Was sind schädliche Websites und wie erkennt man sie?

Nicht jede gefährliche Website sieht verdächtig aus. Tatsächlich verbergen sich viele der größten Online-Bedrohungen hinter überzeugenden Designs, vertrauten Markenauftritten und scheinbar legitimen Links, die auf normalerweise vertrauenswürdigen Plattformen angeboten werden. Erfahren Sie, wie Sie Warnsignale erkennen, gängigen Betrugsmaschen aus dem Weg gehen und Tipps erhalten, wie Sie Ihre Daten, Ihre Privatsphäre und Ihre Geräte online schützen können.

AV Comparatives award

2025

Advanced+

Malware Protection

av test award

2026

Top Rated Product

Eine schädliche Website, die von Cybersicherheits-Software blockiert wird.

Was ist eine schädliche Website?

Eine schädliche Website ist eine Webseite, die darauf ausgelegt ist, Besuchern zu schaden oder Informationen zu stehlen. Diese Websites sind oft so gestaltet, dass sie vertrauenswürdig und legitim wirken, und können dazu verwendet werden, Benutzer dazu zu verleiten, betrügerische Zahlungen zu leisten, vertrauliche Informationen preiszugeben oder Spyware oder andere Malware anderer Art zu installieren. Sie sind ohne sorgfältige Überprüfung oder Sicherheitstools, die Bedrohungen automatisch erkennen können, unter Umständen nur schwer zu erkennen.

In einigen Fällen dringen Cyberkriminelle in legitime Websites ein und nutzen diese, um Schadsoftware zu verbreiten, Informationen zu stehlen oder Betrug zu begehen. Das bedeutet, dass selbst bekannte, vertrauenswürdige Websites manchmal für Angriffe genutzt werden können.

Bei der noch nicht lange zurückliegenden GrayCharlie-Kampagne kaperten Angreifer anfällige WordPress-Websites, um versteckten Code einzuschleusen, der versuchte, Remote-Access-Trojaner (RAT) zu installieren – ein Beispiel, das deutlich zeigt, dass keine Website von Natur aus sicher ist.

Der Aufstieg KI-gestützter Tools hat es böswilligen Akteuren leichter denn je gemacht, überzeugende gefälschte Websites in großem Maßstab zu erstellen; infolgedessen sind bösartige Websites zunehmend schwieriger zu identifizieren. Tatsächlich ergab eine Analyse von TIME der Berichte aus der AI Incident Database – einem Crowdsourced-Repository für Ausfälle und Missbrauch von KI –, dass zwischen 2022 und 2024 von Jahr zu Jahr um 50 % mehr Vorfälle im Zusammenhang mit KI gemeldet wurden.

Arten schädlicher Websites

Schädliche Websites gibt es in vielen Formen; sie alle sind darauf ausgelegt, Vertrauen, Neugier oder einen Moment der Unaufmerksamkeit zu Exploits zu nutzen. Folgende Arten gehören zu den häufigsten, auf die Sie achten sollten:

