Ist PayPal sicher? Entdecken Sie die Sicherheitsfunktionen und potenziellen Risiken von PayPal

PayPal ist ein sicheres Zahlungssystem mit robusten Sicherheitsfunktionen, die zum Schutz der Nutzer entwickelt wurden. Wie jede digitale Plattform ist es jedoch nicht völlig ohne Risiko. Erfahren Sie mehr über die Gefahren und potenziellen Risiken bei der Nutzung von PayPal und wie eine umfassende Sicherheits-Suite eine zusätzliche Schutzschicht gegen Phishing, Malware und Hacking bieten kann.

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Eine Frau tätigt einen Kauf mit PayPal an ihrem Laptop.

Update vom Juni 2026:  Die Zugangsdaten von fast 16 Millionen PayPal-Nutzern wurden angeblich im Dark Web zum Verkauf angeboten. Während PayPal bestreitet, dass dies die Folge einer aktuellen Sicherheitslücke ist – mit dem Hinweis, dass sich die Vorwürfe auf einen Vorfall aus dem Jahr 2022 beziehen –, behaupten Hacker, dass die offengelegten Informationen E-Mail-Adressen und im Klartext vorliegende Passwörter enthalten, die im Mai 2025 gestohlen wurden. Wenn diese Informationen ausgenutzt werden, können Kriminelle damit Identitätsdiebstahl begehen – was die Bedeutung eines Schutzes vor Identitätsdiebstahl unterstreicht.

Mit über 426 Millionen Nutzern weltweit und insgesamt 25 Milliarden Transaktionen gehört PayPal zu den am häufigsten genutzten Zahlungsabwicklungssystemen. Aber wie sicher ist PayPal wirklich? Lesen Sie weiter, um mehr über die Sicherheitsfunktionen und potenziellen Risiken zu erfahren.

Ist PayPal sicher?

Ja, PayPal ist eine sichere Plattform, die Verschlüsselung und Betrugserkennung einsetzt, um Ihre personenbezogenen Daten zu schützen. Es bietet zudem Käuferschutz, der bei der Beilegung von Konflikten mit Händlern hilft und Rückerstattungen für bestimmte Käufe ermöglicht.

Aber nicht alle PayPal-Transaktionen bieten das gleiche Schutzniveau. Zahlungen, die als an "Freunde und Familie" kategorisiert sind, umfassen keinen Käuferschutz, weshalb die Nutzung dieser Option zum Kauf von Waren riskanter ist. Wählen Sie beim Online-Shopping immer die Zahlungsart "Waren und Dienstleistungen", weil Sie dann durch Optionen für Konfliktlösungen und Rückerstattung abgesichert sind.

Ist PayPal sicherer als Kreditkarten?

Sowohl PayPal als auch Kreditkarten verfügen über starke Sicherheitsfunktionen, doch bieten Kreditkarten im Allgemeinen einen besseren Betrugsschutz und mehr Möglichkeiten für Rückbuchungen. PayPal fügt jedoch ein zusätzliches Maß an Datenschutz hinzu, weil Händler damit nicht Ihre Finanzdaten sehen.

PayPal vs. Kreditkarten: Vergleich der Sicherheitsfunktionen

Sicherheitsfunktion

PayPal

Kreditkarten

Betrugsschutz

Erweiterte Betrugserkennung für Unternehmen

Haftungsausschluss bei Betrug für die meisten Kreditkarten

Käuferschutz

Käuferschutz für "Waren und Dienstleistungen"

Rückbuchungsrechte für angefochtene Transaktionen

Datenschutz

Finanzdaten für Verkäufer nicht sichtbar

Kartendaten für Händler sichtbar

Konfliktlösung

Schlichtung bei Konflikten

Konflikte werden von Banken und Herausgebern bearbeitet

Das sind die PayPal-Sicherheitsfunktionen

Zu den Sicherheitsfunktionen von PayPal gehören Verschlüsselung, Sicherheitsschlüssel, Schutz für Käufer und Verkäufer, Betrugsüberwachung, Zahlungsbestätigung, Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie Browser-Integritätsprüfungen.

So funktionieren sie im Einzelnen:

Verschlüsselung

PayPal nutzt fortschrittliche Verschlüsselungsprotokolle, um Ihre persönlichen und finanziellen Daten zu schützen, indem sie während der Übertragung und Speicherung in einen unlesbaren Code umgewandelt werden und so nicht für Hacker einsehbar sind. Anstatt Ihre Zahlungsdaten preiszugeben, generiert die App eine individuelle Transaktions-ID für die Verkäufer, was sicherstellt, dass die vollständigen Kreditkarten- oder Bankkontonummern der Käufer privat bleiben.

PayPal-Sicherheitsschlüssel

PayPal-Passkeys bieten eine sichere, passwortfreie Möglichkeit für den Kontozugriff, indem biometrische Authentifizierung wie Gesichtserkennung oder Fingerabdrücke zusammen mit einem Passkey verwendet werden. Diese Technologie erhöht die Sicherheit, da mehrere Verifizierungsmethoden erforderlich sind, wodurch sich die Arbeit für Hacker erheblich erschwert.

