Sicherheit für Kinder

Sichere Nutzung von Mobiltelefonen durch Kinder


Verfasst von einem Mitarbeiter von Symantec

 

Keine Frage, Handys sind überaus nützlich, wenn es darum geht, mit unseren Kindern in Kontakt zu bleiben. Doch haben wir die richtigen Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass sie vor den häufigsten Risiken geschützt sind?

Lesen Sie sich diese Tipps durch, um zu erfahren, wie Sie Ihren Kindern dabei helfen können, sich auf ihren Mobilgeräten zu schützen.

  1. Legen Sie ein Passwort fest
    Das mag eine Binsenweisheit sein, doch ein Passwort trägt zum Schutz vor Cybermobbing, Sexting oder Verletzungen von Datenschutz und Privatsphäre bei. Bringen Sie Ihren Kindern bei, eindeutige Passwörter mit Ziffern und Symbolen zu erstellen und diese häufig zu ändern. Darüber hinaus kann sich ein Passwort-Manager lohnen.

  2. Befestigen Sie mit Klebeband eine Kontaktnummer am Handy
    Damit erhöhen Sie die Chance, ein verloren gegangenes Handy zurückzuerhalten. Laut einer Umfrage von Symantec haben 50 % der Befragten die besten Absichten, gefundene Mobiltelefone zurückzugeben.

  3. Richten Sie Notfallkontakte ein
    Falls die Kinder aus irgendeinem Grund nicht ins Haus kommen, müssen sie wissen, an wen sie sich wenden können. Gehen Sie außerdem die einzelnen Kontakte mit ihnen durch.

  4. Richten Sie Funktionen für Fernortung/-sperrung/-zurücksetzung ein
    Diese Funktionen können sich bei Verlust des Handys als nützlich erweisen und private Informationen vor unbefugtem Zugriff schützen.

  5. Installieren Sie Sicherheitssoftware
    Sicherheitssoftware dient als Hilfsmittel zur Abwehr von Schadprogrammen, Phishing-Angriffen über schädliche Links sowie unerwünschten Anrufen und SMS. Norton Security Premium ist eine zuverlässige Software, die nicht nur Schutz für Ihre Geräte, sondern auch eine leistungsstarke Kindersicherung bietet.

  6. Deaktivieren Sie Geotagging
    Auch wenn es für Karten- und Sicherheitsdienste nützlich ist, sollten Sie mit Ihrem Kind klären, wann und wo es seinen Standort teilen soll. Machen Sie ihm klar, dass es die Standortfunktion auf dem Mobilgerät ausgeschaltet lassen soll, solange sie nicht unbedingt gebraucht wird.

  7. Informieren Sie sich über die Schulregeln zur Nutzung von Handys und Mobilgeräten
    Sie sollten die jeweils geltenden Regeln der Schule hinsichtlich der Nutzung von Handys und Mobilgeräten kennen. Möglicherweise empfiehlt es sich, die Anzahl der Tage zu begrenzen, an denen Ihre Kinder Mobilgeräte zur Schule mitnehmen dürfen.

  8. Lesen Sie den Vertrag zusammen mit Ihrem Kind durch
    Achten Sie darauf, welche Zusatzgebühren für das Mobiltelefon Ihres Kindes anfallen können. Legen Sie Limits und Konsequenzen fest und übertragen Sie Ihrem Kind eine Mitverantwortung.

  9. Laden Sie das Gerät über Nacht in der Küche oder im Wohnzimmer auf
    So verhindern Sie, dass Ihr Kind in die Versuchung gerät, spät nachts noch Games zu spielen oder SMS zu verschicken (etwas, dass den meisten von uns ab und an passieren kann). Das ist besonders wichtig, damit der Schlaf und die schulische Leistung Ihres Kindes nicht beeinträchtigt werden. Auf diese Weise ist Ihr Kind auch nachts nicht der Handy-Strahlung ausgesetzt, falls es dazu neigt, das Gerät in Bettnähe oder unter dem Kissen aufzubewahren.

  10. Bringen Sie Ihrem Kind bei, nicht auf unbekannte Absender oder Anrufer zu antworten
    Durch Betrugsmaschen
    , Phishing- und Spam-Nachrichten können sich Gebühren für Premium-Services anhäufen oder Hacker Zugriff auf Ihre Konten erlangen. Erklären Sie ihren Kindern die Anzeichen für Phishing und Spam und auf welche Warnsignale sie achten müssen, damit sie sich schützen können.

  11. Stellen Sie Regeln für neue Apps und Games auf
    Apps gibt es heutzutage wie Sand am Meer und die meisten davon sind für Ihr Kind weder relevant noch geeignet. Prüfen Sie alle Apps, die Ihre Kinder nutzen möchten, vor dem Download. Der App-Berater von Norton Mobile Security warnt Sie vor unsicheren Apps, bevor Sie diese herunterladen.

  12. Sprechen Sie über Cybermobbing
    Cybermobbing ist eine Straftat. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nicht auf entsprechende Vorfälle reagieren soll. Stattdessen sollte es Ihnen diese so schnell wie möglich melden.

Das Internet ist inzwischen integraler Bestandteil unseres Lebens. Aus unserem Alltag ist es kaum noch wegzudenken. Eltern sollten die Risiken und Vorteile verstehen, die das digitale Leben für ihre Kinder bereithält, und bei der Nutzung von Mobilgeräten die richtigen Vorsichts- und Sicherheitsmaßnahmen treffen. Mit einem Upgrade Ihres Sicherheitspakets auf Norton Security Premium erhalten Sie eine hervorragende Kindersicherungssoftware.


Ausschlüsse und Verweise:
Symantec Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Cybersicherheit, unterstützt Unternehmen, Behörden und Privatanwender beim Schutz ihrer wichtigsten Daten, wo immer sich diese befinden. Mehr als 50 Millionen Personen und Familien verlassen sich auf die umfassende Norton- und LifeLock-Plattform für digitale Sicherheit von Symantec, die ihnen hilft, ihre personenbezogenen Daten, Geräte, Heimnetzwerke und ihr digitales Leben zu schützen.

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