Privatsphäre

Schutz Ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken


Verfasst von einem Mitarbeiter von Symantec

 

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat haben sich zu Eckpfeilern der Gesellschaft entwickelt. Nutzern macht es Spaß, persönliche Neuigkeiten und Ansichten mit anderen zu teilen und sie so über ihr Leben auf dem Laufenden zu halten.

Doch bevor Sie allzu viele Informationen preisgeben, sollten Sie kurz nachdenken. Diese Informationen – von denen manche sehr persönlich sind – werden im Internet veröffentlicht. Wer außerhalb Ihres vertrauten Kreises aus Freunden und Verwandten bekommt Ihre Beiträge noch zu Gesicht? Spam-Bots, nachtragende Bekannte und selbst Cyberkriminelle könnten ebenso ein Interesse daran haben.

Damit Sie nur sichere und gute Erfahrungen mit sozialen Netzwerken machen, haben wir im Folgenden einige hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt:

Lesen Sie das Kleingedruckte auf den Websites von sozialen Medien – Informationen sind das Kapital des 21. Jahrhunderts. Die Daten zu Ihrem Bankkonto geben Sie bestimmt nicht jedem. Warum geben Sie also Ihre Datenschutzrechte auf den Websites sozialer Netzwerke so einfach her? Achten Sie besonders darauf, welcher Nutzung Ihrer Daten Sie zustimmen, wenn Sie ein Konto einrichten oder sich bei Ihrem Konto einloggen. Laut der Erklärung der Rechte und Pflichten von Facebook bleiben beispielsweise Fotos und Videos, die von anderen Benutzern geteilt wurden, auf der Website, nachdem Sie Ihr Konto deaktiviert haben.

Auf vielen Websites werden Sie dazu gedrängt, Bedingungen zuzustimmen, die gut für die Betreiber sind – nicht für Sie. Machen Sie sich die Mühe, und arbeiten Sie sich durch das Kleingedruckte. Einiges, was darin steht, kann über das hinausgehen, was für Sie akzeptabel ist. Wählen Sie nur solche Zustimmungsoptionen aus, die zu Ihnen passen.

Behalten Sie Ihren vollen Namen und Ihre Anschrift für sich. Dieser Ratschlag gilt auch für die vollen Namen Ihrer Kinder oder Enkelkinder. Achten Sie darauf, dass Sie nicht dazugehören. In Ihrem engeren Familien- und Bekanntenkreis kennt jeder die Namen Ihrer Kinder. Diese Informationen sind also überflüssig. Erinnern Sie die zu diesem Kreis gehörenden Teenager daran, sich genauso zu verhalten, denn diese neigen eher dazu, persönliche Informationen mitzuteilen.

Und was Fotos angeht…

Überlegen Sie sorgfältig, bevor Sie Fotos veröffentlichen – Auch wenn Sie nicht ausdrücklichden Namen eines Kindes angeben, kann ein Foto, das vielleicht harmlos aussehen mag, zu viel preisgeben.

Dazu ein Beispiel: Sie möchten ein Digitalfoto Ihrer 15-jährigen Enkeltochter in ihrem neuen Sporttrikot mit anderen teilen. Auf dem Foto steht sie vor dem Sportplatz Ihrer Schule. Doch was ist daran auszusetzen? Wenn auf dem Foto der Name der Schule erkennbar ist – entweder auf den Uniformen oder im Hintergrund – ist es für einen Fremden nicht weiter schwierig, den Wohnort und die Identität des Mädchens ausfindig zu machen. Machen Sie solche Angaben unkenntlich, bevor Sie ein Foto veröffentlichen. Sollten Sie nicht wissen, wie das geht, ist das Foto vielleicht nicht unbedingt für die Öffentlichkeit geeignet.

Und was ist mit dem Foto Ihres neuen teuren Flachbildfernsehers oder Ihres Wohnzimmers mit all den Weihnachtsgeschenken? Eine Veröffentlichung dieser Dinge macht Ihr Haus unnötigerweise zur Zielscheibe von Kriminellen. Wenn Sie Zweifel haben, zeigen Sie Ihre Fotos nur im privaten Kreis.

Finden Sie sich einfach damit ab, dass der Schutz Ihrer Privatsphäre nicht einfach ist: Im Internet lauern Kriminelle, die es auf Ihre privaten Daten abgesehen haben – und fast alles dafür tun würden, sie in ihre Hände zu bekommen. Das klingt beunruhigend – und ist es auch. Doch die einzige Möglichkeit, persönliche Daten komplett unter Verschluss zu halten, ist sie wegzusperren – ob an einem sicheren Aufbewahrungsort oder einfach nur in Ihrem Kopf.

Viele Arbeitgeber prüfen inzwischen die Websites von sozialen Medien. Wenn Sie sich darin auf eine Art und Weise äußern, die von Arbeitgebern nicht besonders geschätzt wird – beispielsweise wenn Sie über Ihren Chef herziehen –, sollten Sie vielleicht lieber die Finger von der Tastatur lassen. Einmal im Internet sind Informationen wie Wasser: Sie bahnen sich zielsicher ihren Weg in die Freiheit. Seien Sie also vorsichtig mit dem, was Sie heute posten – damit es morgen nicht auf Sie zurückfällt.

Soziale Medien sind eine großartige Möglichkeit, um mit alten Freunden in Verbindung zu bleiben und neue Freunde kennenzulernen. Doch achten Sie darauf, dass Sie Ihre Privatsphäre ausreichend vor den neugierigen Blicken anderer schützen.

Wenn Sie sich Sorgen um Ihre Online-Privatsphäre machen, sollten Sie sich überlegen, Norton Security Premium zu installieren. Um die Privatsphäre Ihrer Kinder zu schützen, können Sie Norton™ Family Premier in Erwägung ziehen. Es ermöglicht Ihnen einen Einblick in die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder oder Enkel, sodass Sie ihnen den sicheren Umgang mit dem Internet beibringen können. Sie wissen schließlich, dass Sie im Internet nicht Ihren vollen Namen und Ihre Anschrift angeben sollten – doch wissen die Kinder das auch?

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Ausschlüsse und Verweise:
Symantec Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Cybersicherheit, unterstützt Unternehmen, Behörden und Privatanwender beim Schutz ihrer wichtigsten Daten, wo immer sich diese befinden. Mehr als 50 Millionen Personen und Familien verlassen sich auf die umfassende Norton- und LifeLock-Plattform für digitale Sicherheit von Symantec, die ihnen hilft, ihre personenbezogenen Daten, Geräte, Heimnetzwerke und ihr digitales Leben zu schützen.

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