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Neue Bedrohungen

267 Millionen Facebook-Nutzer könnten von einem Datenleck betroffen sein

Die persönlichen Daten von über 267 Millionen Facebook-Nutzern könnten aus einer Online-Datenbank an die Öffentlichkeit gelangt sein, wie Cybersicherheits-Experten am 19. Dezember erklärten.

Folgende Daten sind betroffen:

  • Namen *
  • Facebook-Ids *
  • Telefonnummern *

Welches Risiko besteht für betroffene Facebook-Nutzer? Cyberkriminelle könnten die Informationen für Spam, Phishing-E-Mails, Identitätsdiebstahl oder andere üble Zwecke verwenden.

Die meisten der Betroffenen sind Facebook-Nutzer aus den USA.

Wer könnte auf die Facebook-Daten zugegriffen haben?

Die Daten wurden in einem Online-Forum für Hacker veröffentlicht, so Bob Diachenko, der Datensicherheitsexperte, der die ungeschützte Datenbank entdeckt hatte, und Comparitech, eine Technologie-Website. Etwa zwei Wochen lang war für die Datenbank kein Passwort erforderlich. *

Laut Facebook ist die Datenbank nun nicht mehr verfügbar. *

Was soll ich tun, wenn meine Daten betroffen sind?

Datenpannen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Cyberkriminalität zu werden.

Die Offenlegung von Namen, Facebook-IDs und Telefonnummern kann eine Vielzahl von Risiken nach sich ziehen.

Hier sind einige Maßnahmen, die Sie zu Ihrem Schutz ergreifen können.

  • Ändern Sie Ihre Facebook-Privatsphäre-Einstellungen. Durch die Änderung dieser Einstellungen können Sie beispielsweise verhindern, dass Ihre Profilinformationen in Suchergebnissen erscheinen. *
  • Achten Sie auf Spam-Nachrichten. Cyberkriminelle können Ihre Telefonnummer zum Versenden von Nachrichten bei Betrugsversuchen nutzen, wobei Ihr Gerät über Links in der Nachricht mit bösartiger Software infiziert werden könnte.
  • Seien Sie auf der Hut vor Phishing-E-Mails. Betrüger können Sie durch Kenntnis Ihrer Daten dazu verleiten, E-Mails zu öffnen oder auf Links zu klicken, die einen seriösen Eindruck vermitteln..

Sollte ich Änderungen an meinen Social-Media-Profilen in Betracht ziehen?

Die Datenpanne bei Facebook kann als Mahnung dafür dienen, bei Informationen, die auf sozialen Medien geteilt werden, stets Vorsicht walten zu lassen. 

So ist es zum Beispiel eine gute Idee, auf sensible persönliche Informationen zu verzichten, die für Betrugszwecke oder zum Identitätsdiebstahl missbraucht werden könnten.

Es kann auch nicht schaden, die Datenschutzerklärung der sozialen Plattformen zu lesen. Vielleicht können Sie so vermeiden, dass jemand von außen Ihre Daten abgreift.

Quelle : Over 267 million Facebook Users, Business Insider Article 

Online-Bedrohungen haben sich weiterentwickelt. Unser Schutz auch.

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Norton by Symantec ist jetzt Norton LifeLock. LifeLock™-Schutz gegen Identitätsdiebstahl ist nicht in allen Ländern verfügbar.

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