13 Betrugsmaschen auf Airbnb, die jeder Gast und Gastgeber kennen sollte
Bevor Sie den perfekten Kurzurlaub buchen, sollten Sie Sie sich über 13 verbreitete Betrugsmaschen auf Airbnb informieren, die Ihren Urlaub ruinieren könnten. Hier zeigen wir, wie sowohl Gäste als auch Gastgeber Airbnb-Betrügern zum Opfer fallen können, und wie Sie mithilfe KI-gestützter Betrugserkennung und Gerätesicherheit von der vertrauenswürdigsten Marke im Bereich Cybersicherheit digitalen Betrügern immer einen Schritt voraus bleiben können.
- 1. Gefälschte Inserate
- 2. Die Lockvogel-Methode
- 3. Duplikate von Unterkunftsinseraten
- 4. Irreführende Beschreibungen
- 5. Gefälschte Bewertungen
- 6. Betrügerische Gästeprofile
- 7. Kommunikation außerhalb der Plattform
- 8. Externe Bezahlung
- 9. Falsche Gebühren nach dem Checkout
- 10. Versteckte Kameras
- 11. Phishing-Links
- 12. Unrealistische Preisangaben
- 13. Nicht registrierte Unterkünfte
- So schützen Sie sich vor Airbnb-Betrug
- So melden Sie Airbnb-Gastgeber oder Gäste
- Schutz vor Betrug – auch über Airbnb hinaus
- Häufig gestellte Fragen
Airbnb ist eine der größten Plattformen für Kurzzeitvermietungen weltweit mit über 6 Millionen Inseraten global. Betrug bleibt jedoch ein ernstes Problem für Reisende. Eine kürzlich durchgeführte Analyse von Gästebeschwerden ergab, dass mehr als 22 % davon Betrugsfälle betrafen, die von gefälschten Inseraten bis hin zu irreführenden Bewertungen reichten.
Es gibt durchaus Warnsignale – sie zu kennen, kann Ihnen helfen, ohne Bedenken zu buchen und gängige Fallstricke zu vermeiden. Hier sind 13 Betrugsmaschen, auf die Sie auf Airbnb achten sollten – und wie Sie sie vermeiden können.
1. Gefälschte Inserate
Betrüger erstellen manchmal gefälschte Airbnb-Inserate für Immobilien, die nicht existieren, tatsächlich nicht verfügbar sind oder einer anderen Person gehören. Sie locken potenzielle Gäste mit Stock-Fotos oder gestohlenen oder manipulierten Bildern an, um das Inserat seriös erscheinen zu lassen.
Sobald ein Gast an der Unterkunft ankommt, stellt er womöglich fest, dass die Adresse nicht existiert, ganz anders aussieht als im Inserat oder bereits von jemandem bewohnt wird, der nichts von der Vermietung weiß. Zu diesem Zeitpunkt hat der Betrüger in der Regel bereits die Zahlung kassiert, sodass der Gast seine wertvolle Urlaubszeit am Telefon mit dem Kundenservice von Airbnb verbringen muss, um seine Pläne zu ändern.
2. Die Lockvogel-Methode
Beim Lockvogel-Betrug auf Airbnb bewirbt ein unehrlicher Gastgeber eine attraktive Unterkunft, oft zu einem attraktiven Preis, um das Interesse potenzieller Gäste zu wecken. Diese Unterkunft ist der "Köder". Dieser wird typischerweise wie folgt "ausgewechselt":
- Kurz vor dem Check-in informiert der Gastgeber die Gäste darüber, dass die ursprüngliche Unterkunft nicht mehr verfügbar ist, und gibt verschiedene Ausreden wie Wartungsprobleme oder Doppelbuchungen an.
- Der Gastgeber versucht dann, die Gäste davon zu überzeugen, stattdessen in einer anderen, normalerweise schlechteren Unterkunft zu übernachten.
- Da die Gäste bereits bezahlt haben und möglicherweise nur begrenzte Zeit oder Möglichkeiten haben, eine alternative Unterkunft zu finden, könnten sie sich gezwungen fühlen, die Ersatzunterkunft zu akzeptieren.
