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Kurzanleitungen

6 Tipps zur Vermeidung von Viren im Internet

Viren, Würmer, Trojaner, Malware, Ransomware und Co. haben eines gemein: Niemand möchte sie auf seinem PC oder Mac haben.

Virenschutz ist ein zentrales Anliegen für jeden Internetnutzer. Und das auch gutem Grund – Viren können wertvolle Daten abgreifen, Dateien löschen und Computer verlangsamen oder sogar komplett lahmlegen.

Cyberkriminelle haben im Laufe der Jahre dazugelernt, sodass es schwieriger geworden ist, Infektionsherde zu erkennen. Diese sechs Tipps helfen Ihnen, Viren im Internet leichter zu entlarven.

1. Installieren Sie Antivirus-Software

Seien wir ehrlich: Wenn Sie vermeiden wollen, dass Sie sich im Internet einen Virus einfangen, ist eine Antivirus-Software ein unverzichtbares Tool. Online-Bedrohungen haben sich weiterentwickelt und lauern Ihnen bei ganz alltäglichen Aktivitäten auf, etwa beim Online-Banking und -Shopping oder beim Surfen.

Viren sind eine dieser Online-Bedrohungen. Darum ist es entscheidend, dass Sie Ihr Gerät vor ihnen schützen. Norton 360 bietet leistungsstarken, mehrschichtigen Schutz für Ihr Gerät – alles in einer einzigen Lösung. Damit können Sie sich nicht nur vor Viren und Ransomware schützen, sondern auch vor Phishing und andere Online-Bedrohungen, wenn Sie im Internet Ihren verschiedenen Aktivitäten nachgehen.

So sieht eine Win-Win-Lösung aus.

2. Nehmen Sie sich vor E-Mail-Anhängen in Acht

Es hat seine Gründe, warum E-Mail-Anbieter wie Gmail und Outlook Sie vor dem Download von Anhängen um Erlaubnis bitten: Sie können gefährlich sein. Diese Services verfügen zwar in der Regel über integrierten Virenschutz, doch Viren, die sich in Anhängen von E-Mails verbergen, können diese Abwehrmaßnahmen umgehen.

Oft senden Cyberkriminelle, die einen Virus verbreiten möchten, eine E-Mail mit infiziertem Anhang an einen möglichst großen Personenkreis, in der Hoffnung, dass sich darunter eine Person findet, die ihn öffnet. Geht ihr Plan auf, installiert sich der Virus sofort im Hintergrund und geht ans Werk.

Wenn Sie einen E-Mail-Anhang von einem unbekannten Absender erhalten oder das Aussehen der E-Mail auf einen Phishing-Versuch schließen lässt, sind Sie am besten damit beraten, die Nachricht zu ignorieren. Laden Sie nur Dateien aus einer E-Mail herunter, wenn Sie der Quelle absolut vertrauen.

Außerdem sollten Sie die Bildvorschau in Ihrer E-Mail-Software deaktivieren. Diese Funktion finden Sie in den Optionen oder Einstellungen des Programms. Einige Viren können an Bilddateien andocken und werden automatisch installiert, sobald die E-Mail geöffnet wird. Wenn Sie Ihre Einstellungen jedoch so konfigurieren, dass nur Bilder aus vertrauenswürdigen Quellen angezeigt werden, können Sie verhindern, dass Sie sich auf diese Weise versehentlich ein Virus einfangen.

3. Installieren Sie die neuesten Patches für Betriebssysteme und Anwendungen

Anbieter wie Microsoft und Adobe bringen regelmäßig Software-Updates heraus, um bei der Sicherheit ihrer Computer bzw. Software nachzubessern. Ohne diese Patches können Cyberkriminelle Sicherheitslücken ausnutzen und ein Gerät zum Download eines Virus zwingen.

