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Privatsphäre

So schützen Sie Ihre Familie im Internet

Alles, was Sie über Fortnite und TikTok wissen, ist vermutlich, dass Ihre Kinder Zeit damit verbringen. Aber was treiben sie eigentlich sonst noch im Internet?

Ohne starke elterliche Kontrolle beim Surfen, Gaming und in sozialen Medien kann es schwierig sein, den Überblick über die Online-Aktivitäten von Kindern zu behalten. Vor zwei Jahrzehnten spielten sie in der Nachbarschaft auf der Straße, doch diese Zeiten sind vorbei. Heute können Sie nie sicher sein, mit wem sie sich im Netz treffen.

Doch zum Glück gibt es inzwischen Tools wie Norton 360, die Ihnen den Schutz Ihrer Familie im Internet erleichtern. Norton 360 informiert Sie darüber, welche Websites Ihre Kids besuchen, und hilft Ihnen, gefährliche oder unangemessene Websites zu blockieren, damit sie das Internet sicherer erkunden können.

Vor diesem Hintergrund sollten Sie einige Vorkehrungen treffen, um ein wachsames Auge auf ihre Kinder zu haben, wenn sie online unterwegs sind.

Behalten Sie die Kontrolle über ihren Online-Konsum

Vor allem sollten Sie in der Lage sein, zu steuern, was die einzelnen Mitglieder Ihrer Familie im Internet tun können und was sie zu sehen bekommen. Es gibt viele Online-Inhalte, deren Konsum für jüngere Kinder schädlich ist. Auch besteht die Gefahr, dass sie auf einen bösartigen Link klicken und so unbeabsichtigt einen Virus herunterladen.

Genau wie im wirklichen Leben müssen Sie Ihren Kindern auch in der digitalen Welt Grenzen setzen. Konzentrieren Sie sich dabei auf folgende drei Kernbereiche:

  • App-Überwachung: Es gibt Millionen von Apps im Netz und nicht alle sind für Kinder geeignet. Wenn Sie in der Lage sind zu überwachen, welche Apps sie herunterladen, können Sie sie besser schützen.
  • Videoüberwachung: Auf YouTube gibt es Unmengen Sportvideos und Kinderserien, aber auch grausame Inhalte. Behalten Sie den Verlauf der angesehenen Videos im Blick, damit Sie ihnen erklären können, welche Clips unbedenklich sind.
  • Webüberwachung: Sie können Ihre Kinder nicht auf Schritt und Tritt verfolgen. Doch mit einer Anwendung mit Webüberwachung haben Sie die Möglichkeit, unangemessene Websites zu blockieren.

Alle drei Funktionen in einer Lösung zu finden ist nicht einfach, denn einige Produkte bieten zwar eine Video- und Webüberwachung, dehnen diesen Schutz aber nicht unbedingt auch auf Apps aus. Die Norton-Kindersicherung in Norton 360 Deluxe und Norton 360 Premium deckt alle drei Bereiche ab. So haben Sie als Eltern die notwendige Kontrolle, um Ihre Familie online besser zu schützen.

Stellen Sie sicher, dass Kinder keine Informationen preisgeben

Eine der größten Sorgen von Eltern ist die Angst, ihre Kinder könnten im Internet sensible Informationen preisgeben. Cyberkriminelle sind geübt darin, Menschen zu manipulieren. Und was ist schon dabei, einer Person zu vertrauen, mit der man jede Woche Fortnite spielt?

Doch wenn Kinder sensible Daten wie ihren Namen oder auch nur ihre Schule preisgeben, kann das unbeabsichtigte Folgen haben. Sie können nicht immer dabei sein, wenn Kids online mit anderen Nutzern chatten, um sie davon abzuhalten, etwas zu sagen, das sie nicht sagen sollten.

Die Norton-Kindersicherung hingegen schon. Die Funktion "Informationsschutz"¹ hilft zu verhindern, dass Kinder persönliche Informationen im Netz preiszugeben, die gegen sie verwendet werden könnten. Dazu gehört auch gehört auch ihr vollständiger Name oder ihre Adresse.

Dies kann besonders in Verbindung mit einem Tool zur Überwachung sozialer Netzwerke nützlich sein, das Ihnen Einblicke in die Inhalte gibt, die Ihre Kinder auf Facebook teilen.

