11 LinkedIn-Betrügereien, die zunächst seriös wirken

Betrug in sozialen Medien ist nichts Neues, aber es mag überraschen, dass er auch auf scheinbar vertrauenswürdigen, professionellen Plattformen wie LinkedIn vorkommt. Erfahren Sie mehr über häufige LinkedIn-Betrugsfälle, auf die Sie achten sollten, Warnzeichen, um sie zu erkennen, und darüber, wie Cybersicherheits-Tools wie Norton 360 Deluxe Ihnen helfen können, sich vor Online-Betrug zu schützen.

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Eine Berufstätige sitzt in einem gelben Stuhl und wartet auf den Beginn eines Vorstellungsgesprächs.

Eine Stelle zu finden ist schon schwer genug – das Letzte, was Sie brauchen, ist, dabei auf einen Betrug hereinzufallen. Die Jobsuche ist schon schwierig genug – da können Sie auf Betrugsmaschen wirklich verzichten.

Angesichts des Wandels am Arbeitsmarkt und sinkender Einstellungszahlen könnten Betrüger auf LinkedIn versuchen, Stellensuchende auszunutzen. Von Phishing-Nachrichten bis hin zu vollständigen Konto-Übernahmen: Wir stellen Ihnen 11 häufige Betrugsmaschen vor, vor denen Sie sich in Acht nehmen sollten. Die gute Nachricht ist, dass Sie mit ein wenig Aufmerksamkeit die Warnsignale erkennen und Ihre beruflichen Kontakte weiterhin sicher aufbauen können.

1. Phishing

Phishing-Angriffe sind Angriffe, bei denen Cyberkriminelle sich als eine vertrauenswürdige Person oder Organisation ausgeben, um Menschen dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben. Auf LinkedIn erscheint dies häufig als Nachricht oder E-Mail, die von einem seriösen Unternehmen oder sogar von LinkedIn selbst stammt.

Auf den ersten Blick mag es harmlos aussehen, aber das Klicken auf einen schädlichen Link kann Sie auf eine gefälschte Website führen, die darauf ausgelegt ist, Ihre Anmeldedaten zu stehlen oder heimlich Malware wie Spyware auf Ihrem Gerät zu installieren. Wenn Sie persönliche Daten preisgeben, könnte der Betrüger diese für weiteren Betrug oder Identitätsdiebstahl gegen Sie verwenden.

Phishing-Betrug ist heimtückisch, weil er Aussehen und Aufbau echter Seiten oder E-Mails oft täuschend genau nachahmt. Die gefälschten Anmeldebildschirme oder Sicherheitswarnungen mögen vertraut erscheinen, aber wenn Sie Ihre Daten eingeben, gehen diese direkt an den Betrüger.

Einige Beispiele für Betreffzeilen, die auf Phishing hindeuten könnten:

  • Verifizieren Sie Ihr LinkedIn-Konto
  • Ihr Konto wurde gesperrt
  • Phishing-Betrug ist heimtückisch, weil er Aussehen und Aufbau echter Seiten oder E-Mails oft täuschend genau nachahmt.
  • Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse
  • NEUE JOBMÖGLICHKEIT!!!

Was man dagegen tun kann: Überprüfen Sie stets die E-Mail-Adresse des Absenders, um sicherzustellen, dass sie mit "linkedin.com" endet, auch wenn der Anzeigename LinkedIn lautet. Fahren Sie außerdem zunächst mit der Maus über alle Links, um zu sehen, wohin sie wirklich führen, bevor Sie darauf klicken.

Dieses Beispiel für einen LinkedIn-Phishing-Betrug zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags – etwa eine nicht plausible E-Mail-Adresse und einen fragwürdigen Link.
Dieses Beispiel für einen LinkedIn-Phishing-Betrug zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags – etwa eine nicht plausible E-Mail-Adresse und einen fragwürdigen Link.
Dieses Beispiel für einen LinkedIn-Phishing-Betrug zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags – etwa eine nicht plausible E-Mail-Adresse und einen fragwürdigen Link.

2. Tech-Support-Betrug

Möglicherweise erhalten Sie eine Nachricht von jemandem, der behauptet, mit dem technischen Support von LinkedIn verbunden zu sein. Da LinkedIn ausdrücklich angibt, dass es keine Telefonnummer für den Kundendienst anbietet, könnten Anrufe oder Nachrichten dieser Art Teil eines Tech-Support-Betrugs sein.

