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Privatsphäre

Webcam-Sicherheit: Wie man Webcam-Hacks verhindert und online geschützt bleibt


Verfasst von einem Mitarbeiter von NortonLifeLock

Wie oft war heute schon eine Webcam auf Sie gerichtet? Tatsache ist, dass Sie jedes Mal, wenn Sie Ihr Smartphone in die Hand nehmen, an einem Computer arbeiten oder auf einem Tablet surfen, in eine Kamera schauen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass Hackerangriffe auf Webcams in den letzten Jahren zu einem ernsten Problem geworden ist, da wir alle potenziell Gefahr laufen, von Cyberkriminellen ausspioniert zu werden.

Wenn Leute wie Mark Zuckerberg und der ehemalige FBI-Direktor James Comey ihre Laptop-Kamera mit Klebeband abdecken, wird es vielleicht Zeit, dass Sie das ebenfalls tun.

Warum gehackte Kameras ein ernstes Risiko für Sie darstellen

Als Webcam-Hacking, auch "Camfecting" genannt, wird bezeichnet, was passiert, wenn Hacker Ihre Kamera fernsteuern und die Kontrollleuchte deaktivieren, die anzeigt, dass sie in Betrieb ist: Sie könnten also an Ihrem eigenen Laptop ausgespäht werden, ohne es zu merken.

Neben nachlässiger Passwortpflege gehört eine kompromittierte Kamera zu den größten Risiken für Ihre Online-Sicherheit. Über Ihre Kamera können Hacker Sie in den intimsten Momenten ausspionieren und dann mit den aufgenommenen Fotos oder Videos erpressen.

Die Malware, mit der sie die Kamera fernsteuern, kann ihnen auch Zugriff auf andere sensible Daten auf Ihrem Gerät gewähren.

Fremde könnten Sie sogar auf Websites beobachten, auf denen Livestreams von ungesicherten Webcams gezeigt werden. Ein gewisses Risiko besteht also selbst dann, wenn Ihre Kamera gar nicht gehackt wurde. Wenn Sie ungesicherte Geräte mit Kameras oder separate Webcams in Ihrer Wohnung haben, besteht immer die Möglichkeit, dass neugierige Augen Sie beobachten könnten.

Was ist ein Webcam-Trojaner?

Wenn Sie Ihren Computer schon einmal einem IT-Mitarbeiter übergeben haben, der ihn per Fernzugriff bedient hat, werden sie wissen, wie seltsam sich das anfühlt. Doch anders als Support-Mitarbeiter kündigen Hacker ihren "Besuch" in der Regel nicht an, wenn sie mithilfe eines Remoteverwaltungstools (Remote Administration Tool, RAT) die Kontrolle über Ihren Computer übernehmen.

Es kann schneller passieren als gedacht, dass Sie sich eine solche Trojaner-Malware einfangen, die Ihre vernetzte Kamera in ein Spionagewerkzeug verwandelt. Sie könnte beispielsweise als ein legitimes Update getarnt sein, das sich als bösartiger Link entpuppt, wenn Sie nichts ahnend darauf klicken. Mehr ist oft gar nicht nötig, um ein Gerät zu infizieren.

Diese Art von Malware lässt sich problemlos per E-Mail oder Anhang einschleusen, aber sie kann auch über ein USB-Laufwerk auf Ihr Gerät geschmuggelt werden, wenn der Hacker persönlich Zugang zum Rechner hat.

Sobald die RAT-Malware Ihr Smartphone oder Ihren Computer infiziert hat, kann der Eindringling damit Ihr Gerät übernehmen und Ihre Webcam fernsteuern. Über die Malware kann er die Kamera aktivieren, Fotos oder Videos aufnehmen oder Ihre Gespräche belauschen.

Leider bietet ihm diese Art von Trojaner auch Zugriff auf Nachrichten, Dateien, Browserverlauf, Bilder und andere sensible Informationen.

Da diese Fälle so schwer zu erkennen sind, kann es manchmal den Anschein haben, dass es sich nicht um ein großes Problem handelt. Einige aufsehenerregende Sextortion-Fälle zeigen jedoch, wie Hacker die Ängste ihrer Opfer ausnutzen können, um sich finanziell zu bereichern.

