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Internet der Dinge

Schützen Sie Ihr Smartphone bei Verwendung eines vernetzten Geräte-Hubs


Verfasst von einem Mitarbeiter von NortonLifeLock

Smartphones sind inzwischen ohne jeden Zweifel fester Bestandteil unseres Alltags. Allein in den USA besitzen 72 % der Erwachsenen ein Smartphone.1 In einer Welt, in der alle ständig vernetzt sind, sind sie wie kleine persönliche Assistenten, die uns dabei helfen, den Überblick über unsere beruflichen und sozialen Verpflichtungen zu behalten, unsere Gesundheit zu messen, uns über Neuigkeiten zu informieren und auf Tausende von leistungsstarken Apps zuzugreifen.

Je weiter das Zeitalter der "smarten Dinge" voranschreitet, desto mehr Hersteller streben danach, das Smartphone zur App-basierten "Universalbedienung" für ihre Produkte zu machen. Die meisten dieser intelligenten Geräte haben eine App zur Bedienung, die auf dem Smartphone installiert wird.

Smartphone-Risiken

Ein Smartphone ist im Grunde genommen ein kleiner Computer, der in die Hosen- oder Brieftasche passt. Aufgrund der praktischen Alltagsfunktionen und der steigenden Beliebtheit bei Benutzern sind Smartphones besonders anfällig für Schadprogramme und Hacker, die unsere Privatsphäre und unsere wichtigen persönlichen Informationen gefährden. Gewiefte Hacker können mithilfe von Spyware, Spam, Phishing oder auch einfach durch Eindringen in Ihr WLAN – ob an öffentlichen Plätzen oder zu Hause – Daten von Ihren Geräten entwenden.

Schutz Ihres Smartphones

Zum Glück gibt es eine Vielzahl unkomplizierter Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Smartphone vor Cyberdieben schützen können:

  • Als Erstes sollten Sie eine renommierte Internet-Sicherheitssoftware wie Norton Mobile Security installieren. Norton Mobile Security hilft Ihnen, Ihr Mobilgerät vor Bedrohungen wie Schadprogrammen, Adware, Web-Phishing und mehr zu schützen.
  • Öffnen Sie auf keinen Fall eine E-Mail, deren Absender Sie nicht kennen. Wenn Sie die Nachricht doch öffnen und der Unbekannte Sie zur Herausgabe vertraulicher Informationen auffordert, löschen Sie sie umgehend. Stammt die Aufforderung allem Anschein nach von einem Unternehmen, das Ihnen bekannt ist, so haken Sie über dessen Website nach, ob die Meldung authentisch ist. Wenn es sich um eine Spam-Nachricht handelt, löschen Sie sie möglichst schnell und antworten Sie unter keinen Umständen darauf.
  • Wenn ein unbekannter SMS-Absender persönliche Informationen von Ihnen anfordert, antworten Sie nicht. Erscheint Ihnen der Text seriös, dann versuchen Sie den vorgeblichen Absender per Telefon zu erreichen.
  • Falls Sie Ihr Smartphone an einem öffentlichen Ort nutzen, lassen Sie es nicht unbeaufsichtigt. Vermeiden Sie ungeschützte WLAN- und Bluetooth-Netzwerke und trennen Sie die Verbindung, wenn Sie den jeweiligen Service gerade nicht nutzen. Wenn Sie doch einmal auf öffentliches WLAN zurückgreifen müssen, sollten Sie ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) wie Norton Secure VPN nutzen.
  • Wählen Sie bei der Einrichtung von Passwörtern für E-Mail-, Social-Media- und Bankkonten eine komplizierte Zeichenfolge aus Ziffern, Buchstaben und Symbolen. Offensichtliche Passwörter wie Geburtstage, wichtige Daten oder aufeinander folgende Zahlen sollten Sie vermeiden.

