Docusign-Phishing-Betrug: So erkennen Sie gefälschte E-Mails
Betrüger, die sich als Docusign ausgeben, senden Ihnen möglicherweise gefälschte Rechnungen, versuchen Ihre personenbezogenen Daten zu stehlen oder Malware auf Ihrem Gerät zu installieren. Erfahren Sie, wie scheinbar von Docusign kommende Betrugs-E-Mails funktionieren, wie Sie eine gefälschte E-Mail erkennen und was zu tun ist, wenn Sie eine öffnen. Holen Sie sich dann fortschrittlichen Betrugs- und Malware-Schutz, um Ihre Geräte und Daten besser zu schützen.
- Woran erkennt man, ob eine Docusign-E-Mail gefälscht ist?
- Beispiel einer Docusign-Phishing-E-Mail
- Wie sieht eine echte Docusign-E-Mail aus?
- So melden Sie eine gefälschte DocuSign-E-Mail
- Das können Sie tun, wenn Sie auf eine Docusign-Phishing-E-Mail geklickt haben
- Bekannte Docusign-Phishing-Angriffe
- Abwehr von E-Mail-Betrug
- Häufig gestellte Fragen
Docusign ist ein beliebter und seriöser elektronischer Signaturdienst, mit dessen Hilfe Dokumente mühelos durch mehrere Parteien auf fast jedem Gerät digital unterzeichnet werden können.
Das Problem? Manche Cyberkriminelle missbrauchen den guten Ruf von Docusign für ihre eigenen bösartigen Zwecke – etwa, um sich vertrauliche Informationen zu verschaffen oder Opfern direkt Geld zu stehlen. Docusign-Betrug gibt es in verschiedenen Formen, darunter:
- Gefälschte Rechnungen: Betrüger senden eine gefälschte Rechnung über Docusign und geben sich dabei als seriöses Unternehmen wie Norton oder Geek Squad aus. Sie versuchen Ihnen vorzugaukeln, dass die Rechnung echt ist, in der Hoffnung, eine direkte Zahlung zu erhalten. Sie könnten jedoch auch die Gelegenheit nutzen, Sie dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken, um die Rechnung "anzufechten" – und dabei vertrauliche Informationen preiszugeben.
- Dringende Signaturanfragen: Einige Betrugs-E-Mails von "Docusign" behaupten, dass Sie ein Dokument im Zusammenhang mit einer rechtlichen Angelegenheit oder Transaktion unterzeichnen müssen, um Strafen oder Verzögerungen zu vermeiden. Angreifer erzeugen ein Gefühl der Dringlichkeit, damit Sie handeln, ohne kritisch nachzudenken, und dabei möglicherweise vertrauliche Informationen preisgeben oder Malware auf Ihrem Gerät installieren.
- Dokumente zu Arbeitsverhältnissen: Angreifer geben sich als Personalabteilungen oder Personalvermittler aus und versenden Arbeitsverträge oder NDA-Dokumente über Docusign. Damit wollen sie Sie dazu bringen, personenbezogene Daten preiszugeben, etwa Ihre Sozialversicherungsnummer oder Bankdaten, die sie für Identitätsdiebstahl nutzen können.
- Rückerstattungsbenachrichtigungen: Betrüger senden Ihnen eine E-Mail, in der sie sich als vertrauenswürdige Marke ausgeben und behaupten, Ihnen eine Rückerstattung zu schulden. Dazu senden sie einen gefälschten Docusign-Link, der angeblich zu einem Formular zur Rückerstattungsgenehmigung führt. Der Link führt Sie jedoch zu einer Phishing-Website, die darauf ausgelegt ist, Ihre Bankdaten zu stehlen.
Diese Tricks sind bei näherer Betrachtung zwar oft als Betrug erkennbar, sie können aber dennoch wirksam sein, da sie ihre oft in unbedachten Momenten treffen.
Bevor Sie mit Signaturanfragen interagieren, informieren Sie sich hier, wie Sie erkennen können, ob eine Docusign-E-Mail echt oder Betrug ist.
Woran erkennt man, ob eine Docusign-E-Mail gefälscht ist?
Betrüger unternehmen große Anstrengungen, um gefälschte Docusign-E-Mails legitim erscheinen zu lassen. Dazu verwenden sie offizielle Logos und überzeugendes Branding. Sie können sich also nicht allein auf das Erscheinungsbild verlassen, um festzustellen, ob eine Docusign-E-Mail gefälscht ist. Achten Sie stattdessen auf verräterische Anzeichen eines Docusign-Betrugs, beispielsweise wenn Sie die E-Mail völlig unerwartet erhalten, wenn die Absenderadresse verdächtig scheint oder Links zu Websites enthalten sind, die nicht zu Docusign gehören.
