Norton-E-Mail-Betrug in Sekunden erkennen

Installieren Sie Norton 360 Deluxe, um zuverlässiger zu überprüfen, ob eine E-Mail echt oder Betrug ist.

Norton-E-Mail-Betrug in Sekunden erkennen

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Norton 360 Deluxe

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Norton

360 Deluxe

So erkennen und melden Sie gefälschte Norton-E-Mails

Betrüger nutzen unseren vertrauenswürdigen Namen im Bereich Cybersicherheit aus, indem sie sich in gefälschten E-Mails als Norton ausgeben, um Verbraucher zu täuschen. Hier erfahren Sie, wie Sie den Unterschied zwischen Betrugs-E-Mails und authentischen Mitteilungen erkennen. Holen Sie sich anschließend Norton 360 Deluxe, um Betrug zu erkennen und Malware zu blockieren.

Eine Frau überprüft E-Mails auf ihrem Laptop und fragt sich, ob sie eine Betrugs-E-Mail erhalten hat, die angeblich von Norton stammt.

Betrugs-E-Mails, in denen sich Betrüger als vertrauenswürdige Unternehmen wie Norton ausgeben, sind nichts Neues. Aber sie werden immer raffinierter, was es schwieriger macht, zwischen echten und gefälschten Mitteilungen zu unterscheiden. Wenn es diesen schädlichen E-Mails gelingt, Sie zu täuschen, können finanzielle Verluste, Identitätsdiebstahl, Malware-Infektionen und mehr die Folge sein.

Die gute Nachricht? Angreifer perfektionieren zwar laufend ihre Methoden, aber es gibt immer noch Warnzeichen, die Ihnen helfen können, gefälschte E-Mails zu erkennen.

In dieser Anleitung erfahren Sie, auf welche Warnsignale Sie achten sollten, welche Schritte Sie unternehmen sollten, wenn Sie eine scheinbar von Norton kommende Betrugs-E-Mail erhalten, und wie Sie die KI-gestützte Betrugserkennung in Norton 360 Deluxe nutzen können, um zu bestätigen, ob eine Bedrohung vorliegt.

Schnelltipps

  • Wenn Sie eine verdächtige E-Mail mit Norton-Branding in Ihrem Posteingang erhalten, sollten Sie nicht darauf antworten, keine Anhänge herunterladen und nicht auf Links in der E-Mail klicken.
  • Überprüfen Sie, ob die E-Mail von einer echten Norton-E-Mail-Adresse kommt, indem Sie die Domain (den letzten Teil der E-Mail-Adresse) sorgfältig prüfen.
  • Um einen Norton-E-Mail-Betrug zu melden, leiten Sie die E-Mail als Anhang an spam@norton.com weiter.

Gibt es einen Norton-E-Mail-Betrug?

Bei Norton-E-Mail-Betrugsfällen – gefälschten E-Mails, die vorgeben, von Norton zu stammen – handelt es sich um Phishing-E-Mails, und diese entwickeln sich ständig weiter. Cyberkriminelle geben sich als Norton und andere vertrauenswürdige Unternehmen aus, um personenbezogene Daten und Geld zu stehlen. Dies geschieht durch gefälschte Verlängerungs- und Bestellbestätigungen, Warnungen zu Passwortzurücksetzungen und Malware-Infektionen, Tech-Support-Betrug und Warnungen vor Identitätsdiebstahl.

6 Beispiele für Betrugs-E-Mails, in denen sich Betrüger als Norton ausgeben

Betrüger, die sich als Norton ausgeben, versuchen mit einer Reihe von Tricks, E-Mails seriös erscheinen zu lassen und ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen. So funktionieren sie:

1. Betrug mit automatischer Verlängerung

Bei Betrugsmaschen mit automatischer Verlängerung handelt es sich um gefälschte Abrechnungsbenachrichtigungen, in denen behauptet wird, Ihr Norton-Abonnement werde für Hunderte von Euro automatisch verlängert. Solche Nachrichten erzeugen sogar dann Panik, wenn Sie kein Norton-Abonnement haben, indem sie behaupten, dass Ihnen der Betrag in Rechnung gestellt wird, es sei denn, Sie kontaktieren sofort die Rechnungsabteilung zur Kündigung.

Wenn Sie antworten oder zur Kündigung mit dem angegebenen Kontakt Verbindung aufnehmen, werden Sie nach personenbezogenen Daten wie Kreditkarten- oder Bankkontonummern oder PayPal-Kontodaten gefragt. Als Grund wird angegeben, dass diese Informationen zur Bearbeitung einer Rückerstattung oder zum Stoppen der Transaktion benötigt werden.

Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit automatischer Verlängerung
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit automatischer Verlängerung
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit automatischer Verlängerung

2. Zahlungsbetrug

Beim Norton-E-Mail-Zahlungsbetrug sendet ein Angreifer eine gefälschte Bestellbestätigung, in der behauptet wird, Sie hätten einen Kauf getätigt und die Zahlung sei erfolgreich abgewickelt worden. Ähnlich wie beim Betrug mit der automatischen Verlängerung wird auch bei dieser Masche ein sehr hoher Betrag genannt und dadurch ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugt.