Seien Sie vorsichtig, wenn jemand Sie kontaktiert und behauptet, es gebe ein Problem mit Ihrem Konto. Sie fragen möglicherweise nach personenbezogenen Daten, fordern Sie auf, auf Links zu klicken, die verschiedene Arten von Schadsoftware installieren, oder verlangen eine Zahlung, um Probleme zu "beheben", die gar nicht existieren.

Was man dagegen tun kann: LinkedIn wird Sie niemals wegen Kontoproblemen anrufen oder Sie nach Ihrem Passwort oder Zugriff auf Ihr Gerät fragen.

3. Catfishing und Romance Scams

Catfishing ist nicht nur auf Dating-Plattformen verbreitet – manche Cyberkriminellen erstellen gefälschte Profile auf LinkedIn, um Menschen dazu zu bringen, personenbezogene Daten preiszugeben oder sogar Geld zu überweisen.

Sie geben sich möglicherweise als junge Fachleute, Prominente oder wohlhabende Geschäftsinhaber aus, um einen guten Eindruck zu machen, oder erstellen eine komplett erfundene Persona, um authentisch zu wirken. Oft besteht das Ziel darin, das Gespräch von LinkedIn weg zu verlagern, damit das Konto nicht auffällt und gemeldet wird.

Im Laufe der Zeit können sich diese Machenschaften zu Liebesbetrug entwickeln, bei dem der oder die Betrügerin Interesse an einer persönlichen Beziehung vorgaukelt. Sobald Vertrauen aufgebaut wurde, können sie um Geld, vertrauliche Informationen oder Gefälligkeiten bitten. Ein bemerkenswerter Fall betraf beispielsweise einen älteren Herrn, der seine Ersparnisse verlor, nachdem er in einen Romance Scan hineingezogen wurde, der mit einer einfachen LinkedIn-Nachricht begann.

Was man dagegen tun kann: LinkedIn ist ausschließlich für berufliche Kontakte gedacht. Seien Sie daher vorsichtig, wenn jemand intime Fragen stellt, einschließlich Fragen zu Ihrem Familienstand, und vermeiden Sie es, Gespräche in andere Messaging-Apps wie WhatsApp zu verlagern.

4. Krypto- und Anlagebetrug

Betrüger, die auf LinkedIn Kryptowährungs- und Anlagebetrug begehen, beginnen in der Regel mit freundlichem Small Talk und lenken das Gespräch nach und nach darauf, durch Kryptowährungen oder andere Investitionen Geld zu verdienen. Sie prahlen möglicherweise mit angeblichen Gewinnen über Nacht oder rühmen sich großer Erfolge, um Sie in die Falle zu locken – wie etwa ein Mann in den USA, der 790.000 USD (690.000 EUR) verlor, nachdem er Opfer einer Krypto-Betrugsmasche wurde, die mit einer LinkedIn-Nachricht begann.

Das FBI warnt, dass diese Betrüger Menschen möglicherweise zu seriös aussehenden Investitionsplattformen leiten, um Vertrauen aufzubauen. Sie können den Anschein erwecken, versierte und sachkundige Investoren zu sein, aber die Gewinne, die sie vorweisen, sind gefälscht. Alle Geldmittel, die Sie überweisen, gehen direkt an den Betrüger und nicht in eine legitime Investition.

Was man dagegen tun kann: Krypto- oder Investitionsangebote von Fremden sind fast immer Betrug, besonders wenn sie hohe Renditen in kurzer Zeit versprechen. Denken Sie daran: Keine Investition kann garantiert werden.

5. Gefälschte Stellenangebote

Manche Betrüger posten gefälschte Stellenanzeigen unter dem Namen bekannter Unternehmen oder wenden sich direkt mit Nachrichten über zu verlockend klingende Angebote an potenzielle Opfer. Remote-Jobs mit hohen Verdienstanreizen für einfache Aufgabenm ganz im Stil des klassischen Jobbetrugs: Tippfehler, ein vages Angebot und ein unrealistisches Gehalt.

Diese falschen "Recruiter" können nach sensiblen Daten wie Ihren Bankdaten fragen. Andere verlangen möglicherweise eine Vermittlungsgebühr im Voraus, bevor sie Sie angeblich mit dem Unternehmen in Kontakt bringen. Aber in Wirklichkeit gibt es keine Stelle – nur einen Versuch, Ihre persönlichen Daten zu sammeln oder Ihre Identität zu stehlen.