Da der Gast dem Wechsel technisch gesehen zugestimmt hat, zögert er möglicherweise später, eine Rückerstattung zu verlangen oder den Betrug zu melden, und Airbnb nimmt eventuelle Beschwerden möglicherweise nicht ernst.
3. Duplikate von Unterkunftsinseraten
Bei mehrfachen Unterkunftsinseraten auf Airbnb werden identische Unterkünfte zu unterschiedlichen Preisen eingestellt. Diese Taktik ermöglicht es dem Betrüger, niedriger bepreiste Buchungen zu stornieren, wenn ein Gast zu einem höheren Preis bucht, wodurch er seinen Gewinn maximiert, während einige Reisende leer ausgehen.
Inserat-Duplikate verstoßen gegen die Richtlinien von Airbnb, da sie unfair gegenüber Gästen sind. Wenn Benutzer solche Betrugsfälle melden, untersucht Airbnb diese und kann betrügerische Inserate entfernen, um zum Schutz der Kunden beizutragen.
4. Irreführende Beschreibungen
Bei dieser Betrugsmasche geben Gastgeber in ihren Airbnb-Inseraten falsche oder irreführende Informationen an. Dazu können übertriebene Beschreibungen, unzutreffende Angaben zur Ausstattung oder manipulierte Bilder gehören, die die Unterkunft attraktiver erscheinen lassen, als sie tatsächlich ist.
Gäste, die auf diesen Betrug hereinfallen, stellen möglicherweise bei ihrer Ankunft fest, dass die Unterkunft nicht mit dem Inserat übereinstimmt oder nicht über die beworbene Ausstattung verfügt.
Ein TikTok-Nutzer buchte ein Airbnb mit Pool für einen Familienurlaub, nur um bei der Ankunft festzustellen, dass der Pool nicht mit Wasser gefüllt war. Auch wenn dieser spezielle Fall möglicherweise nicht böswillig war: Airbnb-Gastgeber sollten es offenlegen, wenn eine bestimmte Annehmlichkeit in ihrem Inserat während eines Aufenthalts außer Betrieb oder nicht verfügbar sein wird.
5. Gefälschte Bewertungen
Manche Betrüger verwenden gefälschte oder irreführende positive Bewertungen, um ihren Airbnb-Ruf zu verbessern und mehr Buchungen anzulocken. Sie bitten möglicherweise Freunde oder Familienangehörige, begeisterte Bewertungen zu hinterlassen, oder bezahlen sogar für gefälschte Rezensionen. In manchen Fällen versuchen sie, schnell positive Bewertungen zu sammeln, um echte negative weiter unten auf der Seite zu verbergen, wodurch es für zukünftige Gäste schwieriger wird, Warnsignale zu erkennen.
6. Betrügerische Gästeprofile
Dieser Betrug ist gegen die Gastgeber gerichtet: Betrüger auf Airbnb erstellen gefälschte Gästeprofile, um sich Zugang zu Unterkünften zu erhalten, wo sie illegale Handlungen begehen, Schäden verursachen, Wertgegenstände stehlen oder sich sogar weigern, die Unterkunft nach dem Checkout zu räumen.
Eine Gastgeberin in den Vereinigten Staaten musste einen monatelangen Rechtsstreit auf sich nehmen, nachdem Airbnb-Gäste sich weigerten, ihre Unterkunft zu verlassen. Während viele Langzeitmieter bei Airbnb seriös sind, rät die Plattform Gastgebern, die lokalen Mieterrechtsgesetze zu prüfen, bevor sie monatliche Aufenthalte akzeptieren.
7. Kommunikation außerhalb der Plattform
Wenn ein Gastgeber oder Gast versucht, außerhalb der Airbnb-Plattform zu kommunizieren oder Buchungen zu vereinbaren, sollten die Alarmglocken läuten. Dies verstößt gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Airbnb, die vorschreiben, dass jegliche Kommunikation und alle Transaktionen innerhalb ihrer sicheren Messaging-Plattform stattfinden müssen.
