So schützen Sie sich vor Betrug über Mobilgeräte

Da die Anzahl nachgeahmter Apps in offiziellen App Stores zunimmt, wird es immer schwieriger, zu erkennen, ob eine heruntergeladene App echt ist.

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Da die Anzahl nachgeahmter Apps in offiziellen App Stores zunimmt, wird es immer schwieriger, zu erkennen, ob eine heruntergeladene App echt ist. Abgesehen von den großen renommierten Marken, wie können Sie erfahren, ob ein unbekannter Programmierer mit wenigen Bewertungen tatsächlich nützliche Apps entwickelt oder einfach Vehikel erstellt, um Schadsoftware auf Ihrem Smartphone zu installieren? Um sich beim Stöbern nach neuen Apps zusätzlich abzusichern, laden Sie Norton Mobile Security herunter und scannen Sie damit neue Apps, bevor Sie diese ausführen – die Ergebnisse könnten Sie überraschen.

How-To-Protect-Yourself-From-Mobile-Scams

Spam in sozialen Medien

Als Twitter-Nutzer wissen Sie, wie ärgerlich es ist, wenn Ihnen ein entstellter Name ohne Follower folgt, von dem Sie dann Tweets mit nicht viel mehr als einem Link erhalten. Und auf Facebook wimmelt es nur so von gefälschten Profilen, von denen zwar einige harmlose Absichten verfolgen, aber die meisten dazu dienen, auf Anforderung gefälschte "Gefällt mir"-Klicks zu liefern – oder Phishing-Links als Spam an echte Nutzer zu versenden. So überzeugend eine Nachricht auch wirken mag – klicken Sie niemals auf einen Link, den Sie von einem Fremden erhalten. Auch wenn es zum betreffenden Zeitpunkt harmlos erscheint, könnten damit letztendlich Ihre wertvollen persönlichen Daten bei einem Kriminellen landen oder – noch schlimmer – Sie sich Schadsoftware auf Ihrem Mobilgerät einfangen. Sicherheitssoftware kann einen großen Beitrag zur Verhinderung von Infektionen leisten.

Zusätzlich zur Nutzung von Sicherheitssoftware sollten Sie sich mit den häufigsten Arten von Betrug in den sozialen Medien vertraut machen:

  • "Freunde", die Sie dringend um Geld bitten
  • Aufforderungen, auf Links zu klicken, hinter denen sich angeblich "wilde" Partyfotos von Ihnen verbergen
  • Quiz-Spiele, bei denen Sie nach Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer gefragt werden und am Ende monatliche Gebühren zahlen sollen
  • Aufforderungen, auf gekürzte URLs zu klicken, über die Schadsoftware auf Ihrem Gerät installiert wird
  • Kettenbriefe

SMS-Phishing

Dasselbe gilt für die gute alte SMS: Hier erhalten Sie Nachrichten von unbekannten Nummern, in denen Sie aufgefordert werden, eine Antwort an eine bestimmte Nummer zu senden oder einen Link im Browser Ihres Smartphones zu öffnen. Auch hier kann es harmlos sein, der Aufforderung nachzukommen, aber wahrscheinlicher ist, dass dadurch Schadsoftware auf Ihr Telefon gelangt – oder zumindest Betrüger darauf aufmerksam gemacht werden, dass Ihre Nummer aktiv ist und sich ein weiterer Angriffsversuch lohnt.

Hier einige häufige Beispiele für SMS-Phishing oder "Smishing":

"(Name einer bekannten Online-Bank) bestätigt, dass Sie einen Laptop bei (Name eines bekannten Computerherstellers) gekauft haben. Besuchen Sie [diese URL], wenn Sie diesen Online-Kauf nicht getätigt haben."

"Wir bestätigen, dass Sie unseren Lebensmittel-Lieferservice abonniert haben. Ihnen werden 5 € pro Tag berechnet, wenn Sie Ihre Bestellung nicht umgehend unter dieser URL stornieren: [URL]".

"(Name einer Bank): Ihr Konto wurde vorübergehend gesperrt. Rufen Sie umgehend unter [dieser Nummer] an, um es wieder zu aktivieren."

Phishing-Anrufe ("Vishing")

"Voice Phishing" oder "Vishing" hat eine menschliche Komponente und kommt in vielen Formen vor. Ein Betrüger könnte Sie beispielsweise anrufen und sich als Mitarbeiter Ihrer Bank ausgeben, Sie nach Ihren Sicherheitsinformationen und Ihrer PIN-Nummer fragen und Ihnen schließlich mitteilen, dass Ihre Karte nicht mehr sicher ist und bald ein Kurier mit einer Ersatzkarte eintreffen wird. Natürlich ist die Ersatzkarte gefälscht, und der Betrüger macht sich mit Ihrer echten Karte und Ihren Sicherheitsinformationen auf und davon. Auch ohne die physische Komponente sind einfache Phishing-Anrufe nach Login-Daten verbreitet – und überraschend effektiv. Ihre Bank wird Sie niemals nach Ihrer PIN fragen. Geben Sie sie deshalb niemandem, der Sie danach fragt. Falls Sie tatsächlich einen unerwarteten Anruf von Ihrer Bank erhalten, sagen Sie, dass Sie zurückrufen werden, bevor Sie Sicherheitsinformationen herausgeben. Legitime Korrespondenz zwischen Ihnen und Ihrer Bank erfolgt im Allgemeinen in schriftlicher Form.

Dasselbe gilt auch für das Finanzamt. Wenn ein angeblicher Mitarbeiter des Finanzamts Sie anruft und behauptet, Sie müssten Steuern nachzahlen, handelt es sich um Betrug. Die Behörde informiert Sie immer schriftlich über Prüfungen, Steuernachzahlungen oder ähnliche Probleme.

Weitere Tipps zu Ihrem Schutz

  • Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es in der Regel auch so.
  • Achten Sie in Nachrichten auf Grammatik- und Rechtschreibfehler.
  • Gehen Sie nicht darauf ein, wenn Ihnen Geld für wenig bis gar keinen Aufwand versprochen wird.
  • Rufen Sie das betreffenden Finanzinstitut an, wenn angeblich ein Konto vorübergehend gesperrt oder geschlossen wurde.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Privatsphäre-Einstellungen Ihrer Social Media-Konten.
  • Nutzen Sie soziale Medien nicht über öffentliche WLAN-Netzwerke.
  • Ändern Sie Passwörter regelmäßig.
  • Löschen Sie in den sozialen Medien Links, die Sie nicht erkennen.
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Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.

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