Bei einem der berüchtigtsten Fälle von Webcam-Hacking wurde Cassidy Wolf, die Miss Teen USA 2013, von einem ehemaligen Klassenkameraden erpresst, der Ihre Webcam gehackt hatte. Der 19-jährige Täter hatte sich in Computer von mindestens zwei Dutzend Frauen eingehackt und gedroht, Nacktbilder seiner Opfer in sozialen Medien zu posten, sollten sie seiner Lösegeldforderung nicht nachkommen.

Eine gehackte Webcam kann jahrelang unentdeckt bleiben, sodass die Hacker die ganze Zeit ungestört auf die Geräte der Opfer zugreifen können. 2018 wurde ein Mann in Ohio angeklagt, 14 Jahre lang Tausende von Personen durch ihre Gerätekameras ausspioniert zu haben.

Nicht nur Hacker können sich Malware dieser Art besorgen. Einige Exemplare von Trojaner-Malware sind im Darknet kostenfrei verfügbar. Wenn Kriminelle mit begrenzten Computerkenntnissen sich kostenlos RAT-Kits wie "NanoCore RAT" besorgen können, ist es keine Überraschung, dass diese Art von Cyberkriminalität auf dem Vormarsch ist

Andere Formen von Webcam-Hackerangriffen

Der Einsatz von RATs mag zu den gängigsten Formen von Webcam-Hacking zählen, doch die einzige ist sie nicht. Auch die zunehmende Popularität von IoT-Geräten (Geräten aus dem "Internet der Dinge") spielt Cyberkriminellen in die Hände. Und seit viele Menschen aufgrund von Lockdowns von zu Hause arbeiten, konzentrieren sich die Angriffe verstärkt auf Videokonferenzsoftware.

Die steigende Anzahl von IoT-Geräten bedeutet ein erhöhtes Risiko für die Besitzer, da sämtliche Webcams im Haus – von der Türklingel bis zum Videoüberwachungssystem – potenziell gehackt werden könnten. Das FBI hat bereits eine Warnung für Smart-TVs herausgegeben: Käufer sollen die Kamera ihres Fernsehers mit schwarzem Klebeband abdecken, damit Kriminelle sie nicht ausspionieren können.

Auch gab es schon zahlreiche Fälle, in denen internetfähige Babyfone von Cyberkriminellen gehackt wurden. Angesichts des massiven Anstiegs solcher Vorfälle leitete das New York City Department of Consumer Affairs 2016 sogar eine Ermittlung zu Sicherheitslücken in der Babyfon-Branche ein. In diesem Zusammenhang wurde bereits Untersuchungsmaterial von vier Unternehmen angefordert.

Oftmals verfügen derartige Geräte über schlechtere Sicherheitsmaßnahmen als Laptops oder Desktop-Computer, sodass sie leicht gehackt werden können – insbesondere, wenn Besitzer nicht den Passwortschutz aktiviert haben.

Auch Apps und Softwareprogramme können zum Hacken von Webcams eingesetzt werden. Eines der frühesten Beispiele dafür ist ein Webcam-Hackerangriff auf Facebook, der 2012 aufflog. Sicherheitsexperten entdeckten einen Softwarefehler, der es Cyberkriminellen ermöglichte, unbemerkt die Kontrolle über die Webcam eines Nutzers zu übernehmen.

Dieser Fehler wurde daraufhin gepatcht, doch vor Kurzem wurde bei Zoom ein ähnlicher Bug festgestellt, der es Hackern ermöglichte, die Mac-Geräte von Zoom-Nutzern einschließlich Kamera und Mikrofon zu übernehmen. Das war nicht der einzige Skandal um das beliebte Videokonferenztool. Zuletzt erließ Singapur ein Verbot, wonach es Lehrern nicht mehr gestattet ist, Zoom für den Remote-Unterricht während des Lockdowns zu verwenden. Damit reagierten die Behörden auf Vorfälle, bei denen Hacker Live-Sessions auf Zoom unterbrochen und obszöne Bilder und anzügliche Kommentare gepostet hatten.

Sollten Sie Ihre Webcam abdecken?

Die potenzielle Gefahr, die von Webcams ausgeht, wurde deutlich, als aufmerksame Internetnutzer bemerkten, dass Kamera und Mikrofon des Laptops von Mark Zuckerberg auf einem Bild, das er auf Facebook gepostet hatte, von Klebeband abgedeckt waren.