Betrüger könnten versuchen, Sie zu überreden, die Konversation per E-Mail, WhatsApp oder über andere Messaging-Dienste fortzusetzen. Wenn Sie jedoch darauf eingehen, riskieren Sie, den Anspruch auf die Stornierungsbedingungen von Airbnb, Rückerstattungsschutz und andere Schutzmaßnahmen zu verlieren und sich für weitere betrügerische Tricks angreifbar zu machen.
Es gibt auch Fälle von Wohnungsmietbetrug, die legitime Plattformen wie Airbnb missbrauchen, um vertrauenswürdig zu erscheinen. Betrüger bewerben möglicherweise eine Wohnung mit Fotos, die von echten Airbnb-Inseraten stammen, oder behaupten, dass die Unterkunft auf Airbnb gelistet ist, fordern Sie dann jedoch auf, die Zahlung oder Kaution außerhalb der Plattform zu leisten.
8. Externe Bezahlung
Zahlungen außerhalb der Airbnb-Plattform zu tätigen oder anzunehmen, setzt sowohl Gäste als auch Gastgeber einem Risiko aus. Die Betrüger verlangen möglicherweise Überweisungen oder Zahlungen über Apps und behaupten, dass dies Gebühren spart. Dadurch werden jedoch die Schutzmaßnahmen von AirCover für Gäste außer Kraft gesetzt, die Unterstützung bei Umbuchungen oder Rückerstattungen bieten, wenn etwas schiefgeht.
Auf der anderen Seite verliert der Gastgeber den Anspruch auf AirCover für Gastgeber, das eine Haftpflichtversicherung und Deckung für Sachschäden beinhaltet, wenn ein Gast darum bittet, außerhalb der Plattform zu bezahlen. Ohne diesen Schutz könnte es schwierig sein, eine Erstattung zu erhalten, wenn ein Gast Ihre Unterkunft beschädigt.
9. Falsche Gebühren nach dem Checkout
Bei dieser verbreiteten Betrugsmasche auf Airbnb beschuldigt ein Gastgeber einen Gast fälschlicherweise, Schäden verursacht oder gegen Hausregeln verstoßen zu haben, und verlangt eine Erstattung für die angeblichen Schäden. In einigen Fällen können echte Schadensmeldungen übertrieben dargestellt werden, wobei der Gastgeber versucht, die Situation zu seinem finanziellen Vorteil auszunutzen – was manchmal sogar so weit geht, Bilder mithilfe von KI als "Beweis" für Schäden zu manipulieren.
Eine Besucherin in New York wurde beschuldigt, einen Schaden von 12.000 GBP (rund 13.800 EUR) an ihrer Mietwohnung verursacht zu haben, wobei der Gastgeber digital veränderte Bilder als Beweis verschickte. Obwohl Airbnb sich zunächst auf die Seite des Gastgebers stellte, gewann die Besucherin nach einem Einspruch schließlich den Streit.
Wenn Sie beschuldigt werden, einen Schaden verursacht zu haben, prüfen Sie die Forderung und die Beweise des Gastgebers sorgfältig. Wenn Sie glauben, dass die Forderungen unberechtigt sind, können Sie die Erstattungsanforderung ablehnen und innerhalb von 24 Stunden Ihre Beweise bei Airbnb einreichen. Das Unternehmen wird dann den Fall prüfen, und wenn es feststellt, dass Sie nicht verantwortlich sind, wird Ihnen nichts in Rechnung gestellt.
10. Versteckte Kameras
Moderne Technologie hat es für Eigentümer alarmierend einfach gemacht, Kameras an unerwarteten Orten wie Lampen, Rauchmeldern und Steckdosen zu verstecken. Dies stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Privatsphäre der Gäste dar und kann aus dem, was ein erholsamer Aufenthalt sein sollte, eine zutiefst beunruhigende Erfahrung machen.
