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Was ist RFID-Schutz und wie funktioniert er?

Die RFID-Blockierung schützt vor unbefugtem Scannen kontaktloser Karten. Aber was genau ist ein RFID-Schutz und wie funktioniert er? Lesen Sie weiter, um mehr über den RFID-Schutz zu erfahren und wie Norton 360 Advanced Ihnen beim Schutz Ihrer Daten und Finanzen helfen kann, wenn Ihre Kartendetails oder andere sensible Informationen gestohlen werden.

Bild von jemandem, der eine Karte aus einer möglicherweise RFID-blockierenden Tasche herauszieht.

RFID ist die Abkürzung von "Radio-Frequency Identification" – eine drahtlose Technologie, die zur Überprüfung kontaktloser Zahlungskarten, Reisepässe und Fobs (Schlüsselanhänger) über eingebettete Tags und Lesegeräte verwendet wird.

Sie ist praktisch, aber auch anfällig für die Ausbeutung durch Cyberkriminelle, die unbefugt RFID-Lesegeräte einsetzen können, um heimlich Daten von RFID-fähigen Karten zu scannen und zu erfassen.

Deshalb entscheiden sich viele Menschen dafür, Geldbörsen mit RFID-Schutz und andere Produkte zu verwenden, um zu verhindern, dass Skimmer ihre Kreditkarten hacken und dann betrügerische Zahlungen tätigen oder Identitätsdiebstahl begehen.

Was ist RFID-Schutz?

RFID-Schutz ist die Verwendung von Materialien wie Metall oder speziellen Stoffen in Geldbörsen, Taschen oder anderen Produkten, um die von RFID-Lesegeräten verwendeten Funkwellen zu stören und zu verhindern, dass sie auf die eingebetteten Chips in Kreditkarten, Reisepässen oder Schlüsselanhängern zugreifen.

Indem Sie RFID-fähige Gegenstände auf diese Weise abschirmen, können Sie sich vor RFID-Skimming schützen – einer Form des elektronischen Taschendiebstahls, um betrügerische Kontoabbuchungen vorzunehmen, Ihren Schlüsselanhänger zu "klonen" oder sensible Daten zu stehlen – einfach indem die Täter mit einem versteckten RFID-Scanner nahe an der Karte vorbeigehen.

Wie Sie erkennen, ob Ihre Kreditkarte RFID hat.
Wie Sie erkennen, ob Ihre Kreditkarte RFID hat.
Wie Sie erkennen, ob Ihre Kreditkarte RFID hat.

Wie funktioniert RFID-Schutz?

Beim RFID-Schutz kommen Materialien zum Einsatz, die elektromagnetische Felder stören, um Ihre kontaktlose Karte, Ihr Tag oder Ihren Pass abzuschirmen. Dies verhindert, dass von RFID-Scannern übertragene Funkwellen sie erreichen – und umgekehrt – sodass RFID-Skimming-Versuche vereitelt werden.

Die RFID-Chips in kontaktlosen Karten, Reisepässen, Ausweisen oder Schlüsselanhängern sind so programmiert, dass sie Daten automatisch als Reaktion auf RFID-"Pings" von abfragenden Geräten wie Kartenlesern oder Sicherheitssystemen übertragen. Indem sie sie vor unbefugten Scannern abschirmen, verhindert die RFID-Blockierung, dass Kriminelle heimlich sensible Informationen erfassen.

Für einen genaueren Blick auf diese Low-Tech-Lösung für eine High-Tech-Form des Datendiebstahls finden Sie hier eine Aufschlüsselung, wie RFID-Blockierung funktioniert:

  1. RFID-Signale übertragen: RFID-Lesegeräte senden Funkwellen aus, um mit RFID-fähigen Gegenständen zu kommunizieren und das drahtlose Senden der auf dem RFID-Chip gesendeten Daten auszulösen.
  2. RFID-Signale gestört: Eine Abdeckung aus Metall oder leitfähigem Textilmaterial fungiert als elektromagnetische Barriere und verhindert, dass die Funkwellen den RFID-Chip erreichen.
  3. Unbefugter Zugriff verhindert: Da der RFID-Chip keine Signale durch das Blockierungsmaterial empfangen oder senden kann, können unbefugte Scanner nicht auf sensible Daten zugreifen, die auf dem Chip gespeichert sind.

Da RFID-Blockierung elektrische Ladungen passiv umleitet, um Funksignale zu neutralisieren, benötigt sie keine Batterien oder irgendeine Form der Aktivierung. Das macht sie zu einer einfachen, effizienten Lösung zum Schutz RFID-fähiger Gegenstände vor Skimming-Bedrohungen.