Käuferschutz

Der PayPal-Käuferschutz hilft, Ihre Einkäufe abzusichern, indem er Rückerstattungen für berechtigte Transaktionen anbietet, falls ein Artikel nicht geliefert wird oder erheblich von der Beschreibung abweicht. Wenn Sie Opfer eines PayPal-Betrugs werden, haben Sie unter Umständen Anspruch auf eine Erstattung.

Sollte Ihr Antrag auf Käuferschutz genehmigt werden, erstattet PayPal den vollen Kaufpreis zuzüglich der ursprünglichen Versandkosten. Jedoch gilt dies nur für Transaktionen, die als "Waren und Dienstleistungen" gekennzeichnet sind. Bestimmte Käufe, wie Immobilien, Fahrzeuge und digitale Währungen, sind vom Schutz ausgeschlossen.

Um den Käuferschutz in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie Probleme innerhalb von 180 Tagen nach dem Transaktionsdatum über das PayPal-Konfliktmanagement melden und alle erforderlichen Dokumente vorlegen.

Verkäuferschutz

Das PayPal-Verkäuferschutzprogramm hilft Verkäufern, sich gegen Ansprüche wegen nicht autorisierter Transaktionen und fehlender Artikel abzusichern. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen – wie etwa den Versand an die auf der Transaktionsdetailseite angegebene Adresse und das Vorlegen eines Liefernachweises –, können Sie den vollen Kaufbetrag behalten, selbst wenn ein Käufer die Zahlung anfechtet.

Physische Waren, die Sie versenden können, sowie einige immaterielle Güter fallen unter diesen Schutz, ebenso wie bestimmte Dienstleistungen; maßgeschneiderte Artikel und Immobilientransaktionen sind jedoch in der Regel ausgenommen.

Betrugsüberwachung

Betrug kann bei PayPal auftreten, wenn jemand illegalen Zugriff auf Ihre persönlichen Informationen erlangt oder unbefugte Transaktionen durchführt. Um dies zu bekämpfen, setzt PayPal fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen ein, einschließlich einer ständigen Überwachung auf ungewöhnliche Kontoaktivitäten.

Wenn beispielsweise ein Anmeldeversuch von einem unbekannten Gerät oder einem ungewöhnlichen Ort aus erfolgt, kann PayPal das Konto markieren oder eine Identitätsverifizierung verlangen. Zusätzlich nutzt die Plattform maschinelles Lernen und Vorhersagealgorithmen, um verdächtige Muster wie schnelle Transaktionen oder unregelmäßige Ausgabengewohnheiten zu identifizieren.

Zahlungsbestätigung per E-Mail

Die E-Mail-Bestätigung von PayPal hilft Ihnen dabei, Ihre Transaktionen zu verfolgen und unbefugte Aktivitäten zu erkennen. Wann immer eine Zahlung gesendet oder empfangen wird, bestätigt PayPal dies per E-Mail. Wenn Sie eine Bestätigung für eine Zahlung erhalten, die Sie nicht autorisiert haben, können Sie dies sofort melden, damit PayPal eine Untersuchung einleiten und Maßnahmen zum Schutz Ihres Kontos ergreifen kann.

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Die 2FA fügt Ihrem PayPal-Konto eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, weil sie beim Login ein zweiter Schritt zur Identitätsprüfung erforderlich macht: Zusätzlich zu Ihrem Passwort benötigen Sie einen eindeutigen Code aus einer Authentifizierungs-App wie Google Authenticator oder Microsoft Authenticator. Dies hilft, unbefugten Zugriff zu verhindern, selbst wenn jemand Ihr Passwort kennt.

Dritter Schritt zur Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal.
Dritter Schritt zur Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal.
Dritter Schritt zur Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal.

Browser-Integritätsprüfungen

PayPal führt Prüfungen durch, um sicherzustellen, dass Ihr Browser eine sichere HTTPS-Verbindung und eine starke Transport Layer Security (TLS)-Konfiguration für die Datenübertragung verwendet. Wenn Ihr Browser diese Sicherheitsstandards nicht erfüllt, blockiert PayPal Anmeldeversuche, um Sie vor Man-in-the-Middle-Angriffen und anderen Bedrohungen im Zusammenhang mit einer ungesicherten Verbindung zu schützen.

Für zusätzliche Sicherheit sollten Sie die Nutzung von Norton VPN in Betracht ziehen, um Ihre Internetverbindung zu verschlüsseln. Damit tragen Sie dazu bei, dass Ihre gesendeten und empfangenen Daten privat und geschützt bleiben, selbst in öffentlichen Netzwerken.

Risiken bei der Nutzung von PayPal

Obwohl PayPal weitgehend sicher ist, kann es bei Nutzung des Diensts zu Betrug, Datenpannen oder unerwünschter Datenerfassung kommen.