Hier nennen wir einige weitere Details zu den wichtigsten Warnzeichen, auf die Sie achten sollten, wenn Sie versuchen zu überprüfen, ob eine E-Mail oder Signaturanfrage von Docusign legitim ist:
Unerwünschte Kommunikation
Eine völlig unerwartete Anfrage für Ihre Unterschrift sollte ein sofortiges Warnsignal sein. In der Regel erhalten Sie eine Docusign-E-Mail erst, nachdem Sie eine erste Vereinbarung mit dem Absender getroffen haben. Eine E-Mail, die aus heiterem Himmel erscheint, sollte die Alarmglocken läuten lassen.
Wenn der Absender jemand ist, den Sie kennen, oder ein Unternehmen, von dem Sie gehört haben, nehmen Sie über einen offiziellen Kommunikationskanal Kontakt mit ihm auf, um zu überprüfen, ob er etwas von Ihnen benötigt. Wenn Sie nicht wissen, wer die E-Mail gesendet hat, ignorieren Sie sie und blockieren Sie den Absender, um weitere Versuche, Sie zu täuschen, zu verhindern.
Sie sind nicht sicher, ob eine Docusign-E-Mail echt ist, möchten aber nichts Wichtiges verpassen? Analysieren Sie die E-Mail und alle darin enthaltenen Links mit der in Norton 360 Deluxe integrierten KI-gestützte Betrugserkennung auf Anzeichen von Bedrohungen.
Alternativ können Sie direkt zu docusign.com gehen und sich in Ihr Konto einloggen – oder eines erstellen, falls erforderlich –, um auf ausstehende Dokumente zuzugreifen. Dadurch vermeiden Sie, auf potenziell gefährliche Links in der E-Mail zu klicken.
Gefälschte Absenderadresse
Einige Angreifer versenden für ihre Betrugsmaschen bösartige Dokumente über die Docusign-Plattform, d. h., ihre E-Mails stammen von einer authentischen Docusign-Adresse. Häufiger jedoch verwenden Cyberkriminelle gefälschte E-Mail-Adressen, die auf den ersten Blick wie eine echte Docusign-Adresse aussehen sollen.
Echte Docusign-Benachrichtigungen kommen in der Regel von einer E-Mail-Adresse, die auf @docusign.com oder @docusign.net endet. Um ihre Ziele zu täuschen, können Imitatoren kleine Änderungen vornehmen, wie zum Beispiel:
- Schreibfehler in der E-Mail-Adresse z. B. "docusin.com" oder "docsign.net".
- Zusätzliche Symbole oder Zeichen z. B. docu-sign.com.
In manchen Fällen greifen Kriminelle sogar auf die Verwendung eines kostenlosen persönlichen E-Mail-Kontos zurück, z. B. docusign-notification@gmail.com oder docusign.signature@outlook.com.
Sie können die Absenderadresse jedoch nicht als absolute Bestätigung dafür betrachten, dass eine E-Mail legitim ist. Raffinierte Betrüger können mithilfe von Spoofing-Techniken oder Insider-Zugriff den Anschein erwecken, dass ihre E-Mail tatsächlich von einer @docusign.com-Adresse stammt.
Gefälschte Links
Betrüger fügen häufig gefälschte Links ein, um Sie auf schädliche Websites umzuleiten oder Malware-Downloads auf Ihrem Gerät auszulösen. Wenn sie erfolgreich sind, können sie personenbezogene Daten stehlen und für Betrug oder Identitätsdiebstahl verwenden.
Um sich vor Angriffen dieser Art schützen, können Sie überprüfen, wohin Links Sie führen, bevor Sie darauf klicken. Bewegen Sie dazu den Cursor über den Link (bzw. auf Mobilgeräten halten Sie ihn gedrückt) und überprüfen Sie die URL, die in der unteren linken Ecke Ihres Bildschirms (auf Mobilgeräten im Pop-up-Fenster) erscheint.
Wenn sie nicht mit der echten URL übereinstimmt, die Sie erwarten würden – sei es, dass sie falsch geschrieben oder zu lang ist oder "http" statt "https" enthält –, vertrauen Sie dem Link nicht.
Verdächtige Anhänge
Docusign erlaubt es Absendern nicht, Signaturanfragen unvollständige oder externe Anhänge hinzuzufügen. Die einzigen Anhänge, die Sie in einer E-Mail von Docusign erwarten sollten, sind PDFs vollständiger Dokumente – niemals ZIP-, HTML- oder Bildschirmschoner-Dateien oder ausführbare Dateien.
