Schützen Sie Ihre Passwörter

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Wie erstelle ich ein Passwort, das niemand knacken kann?

Benutzer erleiden Jahr für Jahr finanzielle Verluste durch Kontoübernahmen – das aber muss nicht auch Ihnen zustoßen. Verwenden Sie keine einfachen Passwörter, die Sie dann womöglich für mehrere Konten verwenden, sondern erstellen Sie lange und eindeutige Passwörter, um Ihre Konten besser zu schützen. Und holen Sie sich Norton 360 Deluxe mit integriertem Passwort-Manager, damit Ihre Passwörter sicher und stets vor Hackern geschützt sind.

Jemand erstellt nach einem Datenleck neue sichere Passwörter zum Schutz seiner Konten.

Sie könnten versucht sein, Passwörter zu wählen, die leichter zu merken sind oder Hinweise aus Ihrem Alltag enthalten, etwa Geburtsdaten, Jahrestage oder den Namen eines Haustiers. Diese Informationen machen allerdings leider Ihre Passwörter leichter vorhersehbar und damit angreifbar für „Brute Force“-Angriffe, Credential Stuffing und Wörterbuchangriffe.

Erstellen Sie deshalb zum besseren Schutz vor Cyberkriminalität und Kontoübernahmen ein sicheres Passwort unter Beachtung von Aspekten wie Randomisierung, Länge, Originalität und Passphrases.

5 Tipps zum Erstellen eines sicheren Passworts

Beim Online-Shopping sind lange, sichere und eindeutige Passwörter Ihre erste Verteidigungslinie. Hier geben wir fünf wichtige Tipps zum Erstellen sicherer Passwörter, zum Schutz Ihrer Konten und für eine bessere Sicherheit Ihrer persönlichen Daten online:

Passwortfehler, die man vermeiden sollte

Erstellen Sie sicherere Passwörter durch Vermeidung der folgenden Fehler:

  • Zahlenfolgen wie "1234"
  • Gängige Begriffe wie "Passwort" oder "Gast"
  • Wiederholte Zeichen wie "1111"
  • Tastaturmuster wie "qwert" oder "asdf"
  • Vor- und Nachnamen
  • Namen von Haustieren oder Familienmitgliedern
  • Spitznamen
  • Wichtige Daten
  • Städte, in denen Sie mal gewohnt haben
  • Schulen und Bildungseinrichtungen, die Sie besucht haben
  • Umgestellte Wörter wie "trowssap"
  • Austausch von Buchstaben durch Sonderzeichen, z. B. "@" anstelle von "a"

1. Randomisieren Sie Ihre Passwörter

Ein gutes Passwort muss schwer zu erraten sein. Deshalb bieten nach dem Zufallsprinzip erstellte Passwörter den bestmöglichen Schutz vor Hackern. Da sie weder Muster erkennen lassen noch persönliche Daten enthalten, ist es für einen Hacker fast unmöglich, sie mit Wörterbuchangriffen, anhand numerischer Muster wie „123“ oder über Geburtstage zu erraten. Widerstehen Sie außerdem der Versuchung, leicht zu erratende Begriffe aus Ihrem Leben zu verwenden, etwa Spitznamen, Nachnamen oder die Namen von Haustieren, Städten oder der Schulen, die Sie mal besucht haben.

Beispiel für ein sicheres, ausreichend randomisiertes Passwort, und ein schwaches Passwort

2. Erstellen Sie lange Passwörter

Längere Passwörter sind sicherer, denn mit jedem zusätzlichen Zeichen steigt die Anzahl möglicher Kombinationen. Dies erschwert es Hackern, Ihr Passwort zu erraten. Darüber hinaus steigt der Zeitaufwand beim Knacken von Passwörtern, was Brute-Force-Angriffe abschrecken kann. Wählen Sie für eine maximale Sicherheit Ihres Kontos Passwörter, die mindestens 15 Zeichen lang sind.

Abbildung zur Veranschaulichung eines zu kurzen und zu langen Passworts

3. Vermeiden Sie es, Passwörter wiederzuverwenden

Durch „Recycling“ desselben Passworts für mehrere Konten sind alle Passwörter weniger sicher. Falls ein Angreifer ein solches Passwort knackt, sind alle Ihre Konten mit demselben Passwort gefährdet. Um eine bessere Sicherheit mit Ihren Passwörtern zu erreichen, erstellen Sie jeweils ein sicheres und eindeutiges Passwort für jedes einzelne Konto. Sie können diese mithilfe eines sicheren Passwort-Generators und -Managers erstellen und speichern.

Ein Beispiel dafür, wie man einen Passwort-Manager zum Absichern und Merken einzigartiger, sicherer Passwörter verwenden kann

4. Verwenden Sie Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung und Schreibvarianten

Auch ein Passwort, das Sie völlig neu erfunden haben, kann leicht zu erraten sein, wenn Sie das Wort richtig schreiben, eine vorhersehbare Groß- und Kleinschreibung verwenden und keine Zahlen oder Sonderzeichen einbeziehen. Um ein sicheres Passwort zu erstellen, beziehen Sie eine Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben (A–Z bzw. a–z), Ziffern (0–9) und Sonderzeichen (#, $, %) ein. Ersetzen Sie Buchstaben auch nicht durch Sonderzeichen oder Ziffern (etwa "p@ssw0rt"), es sei denn, Sie erstellen eine Passphrase – die meisten Cyberkriminellen kennen diesen Trick nämlich gut.