Geräte-Hubs

Geräte-Hubs wie Google Home und Amazon Echo wurden als eine Art Kommunikationszentrale zwischen Ihnen und Ihren Geräten konzipiert. Im Prinzip handelt es sich dabei um per Sprachsteuerung aktivierbare "Schlüssel" zur Bedienung sämtlicher Smart-Home-Geräte in Ihrem Haushalt. Diese Geräte mögen eigenständig erscheinen, werden aber eigentlich über eine App auf Ihrem Smartphone gesteuert.

Schwachstellen von Geräte-Hubs

Geräte-Hubs werden zwar letztendlich von Ihrem Smartphone gesteuert, doch Sie sollten sie dennoch schützen. Denn Cyberkriminelle können über Sicherheitslücken im Hub eine Menge über Ihren Haushalt erfahren. Indem sie diese Sicherheitslücken ausnutzen, können sie sich nicht nur Zugriff auf persönliche Daten verschaffen, die auf diesen Geräten gespeichert sind, sondern auch Chaos auf den Geräten selbst anrichten. Sie könnten etwa Ihre Weckzeiten ändern, den Hub kapern, um DDoS-Angriffe darüber auszuführen, an den Einstellungen Ihrer Klimaanlage herumspielen und sogar die Türen entriegeln. Ein solcher Hub mag Ihnen zwar die absolute Kontrolle über die vernetzten Gegenstände in Ihrem Haushalt geben, doch genauso gut kann er Fremden als Angriffspunkt dienen, über den sie unerlaubt Ihre Haushaltsgeräte steuern können.

Schutz Ihres Geräte-Hubs

  • Nutzen Sie die Verschlüsselungsoptionen Ihres WLAN-Routers, um Angriffe auf Ihr Sicherheitssystem abzuwehren und Ihren Geräte-Hub zu schützen. Durch die Verschlüsselung wird die Drahtlosübertragung zwischen Geräten oder Computern chiffriert, sodass andere sie nicht "lesen" können. Zur Signalverschlüsselung stehen Ihnen zwei Methoden zur Verfügung: WEP und WPA.
  • Als Nächstes sollten Sie bei Ihrem Service Provider in Erfahrung bringen, ob der Arbeitsspeicher Ihres Routers stets über die neueste Firmware-Version verfügt.
  • Sorgen Sie dafür, dass Außenstehenden der Zugangspunkt zu Ihrer Internetverbindung verborgen bleibt.
  • Schließlich sollten Sie darauf achten, dass Ihr Passwort schwer zu knacken ist, und es alle 90 Tage ändern.

Indem Sie Hackern den Zugriff auf Ihr Smartphone und Ihren Geräte-Hub erschweren, stärken Sie Ihre persönliche Sicherheit und Privatsphäre.

Verwendung eines gesicherten Routers

Die leistungsstarke Software von Norton trägt zum Schutz Ihrer PCs, Laptops und Smartphones vor Hackern und Cyberkriminellen bei. Doch das vernetzte Zuhause von heute mit seinen Smart-TVs, Internetüberwachungskameras, WLAN-Klimaanlagen und Babyfonen verlangt nach mehr. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das WLAN für immer zu verändern. Das Ergebnis ist Norton Core. Unsere kompromisslose Vision: ein WLAN-Router, der Ihr digitales Leben schützt und dabei erstklassige Leistung bietet. Mithilfe von Deep Packet Inspection, Angriffsschutz und weiteren Maßnahmen verteidigt Norton Core Ihr Zuhause direkt auf Netzwerkebene. Es hilft, Cyberbedrohungen abzuwehren, bevor sie in Ihr Heimnetzwerk eindringen und Ihr Privatleben in Mitleidenschaft ziehen können.

Vernetzte Geräte erleichtern Ihnen den Alltag, doch zugleich können sie kriminellen Schnüfflern als Einfallstor dienen. Seien Sie achtsam und bleiben Sie geschützt.


1
Pew Research Center, "Smartphone ownership rates skyrocket in many emerging economies", 19. Februar 2016

Norton by Symantec ist jetzt Norton LifeLock. LifeLock™-Schutz gegen Identitätsdiebstahl ist nicht in allen Ländern verfügbar.

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