, dass ihr Browser-Verlauf öffentlich bekannt wird.

Schlechte Gewohnheiten lassen sich nur schwer ablegen

Indem wir uns einige grundlegende Verhaltensweisen angewöhnen, können wir große Fortschritte bei der Reduzierung der Gefahren durch Cyberkriminalität erzielen:

  • Schützen Sie Ihre Konten mit starken, einmaligen Passwörtern, die aus einer Kombination aus mindestens zehn Groß- und Kleinbuchstaben, Symbolen und Ziffern bestehen.
  • Überlegen Sie erst, bevor Sie wahllos auf Links klicken oder unaufgefordert zugesandte Nachrichten und Anhänge öffnen, vor allem wenn sie von Absendern stammen, die Sie nicht kennen.
  • Greifen Sie in ungesicherten WLAN-Netzwerken nicht auf persönliche Informationen oder Ihre Social-Media-Konten zu.
  • Installieren Sie Sicherheitssoftware auf Ihren Geräten, damit Sie vor den neuesten Bedrohungen geschützt sind.

Erfahren Sie, wie Sie sich online schützen können.