Was ist ein RFID-Blockierungsmaterial?

RFID-Blockierungsmaterialien sind leitfähige Substanzen – normalerweise Metalle oder spezielle Stoffe wie Aluminium und Kohlefaser –, die die von der RFID-Technologie verwendeten Funkwellen stören können.

Hier ist ein genauerer Blick auf einige dieser Materialien und ihre Wirksamkeit:

  • Kohlefaser: Ein Material, das hauptsächlich aus Kunststoffpulver und gewebtem Metall besteht, soll wirksam die Blockierung elektromagnetischer Frequenzen verhindern. Es ist jedoch möglicherweise nicht so effektiv bei leistungsstarken RFID-Lesegeräten.
  • Leder: Während Leder einige elektromagnetische Signale abschirmen kann, gilt es nicht als wirksamer Blocker. Daher wird Leder oft mit anderen Blockierungsmaterialien kombiniert, um seine Wirksamkeit zu erhöhen.
  • Aluminiumfolie: Es ist möglich, elektromagnetische Strahlung mit Aluminiumfolie zu blockieren, aber aufgrund ihrer Anfälligkeit für Verschleiß ist sie nicht ideal für den RFID-Schutz.
  • Kupfer: Theoretisch ist das Metall ein effektiver RFID-Blocker, da es hochleitfähig ist und eine Barriere schafft, die Funkwellen absorbiert.  Aber die Wirksamkeit in der Praxis variiert von Produkt zu Produkt.
  • Mu-Metall: Die in vielen RFID-Blockern verwendeten Mu-Metall-Legierungen haben sich als wirksam beim Umleiten elektromagnetischer Signale erwiesen. Ein Problem ist jedoch die fehlende Strapazierfähigkeit, da ein Biegen dazu führen kann, dass die Wirksamkeit sinkt.

Funktioniert RFID-Blockierung überhaupt?

RFID-blockierende Geldbörsen und Hüllen funktionieren dann, wenn sie gut gemacht sind und aus hochwertigen Materialien bestehen, die den Inhalt vollständig abdecken. Je dicker und dichter das Abschirmmaterial ist, desto wahrscheinlicher kann es versuchte Skimming-Angriffe verhindern.

Aber Sie müssen wissen, dass die Wirksamkeit der RFID-Blockierung von mehreren Faktoren abhängt, darunter der Stärke und Frequenz des RFID-Signals und der Entfernung zwischen dem RFID-Lesegerät und dem Chip.

Zum Beispiel haben aktive RFID-Tags interne Batterien, die ihre Reichweite erweitern und es ihnen ermöglichen, Mautzahlungen aus Entfernungen von bis zu 90 Metern zu automatisieren. Während diese bei kurzen Entfernungen wahrscheinlich nicht von den meisten RFID-Schutzprodukten blockiert werden, sind die passiven Chips in kontaktlosen Karten viel schwächer und können von RFID-Blockierungsmaterialien abgeschirmt werden – selbst bei Kontakt aus nächster Nähe.

Um zu testen, ob ein RFID-Blocker funktioniert, legen Sie eine kontaktlose Karte in das Produkt und halten Sie sie beim Bezahlen in einem Geschäft über ein Zahlungslesegerät. Wenn die Karte trotzdem gescannt wird, blockiert das Produkt das Signal nicht wirksam.

Ist die RFID-Blockierung notwendig, und brauchen Sie sie wirklich?

Die Verwendung von RFID-Blockierungsprodukten bietet einen einfachen und wirksamen Schutz vor unbefugtem Scannen und macht sie zu einer lohnenswerten Option für jeden, der sich Sorgen über Betrug oder Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit seinen kontaktlosen Zahlungskarten und Reisepässen macht.

Zwar ist das Risiko von RFID-Skimming relativ gering – Phishing-Angriffe und Datenpannen sind weitaus häufiger –, doch handelt es sich trotz der robusten Sicherheitsprotokolle, die in kontaktlose Zahlungssysteme integriert sind, dennoch um eine reale Bedrohung.

Es ist wichtig zu beachten, dass RFID-Angriffe auch in anderen Formen auftreten und sogar ein physisches Sicherheitsrisiko darstellen können, wenn Kriminelle Scanner verwenden, um Informationen von Sicherheits-Tags oder Schlüsselanhängern auf digitale Weise zu stehlen. Indem sie Zugangsdaten drahtlos erfassen, können sie das RFID-Gerät klonen, Sicherheitssysteme vortäuschen und unbefugten Zugang zu sicheren Orten oder Systemen erhalten.