Solche Software-Sicherheitslücken stellen eine Cyberbedrohung dar, die auf vielen Computern im Verborgenen lauert, selbst wenn die Nutzer penibel darauf achten, sich im Internet keine Viren einzufangen. Gegen dieses Risiko hilft nur eines: regelmäßige Updates. Aktualisieren Sie Ihre Software, sobald ein Patch verfügbar ist.

4. Halten Sie sich von zwielichtigen Websites fern

Surfen im Internet ist eine beliebte Beschäftigung. Allein in Großbritannien verbringen Nutzer laut einer Ofcom-Studie durchschnittlich einen Tag pro Woche im Internet.

Die Jagd nach dem besten Meme oder der nächsten Kultserie kann Sie in die wunderlichsten Ecken des Internets führen – die manchmal auch riskant sein können. Weltweit gibt es über 1,5 Milliarden Websites und nicht alle wurden mit den besten Absichten aufgesetzt. Websites, die als Infektionsherde fungieren, bedienen sich verschiedenster Tools, um einen Virus auf Ihren Computer herunterzuladen – z. B. Drive-by-Downloads, die sich unbemerkt installieren, bösartige Werbeanzeigen und irreführende Links, die Sie zum Anklicken verleiten.

Vermeiden Sie es, auf Website-Links mit verdächtigen Namen zu klicken. Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen, die keine Wörter ergeben, sind beispielsweise ein Warnsignal. Nehmen Sie sich außerdem vor Websites in Acht, die vertrauenswürdige Marken wie Norton oder Google in leicht abgewandelter Form in ihrer Adresse führen. Wenn die URL Sonderzeichen enthält, die dort nichts zu suchen haben, handelt es sich wahrscheinlich um eine gefälschte Website.

5. Halten Sie sich von raubkopierter Software fern

Wir möchten keine Moralpredigt über Raubkopien halten – also die kostenlose Nutzung von Games, Filmen oder Anwendungen, für die alle anderen zahlen müssen. Fakt ist: Der Download gecrackter und illegaler Software-Kopien ist keine Seltenheit. Doch Anwender sollten wissen, dass dies ihren Computer gefährdet.

Raubkopierte Software wird entweder über schwer auffindbare Websites oder Peer-to-Peer-Sharing bezogen. In beiden Fällen stößt man sowohl auf Nutzer, die lediglich auf der Suche nach ihrem Lieblingsfilm sind, als auch auf solche, die es auf die Verbreitung eines Virus abgesehen haben.

In Anwendungen ohne integrierten Virenschutz, die kostenlos heruntergeladen werden können, lassen sich problemlos Viren verbergen. Manchmal enthält die Software überhaupt keinen Inhalt – außer dem Virus.

Kostenlose Downloads sind mit Vorsicht zu genießen. Und wenn Sie raubkopierte Dateien herunterladen sollten, nutzen Sie auf jeden Fall eine Antivirus-Software.

6. Erstellen Sie Backups von Ihrem Computer

Der folgende Tipp hilft nicht dagegen, sich ein Virus im Internet einzufangen, doch er hilft, den Schaden zu begrenzen und Stress zu vermeiden, wenn es doch so weit kommen sollte.

Durch regelmäßige Cloud-Backups können Sie Kopien Ihrer wichtigen Dateien und Dokumente an einem Speicherort aufbewahren, der vor Viren geschützt ist. Sollte Ihr Computer von einem Virus befallen werden, der sich nicht so leicht entfernen lässt, ohne Ihre Dateien zu beschädigen, können Sie dann sämtliche Inhalte des Geräts löschen und es auf den letzten Stand vor der Infektion zurücksetzen.

Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr Cloud-Backup-Paket genug Kapazität hat, um alle Inhalte abzudecken. Die Funktion "Cloud-Backup für PC", die in allen Norton 360-Lösungen enthalten ist, bietet beispielsweise einen Backup-Dateispeicher von bis zu 75 GB, was in der Regel mehr als genug ist, um Ihre persönlichen und finanziellen Dokumente gut abgesichert aufzubewahren.

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