Was man dagegen tun kann: Geben Sie niemals vertrauliche Informationen für eine Stelle weiter, auf die Sie sich nicht aktiv beworben haben.

Dieses Beispiel für einen LinkedIn-Betrug mit einer falschen Stellenanzeige zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags – etwa vage Stellenbezeichnungen und Angebote, die zu gut klingen, um wahr zu sein.
Dieses Beispiel für einen LinkedIn-Betrug mit einer falschen Stellenanzeige zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags – etwa vage Stellenbezeichnungen und Angebote, die zu gut klingen, um wahr zu sein.
Dieses Beispiel für einen LinkedIn-Betrug mit einer falschen Stellenanzeige zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags – etwa vage Stellenbezeichnungen und Angebote, die zu gut klingen, um wahr zu sein.

6. Betrug mit Homeoffice-Ausstattung

Dieser Betrug beginnt mit einer gefälschten Stellenausschreibung, die verspricht, dass ein Unternehmen Ihnen arbeitsbezogene Ausrüstung wie einen Computer und Zubehör erstattet.

Betrüger weisen Sie an, eine große Bestellung bei ihrem "Lieferanten" aufzugeben, aber die versprochene Erstattung bleibt aus. Wenn Sie tatsächlich einen Scheck von dem gefälschten Unternehmen erhalten, wird dieser höchstwahrscheinlich platzen und Sie für die gesamten Kosten haftbar machen.

Was man dagegen tun kann: Zahlen Sie niemals im Voraus für Arbeitsgeräte. Alle wesentlichen Materialien sollten vom einstellenden Unternehmen bereitgestellt werden.

7. Gefälschte Kontaktanfragen

Wie auf jeder anderen Plattform für soziale Medien müssen Sie auch hier auf Kontaktanfragen von Betrügern achten. Wenn Sie eine Anfrage von jemandem erhalten, den Sie nicht kennen, könnte diese Person böswillige Absichten haben, die nichts mit dem Aufbau eines beruflichen Netzwerks zu tun haben. Sie könnten beispielsweise versuchen, Ihre personenbezogenen Daten zu stehlen oder Ihnen schädliche Links zu senden.

Was man dagegen tun kann: Ignorieren Sie Einladungen von Personen, die Sie nicht kennen oder die keine gemeinsamen Kontakte mit Ihnen haben.

8. Kontoübernahmen

LinkedIn-Betrüger können durchgesickerte personenbezogene Daten, gestohlene Konto-Anmeldedaten oder Phishing-Schemata nutzen, um Ihr Konto zu übernehmen. Sobald sie Zugriff haben, können sie sich als Sie ausgeben, um andere zu täuschen und den Betrug weiter zu verbreiten. Der Kreislauf setzt sich fort, während der Betrüger versucht, weitere personenbezogene Daten zu erlangen und mehr Konten zu übernehmen.

Was man dagegen tun kann: Achten Sie auf unerwartete Posts in Ihrem Profil, E-Mail- und Passwortänderungen, die Sie nicht selbst vorgenommen haben, oder verdächtige Nachrichten, die an Ihre Kontakte gesendet wurden.

9. Lead-Generierung

Es ist zwar nicht ungewöhnlich, Werbebotschaften von Personen bezüglich ihrer Dienstleistungen zu erhalten, aber es können auch Betrugsmaschen dahinter stecken. Zunächst mögen diese Nachrichten von Vermarktern oder Verkäufern normal erscheinen, aber einige haben es nur auf Ihre personenbezogenen Daten oder Ihr Geld abgesehen.

Was man dagegen tun kann: Seien Sie skeptisch gegenüber direkten Verkaufsangeboten von unbekannten Kontakten, und überprüfen Sie stets auf der offiziellen Website des Unternehmens, ob die betreffende Person tatsächlich dort arbeitet, bevor Sie sich auf eine Interaktion einlassen.

10. Vorauszahlungen

Diese Art von LinkedIn-Betrug liegt vor, wenn Betrüger ein Opfer dazu bringen, eine Vorauszahlung zu leisten. Sie behaupten möglicherweise, dass es für eine Hintergrundüberprüfung, eine Schulung oder zur Deckung von Einarbeitungskosten sei. Ein seriöser Arbeitgeber würde jedoch niemals Geld von Ihnen verlangen, um Sie einzustellen.

Was man dagegen tun kann: Zahlen Sie niemals eine Gebühr an einen Personalvermittler oder Arbeitgeber auf LinkedIn oder anderswo.