Der Social-Media-Tycoon ist nicht der einzige Prominente, der diese Vorsichtsmaßnahme ergreift. James Comey antwortete auf die Frage, warum er seine Kamera abklebe, mit einer Aussage, die Sie vielleicht davon überzeugen wird, es ihm gleich zu tun:

"Ich habe die Kamera abgeklebt, weil ich jemanden gesehen habe, der schlauer ist als ich, der ein Stück Klebeband über seiner Kamera hatte", wird der ehemalige FBI-Direktor zitiert.

Angesichts der steigenden Fallzahlen von Webcam-Angriffen ist dies eine einfache Methode, um Ihre Kamera abzusichern und ungebetene Beobachter fernzuhalten.

Heimarbeit ist seit dem Lockdown für viele Menschen zur Norm geworden und Cyberkriminelle versuchen immer wieder, unsere veränderten Gewohnheiten und Umstände auszunutzen. Während des Lockdowns kam es zu einem massiven Anstieg von Phishing-Angriffen – eine Manipulationstechnik, mit der Hacker Sie dazu verleiten können, RAT-Malware herunterzuladen.

Einer aktuellen Studie zufolge kennt eine von zehn Personen jemanden, dessen Webcam gehackt wurde.

Kein Betriebssystem ist unhackbar, es spielt also keine Rolle, welche Art von Computer oder Smartphone Sie haben. Jedes Gerät kann einem Cyberangriff dieser Art zum Opfer fallen, wenn es von Malware befallen wird. Etwas so Banales wie eine Software, die nicht aktualisiert wurde, kann Hackern Tür und Tor öffnen.

Die größte Überraschung ist vielleicht, dass Sie sich nicht nur vor Hackern in Acht nehmen müssen. So enthüllte Edward Snowden, dass der britische Geheimdienst GCHQ unter Mithilfe der US-amerikanischen National Security Agency (NSA) Webcam-Bilder von Millionen von Internetnutzern abfing und speicherte.

Zwischen 2008 and 2012 wurden mithilfe eines Überwachungsprogramms namens Optic Nerve Bilder aus Webcam-Chats auf Yahoo! erfasst, obgleich die Betroffenen unter keinerlei Verdacht standen, eine Straftat begangen zu haben. Während des Chatverlaufs wurde alle fünf Minuten ein Foto aufgenommen.

Welche Warnzeichen deuten darauf hin, dass Ihre Webcam gehackt wurde? 

Wenn die Kontrollleuchte Ihres Laptops ein- und ausgeht, könnte dies auf ein Problem hindeuten. Wenn Dateien auf Ihrem Gerät verschoben werden, neue Elemente in Ihrer Galerie auftauchen oder Programme ohne Ihr Zutun geöffnet werden, könnte ein RAT dahinterstecken. Sollten Sie dergleichen bemerken, ist es auf jeden Fall ratsam, das Gerät überprüfen zu lassen.

Schon allein der Gedanke, beobachtet, belauscht oder aufgenommen zu werden, gibt Anlass zur Sorge. Doch noch beunruhigender ist die Tatsache, dass sich Hacker über RATs Zugriff auf sensible Daten auf Ihrem Gerät verschaffen können. Neben dem Risiko von Sextortion-Betrug besteht die Gefahr, dass Sie zum Opfer von Identitätsdiebstahl werden könnten oder diese sensiblen Daten in einem Spear-Phishing-Angriff gegen Sie verwendet werden.

Tipps zur Abwehr von Webcam-Hacks 

Zwar sind Webcam-Hacks Cyberangriffe, die relativ einfach zu durchzuführen sind, doch zum Glück gibt es ein paar einfache Maßnahmen, sich dagegen zu schützen. Mit diesen neun Vorsichtsmaßnahmen können Sie verhindern, dass unerwünschte Besucher Ihre Webcam hacken können.

