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Sicherheit für Kinder

10 Gründe für die Nutzung einer Kindersicherung

Eine neue Generation technisch versierter Kinder wächst heran. Die Jüngsten spielen mit Tablets und Teenager kommunizieren per Instant Messages. In den meisten Bildungseinrichtungen sieht der Lehrplan vernetzte Computer und Tablets vor. Eltern erlauben ihren Kindern und Teenagern heutzutage, ein Smartphone zu besitzen, weil sie so jederzeit erreichbar sind. Außerdem beruhigt es Eltern, ungefähr zu wissen, wo sich ihre Kinder aufhalten und was sie gerade so treiben.

Als Eltern stehen Sie vor der schwierigen Aufgabe, die Vor- und Nachteile abzuwägen, die damit einhergehen, Ihrem Kind digitale Freiheiten zu gewähren, zugleich aber auch klare Grenzen zu setzen. Die meisten Eltern verstehen, dass eine Einschränkung des Internetzugangs die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kinder beeinträchtigen könnte. Dies bedeutet jedoch auch, dass die Kinder Online-Bedrohungen und -Inhalten ausgesetzt werden, die möglicherweise ihr Verständnis übersteigen.

Darum kann die Installation einer angesehenen Sicherheitssoftware mit Kindersicherung auf allen Geräten Eltern und ihren Kindern helfen, sich in ihrer digitalen Welt sicherer zu bewegen. So wie Sie Ihrem Kind beibringen, in Ihrer Abwesenheit alle Türen zu verschließen, muss es auch lernen, auf seinen Geräten ein Sicherheitssystem zu verwenden, das zum Schutz seines digitalen Lebens beiträgt.

Es gibt viele Gründe, die für den Kauf und die Einrichtung einer Kindersicherung auf den verschiedenen Geräten Ihres Kindes sprechen. Zehn davon finden Sie hier näher erläutert:

1. Mit einer Kindersicherung können Sie die Geräte Ihrer Kinder überwachen

Während Ihre Kinder lernen, verantwortungsvolle Bürger der digitalen Welt zu werden und online Freundschaften zu schließen, können Ihren Teil beitragen, indem sie ihre iPads, iPhones und sonstigen Geräte im Auge behalten. Suchen Sie in einem seriösen App Store nach Optionen, wie Sie Ihr Kind online besser schützen können. Apps mit Kindersicherung können Ihnen helfen, ein wachsames Auge auf E-Mails, Social Media-Profile, Textnachrichten und andere mobile Funktionen zu halten.

Diese Art von App kann hilfreich sein, wenn Sie sich ernste Sorgen um problematische Gesprächsthemen oder Aktivitäten machen. Einige Apps alarmieren Sie beispielsweise, wenn Begriffe wie "Drogen" erwähnt werden. Um Ihr Kind zu Unabhängigkeit zu erziehen, ihm aber auch Grenzen aufzuzeigen, sollten Sie ihm Bescheid sagen, wenn Sie seine Geräte überwachen – insbesondere, da Sie für einige Funktionen Informationen wie seine Kontodaten benötigen, einschließlich seiner Passwörter.

2. Steuern Sie die Suchmaschinen-Ergebnisse Ihrer Kinder

Suchmaschinen haben unsere Methoden zur Informationssuche von Grund auf verändert. Eltern stellt dies jedoch vor ein massives Problem: Ihre Kinder haben Zugriff auf eine Fülle von Inhalten, von denen einige für ihr Alter und ihre Entwicklungsstufe möglicherweise nicht angemessen sind. Kindersicherungstools wie SafeSearch von Google helfen Ihnen, nicht jugendfreie Inhalte sowie sexuell eindeutige Bilder, Videos und Websites in den Suchergebnissen zu blockieren.

Je nach Programm müssen Sie möglicherweise die neueste Version des Betriebssystems verwenden und sich unter bestimmten Benutzerprofilen anmelden. Sagen Sie Ihren Kindern Bescheid, wenn Sie diese Filter anwenden und nutzen Sie die Gelegenheit, um mit ihnen über unangemessene bzw. altersgerechte Inhalte zu sprechen. Bestärken Sie sie in der Gewissheit, dass sie bei Redebedarf stets das Gespräch mit Ihnen oder einem Erwachsenen ihres Vertrauens suchen können.

3. Eine Kindersicherung kann bestimmte Funktionen von Spielen blockieren, die für Ihre Kinder zugänglich sind

Moderne Spielkonsolen verfügen über einen Internetzugang, über den Ihre Kinder im Internet surfen, In-App-Käufe tätigen und sich online mit anderen Spielern unterhalten können. Diese Funktionen können Spiele unterhaltsamer machen, doch möglicherweise ist es Ihnen nicht recht, dass Ihr Kind mit dem Konto verknüpfte Kreditkarten verwendet oder Gespräche mit Fremden führt.