Beispiel für ein schwaches Passwort und ein sicheres Passwort mit Aspekten wie Zahlen und Sonderzeichen, die es einzigartig machen

5. Entscheiden Sie sich für lange Passphrasen

Passphrasen sind aus mehreren Wörtern bestehende Ausdrücke, die zum Schutz Ihres Kontos im Falle von Passwortangriffen beitragen können. Verwenden Sie hierfür eine komplexe und lange Kombination von Zeichen, 5 bis 7 Wörter und Sonderzeichen. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass sie leichter zu merken sind: Sie können ihnen Zitate aus Filmen, Verse, Lieder usw. zugrunde legen. Damit eignen sie sich besonders gut zur Sicherung des Sperrbildschirms Ihres Heimcomputers.

Achten Sie nur darauf, keine persönlichen Daten oder etwas, das Sie öffentlich geteilt haben, für Ihre Passphrase zu verwenden. Falls Sie beispielsweise Taylor Swift-Fan sind und dies deutlich und stolz zum Ausdruck bringen, sollten Sie Ihrer Passphrase nicht ausgerechnet einen Song von Taylor Swift zugrunde legen.

Beispiel für ein sicheres Passwort und eine sichere Passphrase

Falls Sie nicht sicher sind, ob Ihre Passphrases sicher genug sind, sollten Sie sie eventuell von einem Zufalls-Passwort-Generator erstellen lassen.

So merken Sie sich sichere Passwörter

Sichere Passwörter sind unerlässlich. Allerdings kann es schwierig sein, sie sich alle zu merken, ganz besonders dann, wenn Sie für jedes einzelne Konto ein eigenes langes, sicheres und eindeutiges Passwort verwenden sollen. Erwägen Sie die Verwendung eines Passwort-Managers wie Norton Password Manager, oder verwenden Sie Gedächtnisstützen, um die Kontrolle über Ihre Passwörter zu behalten.

Passwort-Manager

Ein Passwort-Manager ist ein sicherer digitaler Safe, in dem alle Ihre Passwörter gespeichert werden. Sie müssen sich lediglich ein einzelnes Master-Passwort merken, um auf diesen zuzugreifen. Danach werden Ihre Anmeldedaten sicher und bequem automatisch ausgefüllt, wenn Sie die Anmeldeseite einer Website besuchen.

Gedächtnisstützen

Gedächtnisstützen sind Verfahren, mit denen Sie Informationen leichter abrufen können: Dazu assoziieren Sie sie mit etwas, das sich leichter merken lässt, etwa mit einer Redewendung oder einem Vers. Sie können solche Gedächtnisstützen nutzen, um sich sichere und komplexe Passwörter zu merken: Entscheiden Sie sich einfach für eine Redewendung, die Sie sich gut merken können, oder für ein entsprechendes Akronym.

So sollten Sie beispielsweise Ihren Namen nicht in Passwörtern verwenden. Aber als Gedächtnisstütze für eine Passphrase können Sie ihn verwenden. So könnten Sie beispielsweise nicht „ErikM“ (Ihren Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens) als Passwort festlegen, sondern als Gedächtnisstütze für EisRegenInselKanadaMaus nutzen, um sich die einzelnen Wörter der Passphrase leichter zu merken. Selbstverständlich müssen Sie auch hier Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen kombinieren, um ein sicheres Passwort zu erhalten.

Warum ist die Sicherheit von Passwörtern so wichtig?

Wenn Passwörter nicht sicher sind und nicht sicher aufbewahrt werden, können Cyberkriminelle sich Zugriff auf Ihre Konten verschaffen. Die Folgen können Betrug, finanzielle Konsequenzen oder sogar ein Identitätsdiebstahl sein. Hinzu kommt der Stress, den Sie beim Wiederherstellen gehackter Konten oder einer gestohlenen Identität aushalten müssen.

  • Betrugsmaschen: Wenn ein Cyberkrimineller mit Ihrem Passwort auf Ihre Konten in den sozialen Medien oder Ihre E-Mail zugreifen kann, könnte er versuchen, Ihre Kontakte zu täuschen oder Ihre Informationen in einem Social Engineering-Angriff gegen Sie selbst auszunutzen.
  • Finanzielle Verluste: Ob leer geräumtes Bankkonto, Erpressung oder Überweisungen mit Ihrer Zahlungs-App: Die Absichten eines Passwortdiebes sind meist finanzieller Natur.
  • Identitätsdiebstahl: Wenn ein Identitätsdieb über genügend Informationen über Sie verfügt, könnte ein Passwort der letzte Schritt zu seinem Ziel sein. Er könnte beispielsweise in Ihrem Namen einen Kredit aufnehmen oder eine neue Kreditkarte beantragen und diese dann abfangen.