  • Phishing-Websites: Diese Websites imitieren vertrauenswürdige Dienste wie Banken, Online-Shops oder Anmeldeseiten, um Sie dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben. Phishing-Angriffe kommen häufig über E-Mails, Textnachrichten oder Posts in sozialen Medien, die überzeugend aussehende Links enthalten, bei Ihnen an.
  • VibeScam-Websites: VibeScams sind bösartige Websites, die mithilfe von KI-gestützten Website-Baukästen erstellt werden. Sie können in wenigen Minuten erstellt werden und wirken oft täuschend echt.
  • Drive-by-Downloads: Manche Websites versuchen, Malware auf Ihrem Gerät zu installieren, sobald Sie sie besuchen, häufig durch das Ausnutzen von Browser- oder Software-Sicherheitslücken. Da solche Drive-by-Downloads wenig oder keine Interaktion des Benutzers erfordern, können sie besonders gefährlich sein.
  • Scareware-Websites: Sogenannte Scareware-Websites verwenden alarmierende Nachrichten, gefälschte Sicherheitswarnungen oder Popups, die behaupten, Ihr Gerät sei infiziert. Damit will man Sie dazu drängen, eine vermeintliche Lösung oder ein Sicherheitstool herunterzuladen; in Wirklichkeit handelt es sich um Malware.
  • Malvertising: Angreifer können Schadcode in Online-Werbeanzeigen verstecken. Infolgedessen können selbst legitime und seriöse Websites ihre Besucher unbeabsichtigt durch gehackte Anzeigen Sicherheitsbedrohungen aussetzen.
  • QR-Code-Phishing: Diese Angriffsmethode leitet Benutzer mithilfe bösartiger QR-Codes auf betrügerische Websites Da Menschen QR-Codes an physischen Standorten oft vertrauen, können Angreifer dies ausnutzen, um personenbezogene Daten zu stehlen oder Malware zu verbreiten.
  • Typosquatting-Sites: Angreifer registrieren Domainnamen, die legitimen Websites sehr ähnlich sind, wie zum Beispiel "arnazon.com" anstelle von "amazon.com". Sie nutzen Tippfehler aus, um Benutzer auf betrügerische oder schädliche Seiten zu locken.

Wo könnten Sie auf eine schädliche Website stoßen?

Schädliche Websites können fast überall im Internet auftauchen. Angreifer machen sich häufig vertrauenswürdige Plattformen und alltägliche Surfgewohnheiten zunutze, um Menschen dazu zu verleiten, gefährliche Seiten zu besuchen. Häufige Quellen sind:

  • Phishing-E-Mails: Betrügerische E-Mails – manchmal mit Spam verwechselt – können Links zu gefälschten Anmeldeseiten, betrügerischen Websites oder Websites enthalten, die Schadsoftware hosten.
  • SMS und Messaging-Apps: Smishing-Angriffe nutzen betrügerische Textnachrichten, um Benutzer auf schädliche Websites zu leiten. Messaging-Apps wie WhatsApp und Telegram sind ein weiterer Angriffsvektor.
  • Posts und Anzeigen in sozialen Medien: Angreifer können schädliche Links über gefälschte Konten, gesponserte Posts oder kompromittierte Profile teilen.
  • Suchmaschinenergebnisse: Manche schädlichen Websites missbrauchen Suchmaschinenoptimierungs-Taktiken (SEO-Poisoning) oder bezahlte Anzeigen, um in den Suchergebnissen für beliebte Themen oder Marken zu erscheinen.
  • Online-Werbung: Malvertising-Kampagnen können Benutzer nach dem Klicken auf eine schädliche Anzeige auf gefährliche Websites weiterleiten. Bedrohungsforscher bei Gen, dem Unternehmen hinter Norton, haben Belege dafür gefunden, dass Malvertising auf Plattformen von Meta ein erhebliches Problem darstellt – so scheint beispielsweise fast jede dritte Meta-Anzeige in Europa auf eine Website mit Betrug, Phishing oder Schadsoftware zu verweisen.
  • QR-Codes: Schädliche QR-Codes auf Plakaten und Restaurantmenüs oder an Bushaltestellen können Nutzer auf betrügerische oder mit Malware infizierte Seiten weiterleiten.
  • Gehackte legitime Websites: Selbst vertrauenswürdige Websites werden zuweilen gehackt und können dann dazu missbraucht werden, Malware zu verbreiten oder Besucher auf schädliche Ziele weiterzuleiten.

Was passiert, wenn Sie eine schädliche Website besuchen?

Der Besuch einer schädlichen Website kann schwerwiegende Folgen haben. Je nach Art des Angriffs kann Malware auf Ihrem Gerät installiert werden, vertrauliche Informationen können gestohlen werden, oder Angreifer können sich unberechtigten Zugriff auf Ihre Konten oder Systeme verschaffen.

Einige Angriffe geschehen fast augenblicklich, andere laufen über Tage oder sogar Wochen verteilt ab. In vielen Fällen bemerken die Betroffenen erst dann, dass etwas nicht stimmt, wenn sie ungewöhnliche Aktivitäten feststellen, Daten fehlen oder Sicherheitswarnungen angezeigt werden.