Generische Anrede
Legitime Docusign-E-Mails enthalten in der Regel Ihren Namen oder den Namen Ihres Unternehmens. Sie sollten nicht mit vagen Anreden wie "Sehr geehrter Kunde" oder "Hallo Benutzer" beginnen. Ungeschickte oder informelle Begrüßungen sollten Sie als Warnsignal dafür betrachten, dass Sie Ziel eines Betrugsversuchs sind.
Schlechte Grammatik und schlechte Rechtschreibung
Professionelle Unternehmen und Auftragnehmer lesen ihre E-Mails Korrektur. Uns allen unterläuft zwar gelegentlich ein Tippfehler, eine fehlerhafte Formulierung oder ein Formatierungsfehler, häufige Fehler in einer Docusign-E-Mail können darauf hindeuten, dass die Nachricht hastig oder von jemandem erstellt wurde, dem Qualität gleichgültig ist.
Es kommt auch vor, dass Angreifer bestimmte Wörter absichtlich falsch schreiben, um Spam-Filter zu umgehen, die nach bestimmten Wendungen und Mustern scannen, die in bösartigen Inhalten häufig vorkommen.
Handlungsdruck
Betrüger versuchen oft, Sie durch Formulierungen wie "Sofortiger Handlungsbedarf" oder "Ihr Konto wird geschlossen" unter Druck zu setzen und zu gedankenlosem Handeln zu verleiten. Dieses Maß an Dringlichkeit ist selten legitim, es sei denn, Sie haben es mit einer wirklich zeitkritischen Angelegenheit zu tun, wie einem Rechtsfall oder einer wichtigen geschäftlichen Frist.
Pop-ups
Docusign verwendet in E-Mails niemals Pop-up-Fenster, da diese nicht vor Bedrohungen wie Phishing geschützt sind. Angreifer, die sich als dieses Unternehmen für E-Signaturen ausgeben, können diese jedoch in ihre E-Mails einbinden und Pop-up-Formulare gestalten, die Sie dazu verleiten sollen, Ihre Anmeldedaten oder andere vertrauliche Informationen einzugeben.
QR-Codes
Vermeiden Sie das Scannen von QR-Codes in unaufgefordert zugesandten E-Mails. Diese können zwar einfachen Zugriff auf wichtige Ressourcen bieten, das Ziel kann jedoch nicht in der Vorschau angezeigt werden. Damit sind sie ein perfektes Werkzeug für Cyberkriminelle. Bei sogenannten Quishing-Angriffen leiten die QR-Codes Sie auf Websites weiter, die Ihre Daten erfassen, oder installieren Malware auf Ihrem Gerät.
Da Docusign auch herkömmliche Links zu relevanten Ressourcen bereitstellt, ist es nicht schwer, QR-Codes zu meiden und Ihr Risiko zu begrenzen.
Beispiel einer Docusign-Phishing-E-Mail
Schlechte Rechtschreibung oder dringende Formulierungen allein sind noch kein sicheres Zeichen für Betrug; sind mehrere dieser Anzeichen einer gefälschten DocuSign-E-Mail sollten Sie jedoch wachsam reagieren. Dieses Beispiel einer Docusign-Phishing-E-Mail zeigt, wie häufige Warnsignale in der Praxis aussehen können.
Wie sieht eine echte Docusign-E-Mail aus?
Eine echte Docusign-E-Mail kommt von einer offiziellen Docusign-E-Mail-Adresse, ist in der Regel mit Ihrem Namen personalisiert und fordert Sie nicht auf, sofort zu handeln.
Bevor Sie entscheiden, ob Sie der E-Mail in Ihrem Posteingang vertrauen können, überprüfen Sie, ob sie die folgenden Kriterien erfüllt.
Eine echte Docusign-E-Mail:
- Kommt von der offiziellen Domain @docusign.net oder @docusign.com.
- Stellt einen sicheren Link zu dem Dokument bereit, das Sie unterzeichnen müssen.
- Enthält Links, die zu docusign.com oder account.docusign.com führen.
- Verfügt über einen Sicherheitscode im Abschnitt "Alternate Signing Method”, der Ihnen ermöglicht, direkt auf der Docusign-Website auf Dokumente zuzugreifen.
Das enthält sie nicht:
- Externe Anhänge.
- Eingebettete Pop-ups.