Eine Untersuchung von CNN deckte eine besorgniserregende Anzahl von Fällen auf, in denen Kameras in Airbnbs versteckt waren, wobei die Polizei Tausende von illegalen Bildern beschlagnahmte. Ein Opfer entdeckte sogar eine versteckte Kamera, die als Handyladegerät getarnt war.
Während Airbnb früher Sicherheitskameras in "öffentlichen Bereichen" erlaubte, wurden alle Innenkameras 2024 verboten. Allerdings sind Außenkameras weiterhin erlaubt, sofern ihr Vorhandensein den Gästen mitgeteilt wird.
11. Phishing-Links
Phishing ist eine Form von Betrug, bei dem Cyberangreifer irreführende E-Mails versenden oder gefälschte Websites erstellen, die die offizielle Plattform von Airbnb täuschend echt nachahmen. Ihr Ziel ist es, Ihre persönlichen Daten, Anmeldedaten oder Finanzinformationen zu stehlen, was Kontoübernahmen durch Hacker oder sogar Identitätsdiebstahl zur Folge haben kann.
Betrüger verwenden oft irreführende Links, die Sie auf eine gefälschte Website weiterleiten, die so gestaltet ist, dass sie genau wie Airbnb aussieht – komplett mit einer ähnlichen URL und identischem Logo. Wenn Sie Ihre Anmeldedaten eingeben, kann der Hacker sich Zugriff auf Ihr Airbnb-Konto verschaffen und Ihre gespeicherten Zahlungsmethoden oder andere personenbezogene Daten missbrauchen.
12. Unrealistische Preisangaben
Betrüger können Gäste mit unglaublich niedrigen Preisen anlocken, nur um die Kosten zu erhöhen, wenn die Zeit zum Bezahlen kommt. Diese Betrugsmasche täuscht Reisende mit vermeintlichen Schnäppchen, nur um ihnen dann unerwartete Gebühren in Rechnung zu stellen, sobald sie die Buchung vorgenommen haben.
In einer anderen Variante erhöhen einige Gastgeber den Preis nach der Buchung, wenn sie von einer Großveranstaltung in der Gegend erfahren, etwa einem Konzert oder einem seltenen Naturphänomen. Ein Reddit-Nutzer berichtete sogar, dass ein Gastgeber den Preis für einen Aufenthalt verdoppelt hat, obwohl er über sechs Monate im Voraus gebucht und bezahlt hatte.
13. Nicht registrierte Unterkünfte
Einige Städte haben Airbnb-Vermietungen verboten oder stark eingeschränkt; das hat unehrliche Gastgeber allerdings nicht davon abgehalten, ihre Unterkünfte illegal anzubieten. Beispielsweise begann New York City im Jahr 2023 mit der Durchsetzung von Local Law 18, das Gastgeber dazu verpflichtet, ihre Unterkunft bei der Stadt zu registrieren, bevor sie auf Airbnb gelistet wird. Das Gesetz erlegt darüber hinaus strenge Regeln auf, etwa dass Gastgeber während des Aufenthalts eines Gastes physisch anwesend sein müssen.
Die Buchung einer nicht registrierten Unterkunft könnte zu ernsthaften Problemen führen – Ihre Reservierung könnte storniert oder das Inserat könnte entfernt werden, oder Sie könnten bei Ihrer Ankunft sogar von der Hausverwaltung abgewiesen werden.
So schützen Sie sich vor Airbnb-Betrug
Airbnb-Betrug stellt zwar ein Risiko dar, dennoch sollten Sie sich davon nicht davon abhalten lassen, in Urlaub zu fahren oder Ihre Unterkunft auf Airbnb anzubieten. Mit einigen einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko, Opfer eines Betrugs zu werden, erheblich reduzieren und ein sichereres, angenehmeres Erlebnis genießen.