11. Gefälschte LinkedIn-Umfragen

Bei LinkedIn-Umfragebetrug geben sich Betrüger als Forscher oder Personalvermittler aus und wenden sich mit einer "Umfrage" an Sie, wobei sie Geld oder Geschenkkarten als Gegenleistung für Ihre Zeit versprechen. Das Ziel ist jedoch nicht, Ihre Meinungen zu sammeln – sondern Ihre personenbezogenen Daten zu erfassen. Um es verlockend zu machen, halten sie Ihnen möglicherweise hohe Belohnungen vor Augen, wie z. B. eine 100-EUR-Geschenkkarte für eine 10-minütige Umfrage.

Was man dagegen tun kann: Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um das Unternehmen zu recherchieren, bevor Sie einer Teilnahme zustimmen. Und denken Sie daran: Wenn die Belohnung zu gut erscheint, um wahr zu sein, dann ist sie es wahrscheinlich auch.

So erkennen Sie gefälschte LinkedIn-Profile

LinkedIn räumt ein, dass gefälschte Profile häufiger werden. Und obwohl Millionen während des Registrierungsprozesses erkannt und entfernt werden, schlüpfen einige unweigerlich durch. Bevor Sie sich auf eine verlockende neue Möglichkeit stürzen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um das Profil des Unternehmens oder des Stellenvermittlers zu prüfen.

Hier sind die Warnsignale, die Ihnen helfen, echte Fachleute von Betrügern zu unterscheiden.

Gefälschte oder durch künstliche Intelligenz generierte Bilder

Betrüger verlassen sich oft auf Fotos in Modellqualität, um ihre Profile attraktiver zu machen. Manche verwenden Bilder von weniger bekannten Prominenten oder Personen des öffentlichen Lebens, während andere Fotos von echten Personen stehlen. Mit dem Fortschritt der Technologie greifen manche LinkedIn-Betrüger auf KI-generierte Deepfakes zurück, um Nutzer zu täuschen.

Unvollständiges und allgemeines Profil

Betrüger geben in der Regel keine echten Daten in ihren LinkedIn-Profilen an. Ihre Zusammenfassungen und Erfahrungsabschnitte sind oft vage oder übermäßig allgemein gehalten, mit Berufsbezeichnungen wie "Manager” oder "Mitarbeiter,” und viele Teile des Profils sind leer gelassen.

Wenige bis keine Verbindungen

Der durchschnittliche LinkedIn-Nutzer hat rund 1.300 Kontakte, in der Regel eine Mischung aus Kollegen, Freunden und ehemaligen Kommilitonen. Wenn jemand, der Kontakt aufnimmt, sehr wenige Verbindungen oder keine gemeinsamen Kontakte hat, kann dies ein Warnsignal sein, dass sein Profil nicht authentisch ist.

Gefälschte Namen

Wenn Sie eine Kontaktanfrage (Einladung) von einem Schauspieler, Influencer oder einer bekannten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens erhalten, können Sie wohl mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass es sich nicht um die echte Person handelt. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand wie Jeff Bezos oder Barbara Corcoran Ihnen eine zufällige LinkedIn-Anfrage schickt.

Grammatikfehler

Viele gefälschte LinkedIn-Profile weisen Grammatik- und Rechtschreibfehler auf. Zu den Warnsignalen gehören Tippfehler oder ungewöhnliche Schreibweisen von Firmennamen. Der Betrüger erstellt möglicherweise sogar eine gefälschte Website, auf die verlinkt wird und die voller Fehler ist.

Wenig Interaktion

Nicht jeder ist in sozialen Medien aktiv, aber Konten, die keinerlei Interaktionen aufweisen, sollten Verdacht erregen. Ein echtes LinkedIn-Profil zeigt in der Regel eine gewisse bidirektionale Kommunikation, wie z. B. Kommentare, Likes oder geteilte Posts. Ein weiteres Zeichen für ein gefälschtes Profil ist, wenn dem Konto nur sehr wenige Personen folgen.

Dieses Beispiel für ein gefälschtes LinkedIn-Profil zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags, etwa ein unvollständiges Profil und nur wenige Verbindungen.
Dieses Beispiel für ein gefälschtes LinkedIn-Profil zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags, etwa ein unvollständiges Profil und nur wenige Verbindungen.
Dieses Beispiel für ein gefälschtes LinkedIn-Profil zeigt anhand von Hinweisen typische Red Flags, etwa ein unvollständiges Profil und nur wenige Verbindungen.