Beispielprodukte für den RFID-Schutz

Die häufigsten RFID-Blockierungsprodukte sind Geldbörsen, Karten und Passhüllen, aber es werden auch Rucksäcke und Kleidung mit darin eingewebten RFID-Blockierungsmaterialien zum Kauf angeboten.

Hier sind einige Beispiele:

  • Geldbörsen: In RFID-blockierenden Geldbörsen ist Aluminium oder Kupfer in die Fasern eingewebt, um Funkwellen zu blockieren. Diese Metalle wehren Scan-Versuche durch Kriminelle ab.
  • Karten: RFID-blockierende Karten bestehen oft aus Metall wie Kupfer oder Mu-Metall, um Funksignale zu stören, außer diese sind extrem nah.
  • Passhüllen: In RFID-blockierende Passhüllen sind Materialien eingewebt, die verhindern, dass Skimmer sensible persönliche Daten stehlen.
  • Rucksäcke: Hierbei sind Materialien in die gesamte Tasche eingewebt, die verhindern, dass Funkwellen von darin befindlichen RFID-fähigen Geräten austreten.
  • Kleidung: Auch in RFID-blockierende Hosen, Jacken und Hemden sind entsprechende Materialien in den Stoff eingewebt, die helfen, Zahlungskarten oder Schlüsselanhänger in Ihren Taschen zu sichern.
  • Schlüsselanhänger-Schützer: RFID-blockierende Schützer für Schlüsselanhänger sind darauf ausgelegt, Skimmer daran zu hindern, Ihren Schlüsselanhänger zu klonen und eine RFID-fähige Garage oder Autotür aus der Ferne zu öffnen.
Eine Tabelle beschreibt verschiedene Arten von RFID-Produkten.
Eine Tabelle beschreibt verschiedene Arten von RFID-Produkten.
Eine Tabelle beschreibt verschiedene Arten von RFID-Produkten.

Denken Sie bitte daran, dass gefälschte und andere unseriöse Produkte oft behaupten, RFID-Blockierungsfunktionen zu haben, um den Verkauf anzukurbeln, selbst wenn sie nur minimalen oder gar keinen Schutz bieten. Um Produkte vor dem Kauf zu überprüfen, prüfen Sie Bewertungen auf Drittanbieter-Websites wie Reddit, um zu sehen, ob andere ihre Erfahrungen geteilt haben.

Was tun, wenn Ihr RFID-Schutz versagt

Wenn Ihr RFID-Schutz versagt und Sie eine betrügerische Abbuchung von Ihrem Konto haben oder glauben, dass Ihre Kartendaten abgegriffen wurden, melden Sie das Problem Ihrer Bank und der Polizei. Sie sollten auch den Erhalt von Warnmeldungen von Ihrer Bank einrichten und Ihre Konten genau überwachen.

Hier sind einige Schritte, die Sie unternehmen sollten, wenn Ihr RFID-Schutz versagt:

  • Rufen Sie Ihre Bank an: Wenn Sie vermuten, dass Ihre Karteninformationen kompromittiert wurden, wenden Sie sich umgehend an Ihre Bank. Sie soll Ihre Karte deaktivieren und einen Ersatz ausstellen, um weitere betrügerische Transaktionen zu verhindern.
  • Melden Sie kompromittierte Zugangskarten oder -Fobs: Wenn Sie glauben, dass Ihre RFID-fähige Karte oder Ihr Schlüssel-Fob kompromittiert wurde, wenden Sie sich sofort an den Aussteller, um sie bzw. ihn zu deaktivieren und ersetzen zu lassen und so unbefugten Zugriff zu verhindern.
  • Kontaktieren Sie die Polizei: Melden Sie RFID-Skimming der nächstgelegenen Polizeidienststelle. Dies hilft, das Verbrechen zu dokumentieren, potenzielle Ermittlungen zu unterstützen und kann bei der Rückforderung von gestohlenem Geld helfen.
  • Überwachen Sie Ihre Konten: Überwachen Sie Ihre Konten weiterhin auf weitere betrügerische Aktivitäten. Wenn Sie eine nicht erkannte Transaktion bemerken, melden Sie sie sofort Ihrer Bank und sichern Sie Ihre Konten.
  • Richten Sie Bankbenachrichtigungen ein: Richten Sie Benachrichtigungen über die Mobil-App Ihrer Bank oder per SMS ein, um über Transaktionen oder verdächtige Aktivitäten informiert zu werden. Auf diese Weise müssen Sie Konten nicht ständig aktiv überwachen.
  • Erstatten Sie Anzeige: Melden Sie alle Betrugsfälle Ihrer örtlichen Polizeidienststelle, um den Behörden zu helfen, Betrugsaktivitäten zu verfolgen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
  • Ersetzen Sie Ihr RFID-Blockierungsprodukt: Wenn Ihre Geldbörse, Hülle oder Tasche Signale nicht blockiert, investieren Sie in ein hochwertigeres RFID-Blockierungsprodukt mit bewährten Abschirmmaterialien wie Kupfer oder Mu-Metall.
  • Investieren Sie in Identitätsdiebstahlschutz: Wenn Sie vermuten, dass der RFID-Chip Ihres Reisepasses oder Ausweises in böswilliger Absicht gescannt wurde, kann die Anmeldung bei einem Identitätsdiebstahlschutz-Service helfen, betrügerische Aktivitäten zu überwachen und möglicherweise Identitätsdiebstahl zu verhindern.

