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Schulbeginn: Digitale Trends in den Neunzigern

by Norton-Team

Schulbeginn in den neunziger Jahren bedeutete, dass man eine riesige Tasche mit Mappen und Schulbüchern, kleinen Spielzeugen für die Pause und anderem Kram packte. Es ist wirklich bemerkenswert, wie sehr sich die Dinge seitdem verändert haben. Hier ist ein kurzer Überblick über fünf Trends, die aus unserer Schulzeit nicht wegzudenken gewesen waren, und wie sie sich völlig verändert haben.


Kalender oder Tagesplaner waren absolut unerlässlich. Wie sonst sollte man wissen, wann Fußballtraining war oder bei wem zuhause am Mittwoch Super Nintendo gespielt wird?

Außerdem boten sie uns die Gelegenheit, mit Stickern unsere Kreativität zum Ausdruck zu bringen. Kids heutzutage haben stattdessen Facebook-Veranstaltungen und den Google-Kalender. Das ist zwar schön, aber man kann eben keinen Glitzer-Sticker von den Backstreet Boys auf seine Facebook-Seite kleben.


Kannten Sie jemanden mit einem Pager? Pager waren die neueste coole Technologie in der Schule: Man konnte eine Nummer anrufen und eine Nachricht hinterlassen, die dann getippt und an den Pager der betreffenden Person gesendet wurde – ähnlich, wie das später mit SMS funktionierte.

Pager wurden in der Schule zwangsläufig durch SMS ersetzt, aber auch die sind inzwischen Sofortnachrichten (Instant Messaging) über WhatsApp, Line, Viber, Facebook Messenger, WeChat oder irgendeinen anderen der Dutzenden von IM-Diensten gewichen.


Erinnern Sie sich noch, wie Sie CDs und Kassetten mit sich herumtragen mussten? Kids heutzutage werden nie wissen, wie schwer es war zu entscheiden, welche fünf CDs man in seinem CD-Etui mitnehmen wollte. Sie können stattdessen Tausende von Songs auf ihrem Telefon speichern und haben über Streaming-Dienste Zugriff auf so ziemlich alles, was sie sich vorstellen können.


Tamagotchi erschienen im Herbst eines Jahres und waren im darauffolgenden Frühjahr wieder verschwunden. Aber in diesem Zeitraum waren sie das Coolste überhaupt und jeder hatte eins. Sie waren das Allerneueste an Technik im Taschenformat und auch wenn sie eigentlich nicht viel zu machen schienen, so ließen sie dennoch erahnen, was die Zukunft bringen würde. Heute ist es jedoch eher wahrscheinlich, dass Kids ein paar Hundert Pokemon Go-Freunde in ihrer Tasche haben.

 

Grafikfähige Taschenrechner waren riesige Dinger, die die Schultasche noch schwerer machten und letztendlich während der gesamten Schulzeit wahrscheinlich weniger als ein Dutzend Male zum Einsatz kamen. Sie werden sich freuen zu hören, dass sich seit den Neunzigern in dieser Beziehung nichts geändert hat: Kids schleppen immer noch riesige Taschenrechner mit sich herum, die sie nie zu verwenden scheinen.

Allerdings verlassen sich Schüler jetzt wesentlich mehr auf ihre Laptops und Mobiltelefone, als dies vor 20 Jahren der Fall war. Wenn Sie also das digitale Leben Ihrer Familie auf all ihren Geräten schützen möchten, ist Norton Security Premium ein guter Anfang.  

Dieser Beitrag wurde veröffentlich am Mo Aug 22, 2016 unter digital trends , family security und online security

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