Beispiel für einen Norton-E-Mail-Zahlungsbetrug
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Zahlungsbetrug
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Zahlungsbetrug

3. Warnung zur Passwortzurücksetzung

Warnungen zur Passwortzurücksetzung behaupten fälschlicherweise, dass jemand versucht, Ihr Norton-Kontopasswort von einem unbekannten Standort oder Gerät aus zu ändern. In diesen E-Mails werden Sie aufgefordert, auf einen schädlichen Link zu klicken, um "Ihr Konto zu sichern" oder "Ihre Identität zu bestätigen".

Wenn Sie darauf eingehen, leitet der Link Sie auf eine gefälschte Anmeldeseite weiter, die darauf ausgelegt ist, durch Credential-Harvesting oder Formjacking Daten wie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort zu stehlen. Diese Nachrichten können auch eine Telefonnummer enthalten, über die ein Betrüger Ihnen Ihre Daten zu entlocken versucht.

Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit einer Warnung zur Passwortzurücksetzung
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit einer Warnung zur Passwortzurücksetzung
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit einer Warnung zur Passwortzurücksetzung

4. Tech-Support-Betrug

In E-Mails mit Tech-Support-Betrug werden Sie vor nicht existierenden Computerproblemen gewarnt und angewiesen, "Norton" zu kontaktieren, um Unterstützung bei der Entfernung von Malware oder bei der Lösung des technischen Problems zu erhalten. Wenn Sie antworten, gibt sich der Angreifer als Support-Techniker aus, um sich Fernzugriff auf Ihr Gerät zu verschaffen und echte Malware, wie Spyware, zu installieren.

In manchen Fällen installiert er Malware und verlangt dann Geld für deren Entfernung.

Beispiel für einen Norton-E-Mail-Tech-Support-Betrug
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Tech-Support-Betrug
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Tech-Support-Betrug

5. Betrug mit gestohlener Identität

Betrugs-E-Mails zum Thema gestohlene Identität versuchen Sie davon zu überzeugen, dass LifeLock by Norton Anzeichen für Identitätsdiebstahl entdeckt hat. In diesen Nachrichten wird die sofortige Bestätigung von personenbezogenen Daten wie Sozialversicherungsnummern, Bankdaten oder Passwörtern gefordert, um den Prozess der Identitätswiederherstellung einzuleiten. Alternativ könnten die Betrüger behaupten, Ihre Identität bereits wiederhergestellt zu haben, und eine Zahlung für ihre Dienste verlangen.

Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit gestohlener Identität
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit gestohlener Identität
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit gestohlener Identität

6. Betrug mit infiziertem Gerät

Bei Betrugsmaschen mit infizierten Geräten handelt es sich um angsterregende E-Mails, in denen behauptet wird, unser Malware-Scanner habe Viren, Spyware oder eine andere Bedrohung auf Ihrem Gerät entdeckt. Diese E-Mails enthalten in der Regel schädliche Anhänge oder Links, die nach dem Anklicken die Malware installieren, die sie angeblich entfernen sollen. Möglicherweise wird auch eine Zahlung für die Behebungsmaßnahmen verlangt.

Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit einem infizierten Gerät
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit einem infizierten Gerät
Beispiel für einen Norton-E-Mail-Betrug mit einem infizierten Gerät

Woran erkenne ich, ob eine E-Mail von Norton echt ist?

Es ist durchaus möglich, dass Sie legitime E-Mails von Norton zu versäumten Zahlungen, anstehenden Verlängerungen, Angeboten, Ankündigungen und Produkt-Updates erhalten. In diesen E-Mails werden Sie jedoch niemals aufgefordert, vertrauliche Informationen über ungesicherte Kanäle wie E-Mails, Seiten ohne SSL-Zertifikat oder inoffizielle Websites zu übermitteln.

Hier zeigen wir Ihnen Möglichkeiten, zu überprüfen, ob eine E-Mail, die scheinbar von Norton stammt, echt ist.