Was tun, wenn Sie auf LinkedIn einem Scam zum Opfer gefallen sind

Wenn Sie auf LinkedIn auf einen Betrug stoßen, ist es wichtig, diesen zu melden und schnell zu handeln, um sich zu schützen. Hier sind die Schritte, die Sie unternehmen müssen:

  1. Benachrichtigen Sie Ihre Bank: Wenn Sie Geld verloren haben oder glauben, dass Ihre Konten gefährdet sein könnten, wenden Sie sich sofort an Ihre Finanzinstitute.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Passwörter: Ändern Sie Ihr LinkedIn-Passwort und alle anderen Passwörter, die damit verbunden sein könnten. Wählen Sie ein sichereres Passwort und aktivieren Sie die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) für zusätzlichen Schutz.
  3. Auf Malware prüfen: Wenn Sie auf einen verdächtigen Link geklickt haben, führen Sie einen Malware-Scan auf Ihren Geräten durch.
  4. Überwachen Sie Ihre Konten: Wenn der Betrüger vertrauliche Informationen wie Ihre Bankdaten besitzt, überwachen Sie Ihre Konten sorgfältig auf unbefugte Aktivitäten und melden Sie alles, was Ihnen verdächtig vorkommt.
  5. Den Betrüger bei LinkedIn melden: Gehen Sie zu ihrem Profil > tippen Sie auf die drei Punkte neben der Schaltfläche "Nachricht" > wählen Sie Melden oder blockieren > und wählen Sie dann Melden[Scammer Name] oder gesamtes Konto.
  6. Melden Sie den Betrug den Behörden: Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder über das Onlinewache-Portal.

Bleiben Sie offen für neue Jobs – und wachsam gegenüber Betrug

Networking, Bewerbungen schreiben, Vorstellungsgespräche führen – die Jobsuche kostet schon genug Energie. Da sollten Sie sich nicht auch noch Gedanken über Betrugsmaschen machen müssen.

Norton 360 Deluxe enthält eine KI-gestützte Betrugserkennung, die das Erkennen von Betrug einfach macht. Laden Sie einfach einen Screenshot hoch oder fügen Sie eine verdächtige Nachricht ein, um in Sekunden zu prüfen, ob ein Betrugsversuch vorliegt. Und mit Antivirus, Dark Web-Überwachung und einem VPN haben Sie einen leistungsstarken Rundumschutz, der Ihre personenbezogenen Daten schützt, während Sie sich auf die Suche nach Ihrem Traumjob konzentrieren.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert LinkedIn-Betrug?

LinkedIn-Betrug zielt häufig auf Personen ab, die die Plattform zum Netzwerken oder zur Jobsuche nutzen. Betrüger können Phishing-Nachrichten, gefälschte Stellenanzeigen oder gefälschte Konten verwenden, um Benutzer dazu zu bringen, personenbezogene Daten preiszugeben oder Geld zu überweisen.

Gibt es auf LinkedIn Stellenbetrug?

Ja, auf LinkedIn gibt es Betrug mit Stellenangeboten. Es gibt gefälschte Stellenanzeigen, Fake-Personalvermittler oder Betrüger, die vorgeben, Mitarbeiter bekannter Unternehmen zu sein.

Woran erkennen Sie, ob eine LinkedIn-Nachricht echt ist?

Authentische LinkedIn-Nachrichten enthalten in der Regel eine Sicherheitsfußzeile und kommen von einer @linkedin.com-E-Mail-Adresse. Durch sorgfältiges Überprüfen dieser Details können Sie LinkedIn-Betrugsnachrichten erkennen. Sie können auch dabei helfen, gefälschte Nachrichten mithilfe von Diensten wie Norton Betrugsschutz zu erkennen.

Ist die Verwendung von LinkedIn sicher?

Ja, LinkedIn ist im Allgemeinen eine sichere Plattform, um sich mit Fachleuten zu vernetzen und zu verbinden. Aber LinkedIn birgt auch viele der typischen Risiken von Betrug in sozialen Medien, wie Instagram oder Facebook. Daher ist es wichtig, wachsam zu bleiben und auf Anzeichen von LinkedIn-Betrug zu achten.

Crissy Joshua
Crissy Joshua ist Redakteurin bei Norton mit Spezialgebiet Online-Betrug. Zu Beginn ihrer Karriere im Techniksektor verfasste sie Anleitungen zur Geräteleistung für CCleaner und Avast.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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