Ein bekanntes Beispiel für einen schwerwiegenden, durch eine schädliche Website ermöglichten Angriff ereignete sich Ende 2025, als ein Mitarbeiter eines globalen Infrastrukturunternehmens eine beschädigte Website eines Autohändlers besuchte. Eine gefälschte CAPTCHA-Aufforderung verleitete den Mitarbeiter dazu, einen Remote-Access-Trojaner (RAT) herunterzuladen, und verschaffte den Angreifern damit einen Einstiegspunkt in das Netzwerk der Organisation.

In den folgenden 42 Tagen bewegten sich die Angreifer durch die Systeme des Unternehmens, stahlen Zugangsdaten, exfiltrierten nahezu 1 TB an Daten und setzten schließlich Ransomware ein, die den Betrieb im gesamten Unternehmen störte.

Vorfälle dieser Größenordnung sind zwar für einzelne Benutzer ungewöhnlich, dennoch zeigt dies, wie ein einziger Besuch einer schädlichen Website zu erheblichen Sicherheitsverletzungen führen kann, wenn es Angreifern gelingt, Zugriff auf ein Gerät oder Netzwerk zu erlangen.

So erkennen Sie eine schädliche Website

Bösartige und gefälschte Websites sind oft an gewissen Hinweisen zu erkennen – man muss nur wissen, wo man suchen muss. Warnzeichen können von verdächtigen URLs und fehlenden Sicherheitszertifikaten bis hin zu schlechtem Design und aggressiven Popups reichen.

Hier sind die Warnsignale, auf die es sich zu achten lohnt:

  • Verdächtige URLs: Bevor Sie auf einen Link klicken oder Informationen eingeben, prüfen Sie die Domain sorgfältig. Typosquatting-Websites, ungewöhnliche Domain-Erweiterungen sowie URLs mit zusätzlichen Zeichen oder Bindestrichen sind häufige Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.
  • Fehlendes HTTPS: Ein Vorhängeschloss-Symbol in der Adressleiste Ihres Browsers zeigt an, dass Ihre Verbindung zur betreffenden Website verschlüsselt ist. Wenn eine Website HTTP statt HTTPS verwendet, gehen Sie mit äußerster Vorsicht vor. Denken Sie jedoch daran, dass das Schloss-Symbol möglicherweise auch bei schädlichen Websites angezeigt wird.
  • Erzeugung von Druck: Schädliche Websites setzen oft auf Dringlichkeit, um Besucher zu manipulieren. Countdown-Timer, "Jetzt handeln"-Warnungen und Popups, die behaupten, Ihr Gerät sei infiziert, sollen Panik auslösen und zu voreiligen Entscheidungen verleiten.
  • Schlechte Grammatik und schlechtes Design: Rechtschreibfehler, inkonsistente Schriftarten, unscharfe Logos und unprofessionelle Layouts können darauf hinweisen, dass eine Website schnell erstellt wurde – oft im Rahmen einer Phishing-Kampagne, die darauf ausgelegt ist, eine legitime Marke zu imitieren. Leider macht es künstliche Intelligenz Betrügern leichter, Websites zu erstellen, die professioneller aussehen und klingen.
  • Browser- oder Antivirus-Warnungen: Wenn Ihr Browser eine Sicherheitswarnung anzeigt oder Ihre Antivirus-Software eine Website markiert, nehmen Sie dies ernst. Diese Warnmeldungen sollen Sie vor bekannten Bedrohungen schützen und sollten niemals ignoriert werden.
Screenshot: schädliche Benachrichtigung von Norton.
Screenshot: schädliche Benachrichtigung von Norton.
Screenshot: schädliche Benachrichtigung von Norton.

Wie kann ich mich vor schädlichen Websites schützen?

