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Die 5 wichtigsten Gründe für eine Kindersicherung

by Brian Cody

Eltern ziehen heute ihre Kinder ganz anders auf. Kleinkinder nutzen bereits Tablets und Teenager kommunizieren über Textnachrichten. An den meisten Schulen ist die Nutzung von Computern und Tablets Teil des Lehrplans geworden. Eltern erlauben ihren Kindern und Teenagern, ein Smartphone zu besitzen, weil diese so jederzeit erreichbar sind. Außerdem haben Eltern dadurch eine bessere Ahnung, wo sich ihre Kinder befinden und was sie gerade so treiben. 

Die Herausforderung für die meisten Eltern besteht darin, die Vor- und Nachteile abzuwägen, die mit digitalen Freiheiten für ihre Kinder einhergehen. Die meisten Eltern verstehen, dass eine Einschränkung des Internetzugangs die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kinder beeinträchtigen könnte. Dies bedeutet jedoch auch, dass Kinder Bedrohungen und Informationen ausgesetzt werden, denen sie nicht gewachsen sind.

Hier kann ein wirksames, auf allen Geräten verfügbares Kindersicherungssystem helfen. Diese kleine Ergänzung ist etwas, das alle Eltern für ihr digitales Leben benötigen. So wie Sie Ihrem Kind beibringen, in Ihrer Abwesenheit alle Türen verschlossen zu halten, muss es auch lernen, auf seinen Geräten ein Sicherheitssystem zu verwenden.

Hier sind fünf wichtige Gründe, warum in jedem Haushalt mit Kindern alle Geräte mit einer Kindersicherung versehen sein sollten:

 
  1. Cybersicherheit
    Cyberkriminalität ist eine milliardenschwere Branche. Die auf Cyberkriminalität spezialisierten Organisationen machen sich das arglose Online-Verhalten vieler Menschen zunutze. Aus einer vor Kurzem durchgeführten Studie von Symantec geht hervor, dass seit 2015 weltweit 689 Millionen Menschen zum Opfer von Cyberkriminalität wurden.Das Gehirn eines Kindes befindet sich in stetiger Entwicklung und lernt ständig Neues hinzu. In ihrer Wissbegierde legen Kinder möglicherweise ein riskantes Online-Verhalten an den Tag, etwa indem sie versehentlich zu viele Informationen preisgeben. Das kann zu einer Gefährdung der eigenen Sicherheit sowie auch der Sicherheit anderer führen.

  2. Zeitmanagement
    Vor dem Bildschirm verbrachte Zeit birgt ein Suchtpotenzial. Erwachsene können stundenlang von ihren Geräten in den Bann gezogen werden und vergessen dabei vollkommen ihre Umwelt. Ein Kind hat im Vergleich zu Erwachsenen noch weit weniger Mittel, sich dieser Abhängigkeit zu entziehen.

    Laut der American Academy of Pediatrics kann übertriebene Bildschirmnutzung ganz abgesehen von der verschwendeten Zeit bei Kindern negative Folgen wie Haltungsschäden, Sehschwäche, Schlafstörungen und Bewegungsmangel bewirken.** Eltern können einen gesünderen Lebensstil fördern, indem sie die Bildschirmzeit für ihre Kinder und sich selbst beschränken. Dies können sie umsetzen, indem sie Grenzen für Art und Nutzungsdauer der Medien vorgeben, mit denen sich ihre Kinder beschäftigen. Sehen Sie medienfreie Zeiten vor und regen Sie Aktivitäten wie Spaziergänge, Spazierfahrten oder Spiele an.

  3. Online-Reputation
    Kinder überfluten das Internet mit Postings in sozialen Netzwerken, samt Bildern vom Wochenende oder aus dem Urlaub. Viele dieser harmlosen Beiträge erregen kein Aufsehen. Doch schon durch eine Google-Suche lässt sich anhand der online geteilten Inhalte einiges über eine Person herausfinden. Viele Hochschulen und Unternehmen durchsuchen öffentliche Bereiche von sozialen Medien, um online Informationen zu Bewerbern zu finden. Diese Organisationen entscheiden teilweise auf Grundlage der gefundenen Informationen, ob sie eine Person annehmen bzw. einstellen.* Denken Sie daran: Auch wenn Ihr Kind Online-Inhalte wieder löscht, verschwinden diese niemals ganz. Und das gilt auch für Snapchat.