So melden Sie eine gefälschte DocuSign-E-Mail
Melden Sie alle verdächtigen Docusign-E-Mails, die Sie erhalten – auch wenn Sie nicht 100 % sicher sind, dass es sich um Betrug handelt. Wenn es sich um eine echte Bedrohung handelt, stellen Sie durch die Erstattung Ihrer Anzeige sicher, dass der Fall untersucht wird, und tragen möglicherweise dazu, andere davor zu schützen, in Zukunft ins Visier genommen zu werden.
- Docusign-Betrug an Docusign melden: Leiten Sie gefälschte E-Mails an spam@docusign.com oder verify@docusign.com weiter und fügen Sie bei Bedarf Informationen in Ihrer E-Mail hinzu. Alternativ können Sie auf der Docusign-Website auf die drei vertikalen Punkte in der rechten Ecke klicken und die Funktion "Report Abuse” im Dropdown-Menü auswählen, um eine verdächtige Signaturanfrage zu melden und zur Untersuchung zu markieren.
- Melden Sie Docusign-Betrug Ihrem E-Mail-Dienstanbieter: Verwenden Sie die Option "Phishing melden" oder "Spam melden", um verdächtige E-Mails Ihrem Anbieter zu melden und den Absender daran zu hindern, erneut Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.
Wenn Sie auf eine betrügerische Docusign-E-Mail hereingefallen sind, die Sie dem Risiko von Betrug oder Identitätsdiebstahl ausgesetzt hat, sollten Sie den Vorfall auch bei der Polizei melden. Sie können eine Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder über die offizielle Onlinewache erstatten.
Das können Sie tun, wenn Sie auf eine Docusign-Phishing-E-Mail geklickt haben
Wenn Sie in einer gefälschten Docusign-E-Mail auf einen Phishing-Link geklickt haben, handeln Sie schnell, aber bleiben Sie ruhig. Zu den wichtigsten Schritten, die zum Schutz vor den möglichen Folgen beitragen können, gehören die Ausführung eines vollständigen Antivirus-Scans, die Aktualisierung Ihrer Passwörter, die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für potenziell gefährdete Konten sowie die Überwachung auf Anzeichen von Betrug.
Hier finden Sie einen genaueren Überblick über die wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen sollten, wenn Sie auf einen E-Mail-Betrug hereingefallen sind:
- Führen Sie einen vollständigen Antivirus-Scan durch: Scannen Sie sofort Ihr Gerät, um Malware zu erkennen und zu entfernen, die möglicherweise heruntergeladen wurde, als Sie auf einen schädlichen Link geklickt haben.
- Ändern Sie Ihre Passwörter: Generieren Sie neue und starke Passwörter für Ihre Banking-, E-Mail- und Docusign-Konten. Aktualisieren Sie außerdem alle anderen Konten, bei denen Sie dasselbe Passwort wiederverwenden, und stellen Sie sicher, dass diese künftig alle eindeutig sind.
- Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Sichern Sie sensible Konten mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Angreifern den Zugriff auch dann zu erschweren, wenn sie in den Besitz Ihres Passworts gelangen.
- Überwachen Sie Ihre Konten: Behalten Sie Ihre sozialen Medien, Ihren Guthaben und Ihre Bankkonten im Auge, um unbefugte Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und weitere Schutzmaßnahmen ergreifen zu können, wie z. B. das Einfrieren Ihres Guthabens.
Wenn Sie auf einem Gerät an Ihrem Arbeitsplatz auf einen schädlichen Link geklickt haben, benachrichtigen Sie sofort Ihre IT-Abteilung. Sie kann dabei helfen, Malware-Infektionen zu beheben und Unternehmensressourcen zu sichern.
Bekannte Docusign-Phishing-Angriffe
Betrüger werden immer raffinierter. Einige nutzen sogar die legitimen Tools von Docusign, wie dessen Application Programming Interface (API), um ihre Angriffe authentischer wirken zu lassen. Im Folgenden geben wir reale Beispiele aufsehenerregender Phishing-Kampagnen, bei denen Einzelpersonen und Unternehmen mit Docusign ins Visier genommen wurden.
Betrüger missbrauchen Docusign-APIs, um Regierungsbehörden zu imitieren
Einige Angreifer investieren in kostenpflichtige Docusign-Konten, um auf professionelle Vorlagen zugreifen und realistisch aussehende Dokumente erstellen zu können. Sie verwenden möglicherweise auch die API (Application Programming Interface) von Docusign (die es verschiedenen Programmen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren), um Dokumente über die offiziellen Server zu senden und E-Mail-Sicherheitsfilter zu umgehen.