Kein Schutz ist hundertprozentig sicher. Aber mit der richtigen Kombination aus Gewohnheiten und Sicherheitstools werden Sie weniger leicht zum Ziel. Hier sind einige praktische Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren:

  • Verwenden Sie Software, die Betrugs-Websites erkennt: Cybersicherheits-Software kann dabei helfen, schädliche Websites zu blockieren, Drive-by-Downloads zu verhindern und Sie vor Bedrohungen zu warnen, die Ihr Browser möglicherweise nicht selbst erkennt.
  • Halten Sie Ihre Software auf dem neuesten Stand: Cyberkriminelle nutzen häufig bekannte Sicherheitslücken in Betriebssystemen, Browsern und Apps aus. Updates zeitnah zu installieren, hilft dabei, diese Sicherheitslücken zu schließen.
  • Vorsicht bei Links in E-Mails: Anstatt auf Links in unerwünschten E-Mails zu klicken, geben Sie die Adresse der Website direkt in Ihren Browser ein oder navigieren Sie über eine vertrauenswürdige Quelle dorthin.
  • Vermeiden Sie unerwartete Downloads: Seriöse Websites verlangen selten zusätzliche Software oder Codecs, nur um Inhalte anzuzeigen. Wenn Sie eine Website unerwartet auffordert, etwas zu installieren, verlassen Sie die Seite und suchen Sie nach einer alternativen Quelle.
  • Überprüfen Sie verdächtige URLs vor dem Besuch: Kostenlose Online-Tools wie Norton Safe Web können unbekannte Links scannen und potenzielle Bedrohungen identifizieren, bevor Sie darauf klicken.
  • Vertrauen Sie auf Ihren gesunden Menschenverstand: Wenn eine Website verdächtig aussieht, Sie unter Druck gesetzt werden oder die Website sich unerwartet verhält, schließen Sie die Seite sofort.

Schutz vor gefährlichen Websites

Gefälschte und schädliche Websites werden tagtäglich überzeugender – und Sie können umso leichter auf den falschen Link klicken. Sicherheit beginnt mit klugen Gewohnheiten. Dazu gehört es, Ihre Software auf dem neuesten Stand zu halten und Websites zu überprüfen, bevor Sie vertrauliche Informationen eingeben.

Für zusätzlichen Schutz überlassen Sie Norton 360 Deluxe die schwere Arbeit. Mit Echtzeit-Bedrohungserkennung, Blockierung bösartiger Websites und Warnmeldungen bei verdächtigen Downloads kann die Lösung dazu beitragen, Online-Bedrohungen zu stoppen, bevor sie Ihr Gerät oder Ihre persönlichen Daten gefährden können.

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich schädliche Websites melden?

Sie können schädliche Websites bei Diensten wie Google Safe Browsing, Microsoft Defender SmartScreen oder der Cyberkriminalitätsbehörde Ihres Landes melden. In Deutschland können Sie einen Verdacht auf Cyberkriminalität über das Online-Portal der Polizei oder direkt bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle melden.

Die meisten gängigen Browser bieten auch eine integrierte Option zur Meldung unsicherer Websites. Schädliche Websites zu melden, hilft Sicherheitsanbietern dabei, Bedrohungen schneller zu identifizieren, andere Benutzer zu warnen und in einigen Fällen Maßnahmen zur Abschaltung zu erleichtern.

Was sind die besten Tools, um Websites auf Malware zu scannen?

Website-Scan-Tools lassen sich im Allgemeinen in zwei Kategorien einteilen. Die erste umfasst URL-Scanner wie Sucuri SiteCheck oder VirusTotal, die Links mit Bedrohungsdatenbanken abgleichen und bekannte schädliche Websites markieren, bevor Sie diese besuchen.

Die zweite Kategorie umfasst Internet-Sicherheits-Software, z. B. Norton 360, die den Zugriff auf schädliche Websites auf der Grundlage einer Vielzahl von Vertrauenssignalen blockieren kann und dabei hilft, neu erstellte schädliche Websites zu erkennen, die noch nicht als gefährlich eingestuft wurden.

Was ist der Unterschied zwischen einer Phishing-Website und einer Malware-Website?

Phishing-Seiten geben sich als legitime Marken aus, um Passwörter, Zahlungsdaten und andere vertrauliche Informationen zu stehlen. Malware-Websites sind darauf ausgelegt, Besucher mit schädlicher Software zu infizieren, z. B. mit Spyware, Ransomware oder Keyloggern. Einige schädliche Websites kombinieren beide Verfahren, indem sie Daten stehlen und gleichzeitig versuchen, Ihr Gerät zu hacken.