    Überwachen Sie soziale Medien, indem Sie die Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen für alle Konten Ihrer Kinder überprüfen. Die meisten Websites bieten eine Kontrollmöglichkeit, wer Beiträge sehen darf. Wo dies nicht der Fall ist, gibt es in der Regel die Option, ein Konto für den Zugriff durch andere zu sperren.

  4. Datensicherung
    Da unsere Kinder das Internet auch für ihre Projekte und Hausaufgaben nutzen, ist es äußerst wichtig, ein Backup aller Daten an einem sicheren und zuverlässigen Ort zu erstellen. Bringen Sie Ihren Kindern bei, wie wichtig das Sichern und Speichern von Daten ist. Online sind viele kostenlose Softwareprogramme verfügbar, die Speicherdienste anbieten. Jedoch besteht hierbei auch die Gefahr, dass sie mit Schadsoftware und Viren gespickt sind. Neben wichtigen Referaten, Hausaufgaben und Projekten haben Kinder und Jugendliche zudem eine Vielzahl von Erinnerungen in Form von Fotos, Texten und E-Mails, die sie für die Zukunft bewahren möchten. Backups sind ein wichtiger Aspekt im Leben Ihres Kindes. Smartphones fallen ins Wasser, gehen kaputt oder verloren, werden gestohlen oder geben irgendwann einfach ihren Geist auf. Schützen Sie die digitalen Schätze Ihrer Kinder mit einem Backup.

  5. Cyberetikette
    Sachgerechte Entscheidungsfindung ist eine kognitive Fähigkeit, die sich mithilfe positiver Erziehungsmethoden gut entwickeln kann. Helfen Sie Ihrem Kind, beim Erkunden der digitalen Welt dieselben Umgangsformen anzulegen, die auch in der realen Welt gelten. Vermitteln Sie ihm die Wichtigkeit von korrektem Verhalten, offline wie auch online.Erklären Sie ihm die Folgen von Cybermobbing, Besitz und Verbreitung pornografischen Materials und unethischem Hacken. Lassen Sie Ihr Kind wissen, dass es harte Gesetze gibt, um die Opfer derartiger Straftaten zu schützen, und dass Eltern machtlos sind, den Täter aus seiner misslichen Lage zu befreien, selbst wenn sie es mit allen Mitteln versuchen würden.


Kindersicherung von Norton

Eine auf allen mit dem Internet verbundenen Geräten installierte Kindersicherungssoftware ist ein hervorragendes Mittel, um das Online-Verhalten Ihrer Kinder zu regulieren. Eine wirksame Sicherheitssoftware wie Norton Family Premier bietet eine Reihe von Funktionen, mit denen vielbeschäftigte Eltern das digitale Leben ihrer Kinder mühelos im Blick behalten können.

Ihre Kinder können damit das Internet ungehindert erkunden, wobei Tools ungeeignete Websites blockieren und Sie darüber auf dem Laufenden halten, welche Websites besucht wurden. Zudem wird ein gesünderes Nutzungsverhalten gefördert, indem sich festlegen lässt, zu welchen Zeiten Geräte verwendet werden können und wie viel Zeit pro Tag an jedem Gerät verbracht werden darf.

Diese neue Generation von Kindern ist pfiffig und intelligent. Als Eltern ist es unsere Aufgabe, für ihre Sicherheit zu sorgen und es ihnen zu ermöglichen, eigenständig bessere Entscheidungen im Leben zu treffen. Investieren Sie in ein gutes Sicherheitspaket und bringen Sie Ihren Kindern bei, wie wichtig Sicherheit und gesunder Menschenverstand beim Erkunden der Online-Welt sind.

Sources:
American Academy of Pediatrics 
Hartford Courant und Careerbuilder.com

Dieser Beitrag wurde veröffentlich am Mi Jul 19, 2017 unter family security , online threats und parental control software

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