Wie werden Passwörter gestohlen?

Cyberkriminelle bedienen sich einer Reihe von Methoden, um Passwörter zu stehlen, beispielsweise über Betrug oder ein Hacking-Verfahren.

  • Datenlecks: Wenn Ihr Passwort in einem Datenleck offengelegt wird, können Hacker es nutzen, um auf das dazugehörige Konto zuzugreifen. 
  • Angriffe durch Erraten von Passwörtern: Bei Wörterbuch-Angriffen probieren Hacker in großem Maßstab gängige Wörter und Begriffe aus, um Passwörter zu erraten.
  • Malware: Manche Typen von Malware können Passwörter stehlen oder die Tastenanschläge aufzeichnen, während Sie tippen.
  • Phishing: Ein Phishing-Angriff kann darauf abzielen, Sie dazu zu verleiten, Ihr Passwort preiszugeben. Bei einem Angriff per E-Mail oder SMS könnte jemand Sie auch dazu drängen, auf einen Link zu klicken, der auf eine unsichere Website führt, wo Sie Ihr Passwort eingeben und es dabei unwissentlich offenlegen.
  • Social-Engineering: Phishing ist eine gängige Form von Social-Engineering-Angriffen, aber es gibt andere Beispiele hierfür, etwa Angriffe mit Scareware, die dazu führen könnten, dass ein Hacker Ihr Passwort stiehlt.

So schützen Sie Ihre Passwörter

Der Schutz Ihrer Passwörter erfordert ein umfassendes Vorgehen. So schützen Sie Ihre Passwörter:

  • Erstellen Sie lange, komplexe Passwörter.
  • Verwenden Sie für jedes Konto ein eigenes Passwort.
  • Verwenden Sie einen seriösen Passwort-Manager.
  • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
  • Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig.
  • Abonnieren Sie Warnungen zu Datenlecks.
  • Vermeiden Sie das Klicken auf riskante Links.
  • Teilen Sie Ihr Passwort niemals anderen mit.
  • Verwenden Sie eine seriöse Sicherheits-App wie Norton 360 Deluxe.

Halten Sie Hacker wirksam von Ihrem Konto fern

Sichere Passwörter allein bieten keinen absolut narrensicheren Schutz vor allen Cyberangriffen. Ein sicheres Passwort in Verbindung mit einem Sicherheitstool wie Norton 360 Deluxe kann jedoch weitgehenden Schutz für Ihre Konten und Geräte bieten.

In Norton 360 Deluxe ist ein Passwort-Manager integriert, der Sie beim Erstellen, Speichern und Schützen Ihrer Passwörter unterstützt. Darüber hinaus bietet es wirksamen Schutz vor Hackern, Malware und anderen Online-Bedrohungen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Passwortsicherheit

Sie fragen sich immer noch, wie Sie ein sicheres Passwort erstellen können? Möchten Sie mehr über das Thema erfahren? Hier finden Sie, was Sie suchen.

Was ist ein Beispiel für ein gutes Passwort?

Ein Beispiel für ein sicheres Passwort ist h_wlH49l*epew3ka$l@o;. Es ist sicher, weil es länger als 15 Zeichen ist und aus einer komplexen Folge von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen besteht. Darüber hinaus enthält es keine persönlichen Daten.

Beispiel für ein schlechtes Passwort wäre adam1234, denn es ist kurz und enthält nur Kleinbuchstaben, einen Namen und eine vorhersehbare Zahlenfolge, aber keine Sonderzeichen.

Wie lang muss mein Passwort sein?

Ein gutes Passwort sollte mindestens 15 Zeichen lang sein und aus einer Kombination unterschiedlicher Zeichen wie Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen.

Woher weiß ich es, wenn mein Passwort nicht mehr sicher ist?

Wenn Ihr Passwort kurz und einfach ist oder Sie es anderen mitgeteilt oder für mehrere Konten verwendet haben oder es in einem Datenleck offengelegt wurden, ist es nicht sichern. Für eine wirksame Passwortsicherheit sollten Sie nicht nur lange, sichere und eindeutige Passwörter erstellen, sondern diese auch regelmäßig ändern.

Welcher Passwort-Manager ist der beste?

Zu den besten Passwort-Managern gehört der Norton Password Manager. Er bietet viele Vorteile, darunter:

  • Erkennen von Schwachstellen in Ihren Logins
  • Hilfe beim Erstellen komplexer Passwörter
  • Schutz Ihrer Login-Daten in einem sicheren Online-Safe
  • Verifizierung von Logins auf Mobilgeräten mithilfe biometrischer Daten
  • Geräteübergreifende Synchronisierung von Logins
Ellie Farrier
  • Ellie Farrier
  • Cybersecurity-Autorin
Ellie Farrier ist eine Cybersecurity-Autorin aus Prag. Sie interessiert sich für die Schnittstelle zwischen Technologie und Gesellschaft – insbesondere für die Auswirkungen von Gerätesicherheit. Zuvor war sie als technische Autorin tätig. In dieser Funktion verfasste sie Produktleitfäden zur Problembehebung, Anleitungen und IT-Benutzertipps.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.

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