Mithilfe der Kindersicherung können Sie Benutzerprofile einrichten, die den Zugriff Ihrer Kinder auf bestimmte Funktionen beschränken oder die Sie über ihre Aktivitäten beim Spielen auf dem Laufenden halten.

4. Mit manchen Kindersicherungen können Sie Ihre Kinder orten

Apps mit GPS-Funktion können die ganze Familie darüber auf dem Laufenden halten, wo sich die anderen Familienmitglieder gerade aufhalten. Auf diese Weise können Sie sich leichter vergewissern, dass Ihre Kinder in Sicherheit sind – und dort, wo sie sein sollten. Außerdem können Ihnen diese Funktionen im Notfall helfen, ihren Standort zu ermitteln.

Normalerweise muss Ihr Smartphone eingeschaltet sein, damit die GPS-Ortung oder -Standortsuche funktioniert. Dessen ungeachtet kann es niemals schaden, mit Ihren Kindern über Sicherheitsregeln zu sprechen. Bringen Sie ihnen bei, ihren Standort nicht in sozialen Netzwerken zu markieren oder zu posten, um diese Informationen vor Fremden geheim zu halten, und helfen Sie ihnen, ihre Datenschutzeinstellungen festzulegen.

5. Eine Kindersicherung hilft, Regeln für einen sicheren Umgang mit dem Internet aufzustellen

Cyberkriminalität ist ein Milliardengeschäft und oft machen sich Cyberkriminelle die schlechten Online-Gewohnheiten ihrer Opfer zunutze.

Das Gehirn eines Kindes befindet sich in stetiger Entwicklung und lernt ständig Neues hinzu. In ihrer Wissbegierde legen Kinder möglicherweise unbeabsichtigt ein riskantes Online-Verhalten an den Tag, etwa indem sie einem Fremden zu viele Informationen wie den Namen ihrer Schule oder ihr Geburtsdatum verraten. Das kann zu einer Gefährdung der eigenen Sicherheit sowie auch der Sicherheit anderer führen.

6. Mit einer Kindersicherung können Sie Zeitlimits für die Gerätenutzung festlegen

Zu viel Zeit vor dem Bildschirm kann bei einigen Menschen zu Abhängigkeit führen. Erwachsene können stundenlang von ihren Geräten in den Bann gezogen werden und vergessen dabei vollkommen ihre Umwelt. Kindern fällt es oft noch schwerer, sich von ihrer Lieblingssendung oder ihrem Lieblingsspiel loszureißen.

Übermäßige Gerätenutzung kann bei Kindern negative Folgen wie Haltungsschäden, Sehschwäche, Schlafstörungen, Bewegungsmangel und Konzentrationsdefizite bewirken. Eltern können einen gesünderen Lebensstil fördern, indem sie die Bildschirmzeit für ihre Kinder und sich selbst beschränken.

Kindersicherungsfunktionen helfen Ihnen, Grenzen zu setzen, indem Zeitlimits für die verschiedenen Medien festlegen, mit denen Kinder ihre Zeit verbringen. Planen Sie gerätefreie Familienzeit ein und regen Sie Aktivitäten wie Spaziergänge, Spazierfahrten oder Spiele an.

7. Mit einer Kindersicherung können Sie die Online-Reputation Ihres Kindes schützen

Kids überfluten das Internet gelegentlich mit Postings in sozialen Netzwerken, samt Bildern vom Wochenende oder aus dem Urlaub. Viele dieser harmlosen Beiträge erregen kein Aufsehen. Doch schon durch eine Internetsuche lässt sich anhand der online geteilten Inhalte einiges über eine Person herausfinden.

Viele Hochschulen und Unternehmen durchsuchen öffentliche Bereiche von sozialen Medien, um Informationen zu Bewerbern zu finden. Diese Organisationen entscheiden teilweise auf Grundlage der gefundenen Informationen, ob sie eine Person annehmen bzw. einstellen.

Unter Umständen ist es ratsam, ein Auge auf soziale Netwerke zu haben, indem Sie in den verschiednene Konten Ihres Kindes die Einstellungen für Sicherheit und Privatsphäre überprüfen. Auf den meisten Sites können Sie festlegen, wer Beiträge sehen darf. Wo dies nicht der Fall ist, gibt es in der Regel die Option, ein Konto für den Zugriff durch andere zu sperren.

