Internet der Dinge

Vernetztes Spielzeug und was Sie darüber wissen sollten


Verfasst von einem Mitarbeiter von Symantec

 

Das Internet der Dinge (eng. "Internet of Things", IoT) ist keine ferne Zukunftsmusik über den Einzug der Technologie in unser Zuhause. Es ist längst Realität und Teil unseres Alltags. Prognosen zufolge werden sich innerhalb der nächsten 10 Jahre mindestens 10 aktive IoT-Geräte in Ihrem Haus ansammeln.

Für die Kinder von heute ist das Internet der Dinge keine "schöne neue Welt", sondern die Realität, in der sie aufwachsen. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass 90 Prozent der Kinder unter zwei Jahren wissen, wie ein Tablet oder Smartphone bedient wird.

Vorteile der modernen Technologie

Diese digitalen Spielzeuge und Geräte bieten zahlreiche Vorteile für Ihre Kleinen. Dank Babyfonen mit eingebauter Kamera können Sie Ihr Kind von überall im Auge behalten und GPS-Tracker helfen Ihnen, kleine Knirpse wiederzufinden, sollten sie einmal "verloren gehen". "Teddy the Guardian" ist ein interaktives Stofftier mit Vitalsensoren, mit dem Sie in wenigen Sekunden die Temperatur und Herzfrequenz Ihres Kindes messen können.

Andere Spielzeuge für den technisch versierten Nachwuchs fördern die frühkindliche Bildung. Die Kinder von heute, die ins digitale Zeitalter hineingeboren wurden, zeichnen sich durch besonders starke Ausdrucksfähigkeit, Kreativität, Unabhängigkeit, Weltgewandtheit, Produktivität und aktive Beteiligung aus.

Negative Auswirkungen auf frühkindliche Entwicklung

Wenn ein Kind nach dem Tablet greift, ehe es ein Buch in den Händen gehalten hat, kann dies die frühkindliche Entwicklung beeinträchtigen. Ärzte raten dazu, Kinder unter zwei Jahren nicht zu lange auf den Bildschirm schauen zu lassen, da sich dies negativ auf ihre Erinnerungsfähigkeit, Sprachentwicklung und Lesekompetenz auswirken kann.

Erhöhtes Risiko durch ständige Konnektivität

Eine Welt mit wachsender Vernetzung birgt viele Vorteile, aber auch erhöhte Risikofaktoren, wenn es um die Privatsphäre des Nachwuchses geht. In einer Zeit, in der Spielzeuge mit dem Internet verbunden sind, gelangen Hacker und andere Cyberkriminelle nur allzu leicht an persönliche Informationen.

Wie Sie Ihre Kinder schützen können

Eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz Ihrer Kinder besteht darin, mit ihnen über die Risiken des Internets zu sprechen. Bringen Sie ihnen bei, Leuten im Internet niemals persönliche Informationen anzuvertrauen oder sensible Daten in den sozialen Medien zu posten.

Behalten Sie die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder im Auge. Sorgen Sie dafür, dass Sie Zugriff auf alle ihre sozialen Netzwerke, E-Mail-Konten und Browserchroniken haben.

Achten Sie darauf, dass die Passwörter aller vernetzten Spielzeuge und Geräte kompliziert und schwer zu knacken sind. Das erreichen Sie beispielsweise, indem Sie sich eine Folge aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Symbolen ausdenken und diese alle drei Monate ändern.

Schützen Sie Ihre WLAN-Verbindung stets mit einem Passwort und laden Sie die neuesten Firmware-Updates herunter. Erlauben Sie Ihrem Kind niemals, über eine ungesicherte Bluetooth- oder WLAN-Verbindung online zu gehen.

Eltern haben die Aufgabe, ihre Kinder zu schützen – und zwar online wie offline. IoT-Spielzeuge bieten viele Vorteile, doch sie können auch die persönlichen Informationen Ihres Kindes der Gefahr eines Angriffs aussetzen. Seien Sie achtsam, informiert und involviert.


Ausschlüsse und Verweise:
Symantec Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Cybersicherheit, unterstützt Unternehmen, Behörden und Privatanwender beim Schutz ihrer wichtigsten Daten, wo immer sich diese befinden. Mehr als 50 Millionen Personen und Familien verlassen sich auf die umfassende Norton- und LifeLock-Plattform für digitale Sicherheit von Symantec, die ihnen hilft, ihre personenbezogenen Daten, Geräte, Heimnetzwerke und ihr digitales Leben zu schützen.

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