Als Gast
Wenn Sie als Gast eine Unterkunft buchen, ist es wichtig, zu lernen, gefälschte Airbnb-Inserate oder andere Betrugsmaschen zu erkennen. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, sich vor Betrug auf Airbnb zu schützen:
- Lesen Sie Bewertungen von anderen Gästen: Gehen Sie die Bewertungen früherer Gäste durch, um sicherzustellen, dass der Gastgeber eine Erfolgsbilanz positiv bewerteter Aufenthalte hat. Seien Sie vorsichtig bei neuen Inseraten ohne Bewertungen.
- Achten Sie auf den Superhost-Status: Superhosts sind erfahrene, hoch bewertete Gastgeber, die sich dafür einsetzen, Gästen großartige Aufenthalte zu bieten. Dieser Status ist ein starker Indikator für einen vertrauenswürdigen Gastgeber.
- Recherchieren Sie die Unterkunft: Schlagen Sie die Adresse oder das Stadtviertel der Unterkunft auf Google Maps nach, um den Standort zu überprüfen und sicherzustellen, dass er mit der Beschreibung in der Anzeige übereinstimmt.
- Überprüfen Sie die Angaben im Inserat: Achten Sie genau auf die Fotos, Beschreibungen und Ausstattungsmerkmale im Inserat. Stellen Sie sicher, dass alles mit den Angaben des Gastgebers zur Unterkunft übereinstimmt.
- Vorsicht bei unrealistischen Preisen: Vergleichen Sie den Preis im Inserat mit ähnlichen Unterkünften in der Gegend, um sicherzustellen, dass er nicht zu schön ist, um wahr zu sein.
- Kommunizieren Sie mit dem Gastgeber: Schreiben Sie dem Gastgeber über die Airbnb-Plattform, um Fragen zur Unterkunft zu stellen. Ein seriöser Gastgeber sollte schnell reagieren und detaillierte Informationen bereitstellen.
- Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Richten Sie 2FA für Ihr Airbnb-Konto ein, um eine zusätzliche Sicherheitsebene gegen Kontoübernahmen zu schaffen.
- Buchen und kommunizieren Sie über Airbnb: Nutzen Sie für Reservierungen und Kommunikation stets die offizielle Plattform von Airbnb – verlassen Sie sich niemals auf Apps von Drittanbietern für Nachrichten oder Zahlungen.
Als Gastgeber
Wenn Sie planen, Ihre Unterkunft auf Airbnb zu vermieten, befolgen Sie diese Tipps, um sich vor Betrug und problematischen Gästen zu schützen:
- Lesen Sie Bewertungen von anderen Gastgebern: Überprüfen Sie das Profil eines Gastes und das Feedback früherer Gastgeber, bevor Sie eine Buchung akzeptieren.
- Überprüfen Sie die Informationen des Gasts: Seien Sie vorsichtig bei Gästen mit unvollständigen Profilen, fehlenden Fotos oder ohne Bewertungen.
- Führen Sie die gesamte Kommunikation über Airbnb: Damit Ihr Anspruch auf Schutz von Airbnb erhalten bleibt, vermeiden Sie es, außerhalb der Plattform zu kommunizieren oder Zahlungen zu entgegenzunehmen.
- Vorsicht bei Last-Minute-Buchungen: Betrüger buchen oft in letzter Minute, in der Hoffnung, unentdeckt zu bleiben.
So melden Sie Airbnb-Gastgeber oder Gäste
Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind oder verdächtige Aktivitäten bemerken, melden Sie den Gastgeber oder Gast je nach Art des vermuteten Betrugs auf einem der folgenden Wege an Airbnb:
- Wenn Sie eine verdächtige Nachricht innerhalb der Airbnb-Plattform erhalten, klicken Sie auf das Flaggensymbol in der Nachricht, um sie zu melden.
- Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die wie Betrugs oder ein Phishing-Versuch aussieht, leiten Sie die E-Mail an report.phishing@airbnb.com weiter.
- Wenn Sie vermuten, dass jemand Betrug über die Airbnb-Website begeht, wenden Sie sich per Telefon, die App, über das Hilfe-Center oder auf X (ehemals Twitter) unter @AirbnbHelp an das Airbnb-Kundendienstteam, um Hilfe und Beratung zu erhalten.