Binden Sie Ihre Kinder in Entscheidungen ein

Sie sollten sich stets die Hintertür offen halten, den Internetzugang eines Geräts mithilfe von Sofortsperre-Tools unmittelbar zu deaktivieren. Doch zu strenge Erziehungsmaßnahmen, die nur auf Verboten beruhen, ohne Freiheiten zu gewähren, führen in der Regel zu Streits und Unmut. Wenn es um die Online-Sicherheit Ihrer Familie geht, sollten beide Seiten Gehör finden.

Mit den Funktionen der Norton-Kindersicherung können Sie Ihren Kindern ein Mitspracherecht einräumen. Über die Zugriffsanforderung² können sie beispielsweise rückmelden, wenn sie mit der Blockierung einer bestimmten Website nicht einverstanden sind. Dadurch erhalten Sie ganz ungezwungen die Gelegenheit, mit ihnen offen darüber zu sprechen, wie man sich im Internet schützt.

Alle oben genannten Funktionen sollten über eine mobile App zugänglich sein. Andernfalls müssten Sie sich an Ihrem Laptop- oder Desktop-Computer befinden, um darauf zuzugreifen, was zu ineffizienter Nutzung führen kann. Im schlimmsten Fall vergessen Sie es völlig.

Bleiben Sie über die Aktivitäten Ihrer Kids auf dem Laufenden

Bei all den hier genannten Punkten sollten Sie dennoch immer ein Auge darauf halten, wo Ihre Kinder online unterwegs sind. Die Norton-Kindersicherung kann Ihnen dabei behilflich sein, da sie Ihnen die erfassten Daten mit verschiedenen Methoden bereitstellen kann:

  • Benachrichtigungen per E-Mail:³ Lassen Sie sich umgehend benachrichtigen, wenn Ihre Kinder versuchen, blockierte Websites zu besuchen, um über das Geschehe informiert zu sein und mit ihnen über ihre Online-Gewohnheiten zu sprechen.
  • Monatliche/wöchentliche Berichte:³ Rufen Sie in regelmäßigen Abständen Berichte zu den Aktivitäten Ihrer Kinder ab, um im Auge zu behalten, was sie in ihrer Freizeit tun, und im Zweifelsfall einzugreifen.

Denken Sie an die reale Welt

Beim Schutz der Familie geht es nicht nur um Online-Sicherheit – Schutz ist auch in der realen Welt wichtig. Kindersicherungstools können nicht nur überaus hilfreich sein, wenn es darum geht, Kinder vor den gefährlicheren Aspekten des Internets zu schützen. Sie können auch positive Auswirkungen auf ihr körperliches Wohlergehen haben.

Zwar gibt es kein allgemeingültiges Limit für die Zeit, die Kinder online verbringen sollten, doch stundenlang vor dem Bildschirm zu hocken, ist nicht gesund. Mit Zeitüberwachungsfunktionen können Sie Zeitlimits für die PC-, Tablet- oder Smartphone-Nutzung festlegen, um dafür zu sorgen, dass Ihre Kinder genug Bewegung bekommen.

Die Positionsüberwachung⁴ ist eine weitere wichtige Komponente der Norton-Kindersicherung. Da Kinder ihre Geräte immer bei sich tragen, können Sie nachverfolgen, wo sie sich innerhalb der letzten 30 Tage aufgehalten haben.⁵ So können Sie Ihre Kinder in der digitalen wie in der realen Welt besser im Auge behalten und sich versichern, dass alles in Ordnung ist. Außerdem können Sie ihr Gerät orten, falls es verloren geht oder gestohlen wird.

Die Tage, an denen Sie mit Ihren Kindern um Bildschirmzeit streiten, sind gezählt. Mit der Norton-Kindersicherung in Norton 360 Deluxe oder Norton 360 Premium können Sie Zeitlimits festlegen und Ihre Familie online besser schützen.

Norton-Kindersicherungsfunktionen werden nicht auf Mac-Computern unterstützt.

¹ Die Funktion "Informationsschutz" ist nur unter Windows verfügbar.

² Die Funktion "Zugriffsanforderung" ist unter iOS und Windows verfügbar.

³ Die Funktionen "Benachrichtigungen per E-Mail" und "Monatliche/wöchentliche Berichte" sind unter Android, iOS und Windows verfügbar.

⁴ Die Funktion "Positionsüberwachung" ist unter Android und iOS verfügbar.

⁵ Die mobile App muss separat heruntergeladen werden.

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