PayPal-Betrüger nutzen Docusign-APIs, um Phishing-E-Mails zu versenden
Angreifer haben außerdem PayPal imitiert und dabei mithilfe der API und Dokumentvorlagen von Docusign ihre Opfer mit realistischen Rechnungen oder Rückerstattungsbenachrichtigungen getäuscht. Diese Nachrichten verwenden häufig PayPal-Logos und fordern Benutzer auf, eine nicht autorisierte Transaktion zu "stornieren”, indem sie ihre Kontodaten auf einer gefälschten Website eingeben.
Abwehr von E-Mail-Betrug
Docusign-E-Mail-Betrug ist nur eine Art von Bedrohung, auf die Sie achten müssen. Um sich vor E-Mail-Betrug aller Art zu schützen, holen Sie sich Norton 360 Deluxe mit integrierter KI-Betrugserkennung. Kopieren Sie einfach die E-Mail und fügen Sie sie in das Tool ein oder laden Sie einen Screenshot hoch, und wir analysieren ihn auf potenzielle Bedrohungen.
Norton 360 Deluxe hilft Ihnen außerdem dabei, Hacker zu blockieren, Malware-Risiken zu erkennen und Ihr Gerät flüssiger laufen zu lassen, um einen besseren Schutz vor vielfältigen Cyberbedrohungen zu gewährleisten.
Häufig gestellte Fragen
Warum erhalte ich Docusign-E-Mails?
Es gibt eine Reihe legitimer Gründe, warum Sie möglicherweise E-Mails von Docusign erhalten, zum Beispiel wenn jemand Ihre Unterschrift anfordert, Sie als Prüfer eines Dokuments hinzugefügt wurden oder Sie unterzeichnete Unterlagen erhalten. Wenn Sie jedoch keine E-Mail von Docusign erwartet haben, könnte der Empfang einer solchen bedeuten, dass Sie von einem Betrüger ins Visier genommen werden.
Ist docusign.net legitim?
Ja, docusign.net ist eine legitime Domain, die von Docusign verwendet wird, und die primäre Domain, die für authentische Signaturanforderungs-E-Mails genutzt wird. Zur Sicherheit sollten Sie dennoch den vollständigen Link und den Absenderkontext überprüfen, bevor Sie auf Links in E-Mails von dieser Adresse klicken.
Woher kommen Docusign-E-Mails?
Legitime Docusign-E-Mails sollten von einer E-Mail-Adresse kommen, die mit einer authentischen Docusign-Domain verknüpft ist, d. h., sie muss mit @docusign.com oder @docusign.net enden. Denken Sie jedoch daran, dass Cyberkriminelle Social-Engineering-Betrug mithilfe echter Docusign-Anfragen begehen oder deren Adresse fälschen können, um sie echt aussehen zu lassen. Betrachten Sie die Absenderadresse daher nicht als absoluten Beweis dafür, dass eine E-Mail kein Betrug ist.
Wie kann ich verhindern, Docusign-Betrugs-E-Mails zu erhalten?
Mithilfe eines leistungsstarken Spam-Filters können Sie in manchen Fällen verhindern, dass Docusign-Betrugs-E-Mails zu Ihnen durchdringen. Die beste Strategie ist es jedoch, Ihre E-Mail-Adresse so vertraulich wie möglich zu halten, indem Sie Ihren digitalen Fußabdruck reduzieren und sie nur an Personen weitergeben, denen Sie vertrauen.
Sendet Docusign E-Mails?
Ja, Docusign sendet legitime E-Mails für Signaturanfragen und Kontobenachrichtigungen. Diese sollten von einer Adresse mit @docusign.net oder @docusign.com kommen, z. B. dse_na4@docusign.net.
Denken Sie jedoch daran, dass eine E-Mail von diesen Adressen nicht zwangsläufig sicher ist, da Hacker zuweilen Dokumente mit Phishing-Links über die offiziellen Server von Docusign versenden.
Wie funktioniert die legitime elektronische Signatur von Docusign?
In einer echten Signaturanforderungs-E-Mail von Docusign erhalten Sie einen sicheren Link, um das zu unterzeichnende Dokument einzusehen. Sobald Sie darauf klicken, wird das Dokument in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet, nicht in einem Popup. Dort können Sie es lesen, eine Unterschrift auswählen oder zeichnen und unterzeichnen.
Docusign ist eine eingetragene Marke von Docusign, Inc.
Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.
Sie möchten mehr erfahren?
Folgen Sie uns, um aktuelle Neuigkeiten, Tipps und Updates zu erhalten.