- Wenn Sie auf ein betrügerisches Inserat oder ein gefälschtes Profil stoßen, melden Sie dies über die Airbnb-Plattform, indem Sie auf die Optionen "Diese Anzeige melden" oder "Diesen Benutzer melden" klicken, die sich normalerweise auf der Inseratseite oder im Profil des Benutzers befinden.
Schutz vor Betrug – auch über Airbnb hinaus
Es gibt Sicherheitsvorkehrungen, die zum Schutz von Gastgebern und Gästen vor Betrug auf Airbnb beitragen. Aber manche Bedrohungen, etwa Phishing-E-Mails oder gefälschte Websites, können außerhalb seiner Kontrolle liegen.
Die umfassende Sicherheitslösung von Norton 360 Standard kann helfen, diese Lücke zu schließen, indem sie Sie mithilfe KI-gestützter Betrugserkennnung warnt, wenn Sie auf eine betrügerische Website gelangen. Sie schützt Ihre Geräte auch vor Malware und trägt dazu bei, Ihre personenbezogenen Daten und Finanzdaten sicherer zu halten – wo immer Sie online unterwegs sind.
Häufig gestellte Fragen
Ist Airbnb sicher?
Ja, Airbnb ist im Allgemeinen eine sichere und seriöse Plattform. Allerdings können wie bei jeder Unterkunft eines Drittanbieters Sicherheitsbedenken auftreten. Sowohl Gäste als auch Gastgeber sollten wachsam bleiben und Vorsichtsmaßnahmen gegen potenziellen Betrug treffen, um eine positive Erfahrung zu gewährleisten.
Schützt Airbnb vor Betrug?
Ja, Airbnb hat Richtlinien und Systeme eingerichtet, die zum Schutz der Nutzer vor Betrug beitragen. Das Unternehmen nutzt Maßnahmen wie Identitätsprüfung, sicheres Messaging auf der Plattform und Zahlungsschutz, um das Betrugsrisiko zu verringern. Airbnb geht auch gegen verdächtige Konten oder Inserate vor, die gegen die Regeln verstoßen, und ermutigt Nutzer, verdächtige Aktivitäten zu melden.
Führt Airbnb Hintergrundprüfungen durch?
Airbnb gibt an, dass es sowohl für Gäste als auch für Gastgeber "möglicherweise Hintergrundprüfungen durchführen" wird. Allerdings haben diese Überprüfungen ihre Grenzen, und die Plattform kann nicht garantieren, dass keine strafrechtlichen Vorkommnisse in der Vergangenheit vorliegen. Umbuchungs- und Rückerstattungsrichtlinie bei Airbnb.
Was ist AirCover von Airbnb?
AirCover ist eine kostenlose Funktion, die von Airbnb angeboten wird, um Gäste und Gastgeber zu schützen, falls bei einer Reservierung etwas schiefgeht. Für Gäste bietet es rund um die Uhr Unterstützung bei Problemen wie Checkin-Schwierigkeiten, Stornierungen und falsch dargestellten Unterkünften. Für Gastgeber umfasst AirCover die Verifizierung der Gästeidentität, Schadensschutz und eine Haftpflichtversicherung für Gastgeber.
Bietet Airbnb Rückerstattungen an, wenn Sie Opfer eines Betrugs wurden?
Gemäß der Umbuchungs- und Rückerstattungsrichtlinie von Airbnb kann Airbnb eine vollständige oder teilweise Rückerstattung anbieten oder dem Gast helfen, eine ähnliche Unterkunft zu einem vergleichbaren Preis zu finden, wenn ein – wie etwa Betrug – den Aufenthalt eines Gastes beeinträchtigt, abhängig von der Verfügbarkeit. Gäste müssen alle Probleme innerhalb von 72 Stunden nach Entdeckung melden, um Anspruch auf Unterstützung zu haben.
Airbnb ist eine Marke von Airbnb, INC.
Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.
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