Schutz vor Identitätsbetrug durch RFID-Skimming

Während RFID-Blockierung helfen kann, Ihre kontaktlosen Karten und Identitätsdokumente zu schützen, dürfen Sie sich nicht darauf verlassen.

Norton 360 Advanced bietet umfassende Sicherheit mit leistungsstarkem Schutz vor Identitätsdiebstahl, einschließlich Versicherungsschutz bei Diebstahl der Brieftasche, um Ihnen zu helfen, verlorene oder gestohlene Karten zu kündigen und zu ersetzen, sowie Unterstützung bei der Identitätswiederherstellung, die im Ernstfall Ratschläge und Unterstützung bieten kann.

Häufig gestellte Fragen

Blockiert Alufolie RFID-Tags?

Alufolie erzielt gemischte Ergebnisse hinsichtlich der Blockierung von RFID-Tags. Obwohl sie die von RFID verwendeten elektromagnetischen Signale ablenken kann, lässt sie sich leicht zerreißen oder beschädigen, was ihre Wirksamkeit erheblich beeinträchtigt. Obwohl die Verwendung mehrerer Schichten helfen könnte, ist dies keine zuverlässige Langzeitlösung für die Blockierung von RFID-Signalen.

Verfügt meine Kreditkarte über RFID?

Sie wissen, dass Ihre Kreditkarte die RFID-Technologie hat, wenn Sie auf der Vorder- oder Rückseite der Karte ein kontaktloses Symbol sehen, das einem WLAN-Symbol ähnelt. Sie finden auch Hinweise auf kontaktlose oder Tap-basierte Zahlungen im Begleitschreiben zu Ihrer Karte.

Wie wichtig ist RFID-Schutz auf Reisen?

Fälle von RFID-Skimming sind sehr selten, aber RFID-Blockierung kann wichtig für das persönliche Sicherheitsgefühl sein, wenn Sie in überfüllten Flughäfen oder Touristenattraktionen unterwegs sind, wo Ihre kontaktlosen Karten und Identitätsdokumente eher von böswilligen Akteuren ins Visier genommen werden.

Beschädigen RFID-blockierende Geldbörsen Kreditkarten?

Nein, solche Geldbörsen richten keinen Schaden an. Die verwendeten Materialien wie Kupfer oder Aluminium blockieren ausgestrahlte RFID-Funksignale, beeinträchtigen aber nicht die Funktionsfähigkeit der Karte selbst.

Verhindert RFID-Schutz Identitätsdiebstahl?

RFID-Blockierung kann helfen, bestimmte Fälle von Identitätsdiebstahl zu verhindern, indem sie unbefugte Scans von Karten, Reisepässen oder Ausweisen blockiert, in denen kontaktlose Chips eingebettet sind. Durch die Verwendung von Materialien, die Funkwellen stören oder absorbieren, schaffen RFID-Blockierungsprodukte eine Schutzbarriere, die es für Kriminelle erschwert, sensible persönliche und finanzielle Informationen durch drahtloses Skimming zu stehlen.

Oliver Buxton
Oliver Buxton spezialisiert sich als Redakteur bei Norton auf sogenannte "Advanced Persistent Threats". Seine Artikel zum Thema Cyberterrorismus wurden in The Times veröffentlicht. Außerdem hat er unter anderem Richtlinien zum digitalen Safeguarding verfasst.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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