Absenderadresse überprüfen

Wenn Sie dem Erhalt von E-Mails zugestimmt haben, erhalten Sie möglicherweise echte Nachrichten von Norton und unseren Partnerunternehmen in Ihrem Posteingang. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, überprüfen Sie, ob sie von einem Absender stammt, dessen E-Mail-Adresse mit einer dieser Domains endet:

  • @nortonlifelock.com
  • @norton.com
  • @identity.norton.com
  • @login.norton.com
  • @securenorton.com
  • @secure.norton.com
  • @lifelock.norton.com
  • @mylogin.norton.com
  • @myidentity.norton.com
  • @family.norton.com
  • @lifelock.com
  • @mail.nortonstore.hk
  • @mail.nortonstore.cn
  • @mail.nortonstore.tw
  • @mail.nortonstore.kr
  • @mail.nortonstore.jp
  • @mail.norton.com
  • @mails.norton.com
  • @email.norton.com
  • @emails.norton.com
  • @e-mail.norton.com
  • @identityprotection.norton.com
  • @subscriptions.norton.com
  • @zuberance.com
  • @ifeelgoods.com
  • @trustpilot.com
  • @club-off.com
  • @m.onetrust.com
  • @cleverbridge.com
  • @creditview.co.uk

Kontext berücksichtigen

Norton kontaktiert Sie möglicherweise per E-Mail bezüglich Konto-Updates, Abonnementverlängerungen, Produktbenachrichtigungen und Sicherheitswarnungen kontaktieren. Wir werden Sie jedoch niemals per E-Mail auffordern, etwas herunterzuladen. Wenn Sie sich bei Norton registriert und ein Produkt erworben haben, können Sie es zuverlässig gesichert von Ihrem Norton-Konto herunterladen.

Achten Sie auf Fragen nach vertraulichen Informationen oder Zugriffsanfragen

In legitimen E-Mails von Norton werden niemals vertrauliche Informationen wie Passwörter, Sozialversicherungsnummern oder Kreditkartendaten per E-Mail oder über andere ungesicherte Kanäle angefordert. Außerdem versuchen wir niemals, per E-Mail eine Fernzugriffsübernahme Ihres Geräts zu initiieren.

So melden Sie Betrugs-E-Mails an Norton

Um eine gefälschte E-Mail an Norton zu melden, leiten Sie die Betrugs-E-Mail an spam@norton.com weiter. Senden Sie sie am besten als Anhang, da auf diese Weise keine wichtigen Inhalte verloren gehen, die für die Analyse erforderlich sind. Sie erhalten keine weiteren Updates, aber unser Team wird den Vorfall untersuchen.

Mithilfe fortschrittlicher KI überprüfen, ob E-Mails echt oder gefälscht sind

E-Mail-Betrug ist raffinierter denn je – aber Norton 360 Deluxe hilft Ihnen, einen Schritt voraus zu sein. Dank einer Betrugserkennung, die Sie vor Bedrohungen warnt, bevor Sie interagieren, können Sie selbst die realistischsten Betrugs-E-Mails besser vermeiden.

Doch Betrugs-E-Mails sind nicht die einzige Möglichkeit, wie Malware auf Ihr Gerät gelangen kann. Deshalb bietet Norton außerdem leistungsstarken Schutz vor Malware und Hackern, um Ihre Geräte vor unterschiedlichen Online-Bedrohungen zu schützen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich bedenkenlos den Kundensupport unter der in der E-Mail angegebenen Nummer anrufen?

Das kommt darauf an. Wenn es sich um eine legitime E-Mail von einem vertrauenswürdigen Unternehmen handelt, ist die angegebene Nummer die offizielle Support-Hotline. Da Betrugs-E-Mails schwer zu erkennen sein können, ist es allerdings am sichersten, die entsprechende Telefonnummer auf der offiziellen Website des Unternehmens nachzuschlagen. Wenn Sie versehentlich eine betrügerische Nummer anrufen, können die von Ihnen bereitgestellten Informationen missbraucht werden, Ihnen finanzielle Verluste zuzufügen oder Ihre Identität zu stehlen.

Was tut Norton gegen Betrugsfälle unter dem Deckmantel der Norton-Marke?

Norton arbeitet ständig daran, Betrugs-E-Mails zu blockieren, zu unterbinden und zu verhindern. Wir bieten außerdem Ressourcen an, um Betrugs-E-Mails zu melden und die Echtheit einer E-Mail zu überprüfen. Aber selbst mit Abteilungen wie dem Scam Research Lab und den Threat Labs kann niemand jeglichen Betrug verhindern, da Cyberkriminelle ständig neue Wege entwickeln, um nicht entlarvt zu werden und Menschen zu betrügen.

Kann ich mir durch eine Norton-Betrugs-E-Mail einen Computervirus einfangen?

Ja, Sie können sich durch eine Norton-Betrugs-E-Mail einen Computervirus einfangen, wenn Sie auf Links klicken oder mit der E-Mail interagieren. Einige Spam-E-Mails, die die Namen Norton, LifeLock oder NortonLifeLock verwenden, enthalten gefälschte Links zur Kündigung oder Verlängerung von Antivirus- oder anderen Sicherheitsdiensten. Diese Links führen zu Websites unter der Kontrolle der Betrüger. Wenn Sie darauf klicken, könnte Malware auf Ihren Computer eingeschleust werden.

Crissy Joshua
Crissy Joshua ist Redakteurin bei Norton mit Spezialgebiet Online-Betrug. Zu Beginn ihrer Karriere im Techniksektor verfasste sie Anleitungen zur Geräteleistung für CCleaner und Avast.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.

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