  1. Decken Sie Ihre Kamera mit Klebeband ab: Das mag zwar keine Hightech-Lösung sein, ist aber äußerst effektiv.
  2. Installieren Sie Antivirus-Software: Dies ist eine einfache Möglichkeit, Ihre Geräte zu schützen. Außerdem gibt es kaum eine bessere Methode, um zu verhindern, dass Ihr Gerät mit Malware infiziert wird.
  3. Aktivieren Sie Ihre Firewall: Alle Computer sind mit einer Firewall ausgestattet, die unbefugte Zugriffe verhindern kann, doch Sie müssen sie möglicherweise erst manuell aktivieren.
  4. Installieren Sie immer alle Updates für Ihre Geräte: Durch Updates werden Sicherheitslücken geschlossen, die andernfalls leicht von Hackern ausgenutzt werden könnten. Daher sollten Sie immer dafür sorgen, dass Ihr Gerät, Ihre Apps und Ihre Browser auf dem neuesten Stand sind.
  5. Achten Sie darauf, welche Berechtigungen die Apps anfordern: Haben Sie sich jemals die Berechtigungen durchgelesen, die eine App anfordert, bevor Sie diese herunterladen? Seien Sie misstrauisch, wenn eine App um Kamera- oder Mikrofonzugriff bittet – insbesondere dann, wenn es dafür keinen triftigen Grund gibt.
  6. Klicken Sie niemals auf verdächtige Links oder Anhänge: Jedes Mal, wenn Sie Software, Freeware oder Anhänge herunterladen und es sich nicht um eine vertrauenswürdige oder legitime Quelle handelt, spielen Sie Russisches Roulette mit Ihrer Cybersicherheit.
  7. Sichern Sie Ihr WLAN ab: Hacker könnten versuchen, über Ihren WLAN-Router in Ihr Netzwerk einzudringen. Darum sollten Sie ihn mit einem starken Passwort schützen und in den Einstellungen die sicherste Verschlüsselung wählen, die Sie finden.
  8. Nutzen Sie ungesicherte Netzwerke nur mit einem VPN: Wann immer Sie einem offenen Netzwerk beitreten, sollten Sie ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verwenden, das ein- und ausgehende Daten verschlüsselt und Ihre IP-Adresse verbirgt. Mit einem VPN können Sie Ihren Schutz in ungesicherten WLAN-Netzen erhöhen.
  9. Sichern Sie alle Smart-Geräte mit Kamera ab: Falls Sie Smart-Geräte mit angeschlossener Kamera haben, vergewissern Sie sich, dass sie über Passwortschutz verfügen und vollständig abgesichert und aktualisiert sind. Wenn Sie eine eigenständige Webcam verwenden, trennen Sie die Verbindung, wenn sie gerade nicht genutzt wird.

So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Webcam

Noch vor 25 Jahren waren Videoanrufe über Telefon der Stoff, aus dem Science-Fiction-Geschichten gemacht waren.

Heutzutage sind Webcams erstaunliche Kommunikationstools, die gerade während des Lockdowns ihr volles Potenzial entfalteten, da Menschen in aller Welt über Videoanrufe miteinander in Kontakt blieben. Die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit einer geliebten Person in weiter Ferne zu führen, hat Menschen während der Krise einander näher gebracht.

Webcams haben dazu beigetragen, die Welt, in der wir leben, zu verändern, doch sie können auch ein Sicherheitsrisiko darstellen, wenn wir keine Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Hackerangriffe auf Webcams sind ein sehr reales Problem, doch zum Glück ist es nicht schwer, sich vor dieser Form der Cyberkriminalität zu schützen.

Niemandem ist wohl bei dem Gedanken, von einem Fremden ausspioniert zu werden – also warum das Risiko eingehen? Mit einer klugen Webcam-Sicherheitsstrategie können Sie Ihre Webcam schützen und dafür sorgen, dass Ihr Privatleben auch privat bleibt.

Bei Cybersicherheit geht es darum, die Risiken bei der Nutzung von Technologie zu reduzieren und notwendige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Vor diesem Hintergrund ist es grundsätzlich ratsam, dafür zu sorgen, dass alle Ihre Geräte geschützt, aktualisiert und abgesichert sind. Wenn Sie Ihre Webcam mit einem Klebeband schützen können, so ist dies eine legitime Methode zur Lösung des Problems.

Ein paar Vorsichtsmaßnahmen reichen schon aus, um die Gefahr eines Hackerangriffs auf Ihre Webcam abzuwenden und sich stattdessen über all die Vorteile zu freuen, die Ihre Kamera Ihnen bietet. Das Einzige, worum Sie sich dann noch sorgen müssen, ist, dass Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen.

Wenn Sie fürchten, dass Ihre Webcam gehackt werden könnte, empfehlen wir Norton 360, das Norton SafeCam für Windows-PC enthält. Diese Funktion warnt Sie, wenn Cyberkriminelle versuchen, auf Ihre Webcam zuzugreifen, und hilft Ihnen, unbefugte Zugriffe zu blockieren. So können Sie ungebetene Gäste von Ihrer Kamera und aus Ihrem Leben fernhalten.

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