8. Mit einer Kindersicherung können Sie Kindern die Wichtigkeit von Daten-Backups vermitteln

Mitunter nutzen Kinder das Internet, um an Schulprojekten zu arbeiten und Hausaufgaben zu erledigen. Zur Vorbeugung vor Datenverlust sollten sie ihre Daten unbedingt an einem sicheren und zuverlässigen Speicherort sichern.

Bringen Sie Ihren Kindern bei, wie wichtig das Sichern und Speichern von Daten ist. Online sind viele kostenlose Softwareprogramme verfügbar, die Speicherdienste anbieten. Doch einige von ihnen könnten möglicherweise mit Malware und Viren infiziert sein.

Kids haben zudem eine Menge Erinnerungen in Form von Fotos, Videos, Textnachrichten und E-Mails, die sie für die Zukunft aufbewahren möchten. Auch davon sollten sie ein Backup machen. Smartphones gehen kaputt, fallen ins Wasser, gehen verloren, werden gestohlen oder geben irgendwann einfach ihren Geist auf. Schützen Sie die darauf gespeicherten digitalen Erinnerungen mit einem sicheren Backup.

9. Eine Kindersicherung kann korrekte Verhaltensregeln im Netz vermitteln

Die richtigen Entscheidungen zu treffen ist eine kognitive Fähigkeit, die sich mithilfe positiver Erziehungsmethoden gut entwickeln kann. Helfen Sie Ihrem Kind, beim Erkunden der digitalen Welt dieselben Umgangsformen anzulegen, die Sie von ihnen in der realen Welt erwarten. Vermitteln Sie ihm die Wichtigkeit von gutem Benehmen, offline wie auch online.

Erklären Sie Jugendlichen die Folgen von Cybermobbing und unethischem Hacken. Lassen Sie sie wissen, dass es Gesetze gibt, um die Opfer derartiger Straftaten zu schützen.

10. Die Kindersicherung sollte individuell einstellbar sein

Von Funktionen zum Blockieren von Inhalten, zur Ortung von Familienmitgliedern und zum Festlegen von Zeitlimits für die Gerätenutzung kann die ganze Familie profitieren. Doch nicht jedes Familienmitglied benötigt dieses Maß an Kontrolle – zumindest nicht immer.

Viele Kindersicherungstools bieten daher die Möglichkeit, mehrere Profile einzurichten, sodass jedes Familienmitglied auf altersgerechte Inhalte zugreifen kann.

Kindersicherung mit Norton 360

Eine auf allen mit dem Internet verbundenen Geräten installierte Kindersicherungssoftware ist ein hervorragendes Mittel, um das Online-Verhalten Ihrer Kinder zu regulieren. Sicherheitssoftware wie Norton 360 Deluxe bietet Ihnen beispielsweise Online-Schutz für bis zu 5 Geräte – PCs, Laptops, Smartphones und Tablets. Damit können Sie Ihren gesamten Haushalt gegen die neuesten Online-Bedrohungen für Ihre Geräte und Ihre Online-Privatsphäre absichern.

Norton 360 Deluxe bietet außerdem eine Reihe von benutzerfreundlichen Kindersicherungstools‡, mit denen vielbeschäftigte Eltern ihren Kindern helfen können, ihre vernetzte Welt sicher zu erkunden, darin Neues zu lernen und Spaß zu haben.

  • Informiert Sie darüber, welche Websites Ihre Kinder besuchen, und hilft Ihnen, gefährliche oder unangemessene Websites zu blockieren, damit Ihre Kinder das Internet sicherer erkunden können.
  • Bietet Ihnen die Möglichkeit, Regeln festzulegen, um den Zugriff auf bestimmte Websites zu beschränken, und eine Positivliste mit bevorzugten Websites zu erstellen.
  • Hilft Ihnen, mithilfe von Zeitlimits ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Online- und Offline-Zeit Ihrer Kinder zu schaffen.
  • Bietet Einblick in die Suchanfragen und Videos, für die sich Ihre Kinder interessieren, und meldet unsichere Verhaltensweisen, sodass Sie mit ihnen darüber sprechen können.
  • Rufen Sie detaillierte Berichte zu den Online-Aktivitäten Ihrer Kinder ab – direkt über Ihren Posteingang oder über das Elternportal.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Norton 360 Deluxe zum Schutz der Online-Aktivitäten Ihrer Familie beitragen kann.

‡ Norton-Kindersicherungsfunktionen werden nicht auf Mac-Computern unterstützt.

Norton by Symantec ist jetzt Norton LifeLock. LifeLock™-Schutz gegen Identitätsdiebstahl ist nicht in allen Ländern verfügbar.

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