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Mobilgeräte

Grundkurs Mobile Sicherheit


Verfasst von einem Mitarbeiter von NortonLifeLock

Die persönlichen Daten auf Ihrem Smartphone sind oft mehr wert als das Smartphone selbst. Dasselbe gilt für Laptops und Tablets. Mit dem Aufkommen von Smartphones und mobiler Technologie sehen sich immer mehr Menschen mit Sicherheitsbedrohungen konfrontiert, die in der eigenen Hosentasche lauern.

Mobile Technologie ist in jeden Winkel unseres alltäglichen Lebens vorgedrungen. Wir nutzen sie für ein breites Spektrum an Aufgaben wie GPS-Ortung, Unterhaltung, Speicherung und vieles mehr. Mobiltelefone mögen unendliche Möglichkeiten für uns bereithalten, doch die Risiken für unsere Privatsphäre sind überaus real.

Mobile Sicherheit

Da wir immer mehr vertrauliche Informationen auf unseren Mobilgeräten speichern, wird es immer wichtiger, die Sicherheit dieser Daten zu zu gewährleisten. Von privaten Fotos und Adressen über Kreditkartendaten bis hin zu Telefonnummern – Hacker, die Zugang zu unseren Smartphones erlangen, haben inzwischen Einblick in mehr persönliche Daten als jemals zuvor.

Angriffe auf Mobilgeräte lassen sich in vier Kategorien unterteilen: Angriffe auf das Betriebssystem, App-Angriffe, Angriffe durch Schadprogramme und kommunikationsbasierte Angriffe, etwa über WLAN oder Bluetooth.

Angriffe auf das Betriebssystem nutzen Sicherheitslücken im jeweiligen Betriebssystem aus. App-Angriffe sind üblicherweise die Folge schlechter Programmierung und Codierung. Zu Angriffen über Kommunikationsnetze kommt es, wenn sich Benutzer in ein unsicheres oder beschädigtes Netzwerk einloggen. Schadsoftware schließlich, die immer häufiger Schlagzeilen macht, kann Ihre Fotos stehlen, Ihre Kamera übernehmen und wichtige Dateien löschen.

Die Zeiten ändern sich

Sicherheitsverletzungen auf Mobilgeräten unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von Angriffen auf Ihren Desktop-PC. Zum einen ist "Einloggen" inzwischen sozusagen Geschichte. Benutzer loggen sich nicht mehr auf ihren Geräten ein. Dadurch wird das Abrufen und Teilen von Daten zwischen verschiedenen Anwendungen problematisch.

Neben persönlichen Fotos, Kontakten und Dateien speichern mobile Anwendungen auch vertrauliche Daten wie Passwörter, Authentifizierungs-Token und vieles mehr. Sie sollten diese Dateien daher unbedingt schützen, damit Hacker keinen Zugriff auf Ihre Privatkonten erhalten.

Anders als auf dem Desktop-PC wird auf dem Mobilgerät nicht die gesamte URL einer besuchten Website angezeigt. Betrügern ebnet das den Weg, um Phishing-Angriffe gegen nichtsahnende Benutzer auszuführen.

Stärkung der mobilen Sicherheit

Mit ein paar Maßnahmen können Sie zum Schutz Ihrer Mobilgeräte beitragen. Die erste Maßnahme besteht darin, sich genau darüber zu informieren, welche Daten von den verwendeten Apps erfasst werden, z. B. Kontakte, Fotos, Internetdaten und Anrufprotokolle. Außerdem sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wie Ihre Daten von diesen Anwendungen genutzt werden.

Legen Sie unterschiedliche Passwörter für verschiedene Apps und Websites an. Denken Sie sich lange, komplizierte Passwörter aus, die Buchstaben, Ziffern und Symbole enthalten. Errichten Sie anschließend eine zweite Schutzschicht in Form eines Zwei-Faktor-Identifikationssystems.

Nutzen Sie niemals unsichere WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen und aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Apps, sobald eine neue Version herausgegeben wird.

Es ist durchaus möglich, sich zu schützen und die mobile Sicherheit zu erhöhen. Indem Sie sich gründlich mit den Risiken auseinandersetzen und die richtigen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, können Sie Ihre Privatsphäre und Sicherheit wahren.
 

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