Kann der Besuch einer Website Sie infizieren, ohne dass Sie auf irgendetwas klicken?

Ja. In manchen Fällen kann bereits der Besuch einer schädlichen Website zu einer Infektion führen, und zwar durch einen sogenannten Drive-by-Download. Diese Angriffe nutzen Sicherheitslücken in Browsern, Plugins oder Betriebssystemen aus und ermöglichen eine automatische Installation der Malware direkt beim Laden der Seite. Dank modernen Browsern sind Drive-by-Angriffe zwar seltener geworden, dennoch bleibt die regelmäßige Aktualisierung Ihrer Software eine wichtige Schutzmaßnahme.

Wie überprüfe ich, ob eine URL sicher ist, bevor ich darauf klicke?

Überprüfen Sie als Erstes sorgfältig die URL. Überprüfen Sie, ob der Domänenname legitim ist und ob die Website HTTPS verwendet. Wenn etwas ungewöhnlich aussieht, klicken Sie nicht darauf. Für zusätzlichen Schutz können Sie die URL in einen kostenlosen Dienst wie Norton Safe Web einfügen, der Links mit umfangreichen Bedrohungsdatenbanken abgleicht und dabei helfen kann, bekannte schädliche Websites zu identifizieren, bevor Sie diese besuchen.

Sind HTTPS-Websites immer sicher?

Nein. HTTPS bedeutet nur, dass die Verbindung zwischen Ihrem Browser und der Website verschlüsselt ist. Es garantiert nicht, dass die Website selbst vertrauenswürdig ist. Viele legitime Websites verwenden HTTPS, aber auch viele bösartige. HTTPS ist eine wichtige Sicherheitsfunktion ist, es sollte jedoch nur als eines von vielen Vertrauenssignalen betrachtet werden – nicht als Beweis dafür, dass eine Website sicher ist.

Was sollte ich tun, wenn ich meine Daten auf einer gefälschten Website eingegeben habe?

Wenn Sie glauben, dass Sie Informationen auf einer gefälschten Website eingegeben haben, handeln Sie schnell. Ändern Sie alle betroffenen Passwörter sofort, insbesondere wenn Sie dieselben Passwörter für mehrere Konten verwenden. Aktivieren Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung, wo immer dies möglich ist.

Wenn Sie Zahlungskarteninformationen oder Bankdaten eingegeben haben, wenden Sie sich sofort an Ihr Finanzinstitut, um den Vorfall zu melden und Schutzmaßnahmen zu besprechen. Es ist außerdem ratsam, einen Malware-Scan auf Ihrem Gerät durchzuführen, um nach Bedrohungen zu suchen, die möglicherweise installiert wurden.

Oliver Buxton
Oliver Buxton spezialisiert sich als Redakteur bei Norton auf sogenannte "Advanced Persistent Threats". Seine Artikel zum Thema Cyberterrorismus wurden in The Times veröffentlicht. Außerdem hat er unter anderem Richtlinien zum digitalen Safeguarding verfasst.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


Sie möchten mehr erfahren?

Folgen Sie uns, um aktuelle Neuigkeiten, Tipps und Updates zu erhalten.

Leistungsstarker Malware-Schutz

Installieren Sie Norton 360 Deluxe, um sich vor Spyware, Adware und anderen Arten von Malware zu schützen.

Leistungsstarker Malware-Schutz

Installieren Sie Norton 360 Deluxe, um sich vor Spyware, Adware und anderen Arten von Malware zu schützen.

Norton

360 Deluxe

Leistungsstarker Malware-Schutz

Installieren Sie Norton 360 Deluxe, um sich vor Spyware, Adware und anderen Arten von Malware zu schützen.

Leistungsstarker Malware-Schutz

Installieren Sie Norton 360 Deluxe, um sich vor Spyware, Adware und anderen Arten von Malware zu schützen.

Norton

360 Deluxe