Betrug

Obwohl PayPal meist eine sichere Plattform ist, können Sie dort dennoch Opfer von Betrug werden, sofern Sie nicht vorsichtig sind. Betrugsrisiken sind nicht mit der PayPal-Plattform selbst verbunden, doch Betrüger können sich als PayPal ausgeben oder Nutzer dazu verleiten, Geld auf betrügerische Konten zu überweisen.

Bei einem kürzlichen PayPal-Betrug nutzten Hacker eine Schwachstelle aus, um Phishing-E-Mails von der legitimen PayPal-Adresse zu versenden, mit der falschen Behauptung, ein MacBook sei über das Konto des Empfängers gekauft worden. In den E-Mails wurden die Nutzer aufgefordert, eine Fake-Supportnummer anzurufen. Dort gaben sich Betrüger als PayPal-Mitarbeiter aus, um Zugangsdaten und Finanzdaten zu stehlen, unbefugte Käufe zu tätigen oder Identitätsdiebstahl zu begehen.

Weitere häufige PayPal-Betrugsmaschen sind:

  • Betrug mit gefälschten Rechnungen: Betrüger senden gefälschte Rechnungen mit der Aufforderung zur Zahlung für Waren oder Dienstleistungen, die Sie nie gekauft haben.
  • Überzahlungsbetrug: Ein Käufer zahlt "versehentlich" zu viel für einen Artikel und bittet Sie, den Differenzbetrag zu erstatten, wobei sich die ursprüngliche Zahlung später als betrügerisch herausstellt.
  • Phishing-E-Mails: In E-Mails, die PayPal imitieren, wird behauptet, dass ein Problem mit Ihrem Konto vorliegt. Deshalb sollen Sie auf einen Link klicken und Login-Daten auf einer gefälschten Website eingeben.
  • Spendenbetrug: Betrüger geben sich als Wohltätigkeitsorganisationen aus, die um PayPal-Spenden bitten. Sie nutzen oft echte Naturkatastrophen oder humanitäre Krisen aus, um Sie zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
  • Nachahmung des Kundenservice: Betrüger geben sich als PayPal-Support-Mitarbeiter aus und kontaktieren Sie per Telefon, E-Mail oder SMS, um vertrauliche Informationen zur Behebung eines erfundenen Problems abzufragen.
  • Nachahmung von Behörden: Betrüger geben vor, Mitarbeiter einer offiziellen Behörde zu sein, und behaupten, Sie müssten sofort Bußgelder oder Steuern über PayPal zahlen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Beispiele für PayPal-Betrug

Möchten Sie wissen, wie PayPal-Betrug in der Praxis aussehen kann? Schauen Sie die folgenden Beispiele an:

  • PayPal-Tech-Support-Betrug: Bei einem PayPal-Rechnungsbetrug wird behauptet, dass eine Zahlung fällig sei oder irrtümlich bearbeitet wurde. Auch wenn die Nachricht legitim aussieht, stammt sie von Betrügern, die an persönliche Daten oder Geld gelangen wollen. Auf der Rechnung kann eine Telefonnummer stehen, die Sie aber nicht anrufen sollten, da Betrüger dann Login-Daten oder Zahlungsinformationen stehlen oder Malware installieren könnten.
  • PayPal-Phishing-Betrug ohne Phishing: Bei diesem "phish-freien" PayPal-Phishing-Betrug erhalten Sie eine legitim wirkende E-Mail mit einem Link für eine Zahlungsaufforderung. Diese ist eigentlich an jemand anderen adressiert, soll Sie aber glauben lassen, das sie an Sie gerichtet ist. Da hierbei eine echte PayPal-Zahlungsaufforderung genutzt wird, wirkt alles authentisch – bis auf die leicht zu übersehende "An"-Adresse.
  • PayPal-Kundenservicebetrug: Bei diesem PayPal-E-Mail-Scam erhalten Sie eine gefälschte Nachricht, dass eine unbefugte Transaktion stattgefunden hat. Deshalb sollen Sie unbedingt ein "Betrugspräventionsteam" über einen DocuSign-Link kontaktieren. Die E-Mail stammt von einer verdächtigen .net-Adresse und die Antwort geht an eine Gmail-Adresse. Ein Klick auf den Link führt zu einer gefälschten Website, die darauf ausgelegt ist, Ihre persönlichen Informationen zu stehlen.
Betrügerische PayPal-Kundenservice-E-Mail.
Betrügerische PayPal-Kundenservice-E-Mail.
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Datenpannen

Eine Datenpanne tritt auf, wenn Unternehmensnetzwerke mit vertraulichen persönlichen und finanziellen Informationen kompromittiert werden. In diesem Fall sind Kunden potenziell Identitätsdiebstahl und Betrug ausgesetzt. In einem prominenten Vorfall im Jahr 2022 brachen Hacker in die Systeme von PayPal ein und legten die Daten von fast 35.000 Kunden offen, darunter Namen, Adressen und Finanzdetails.

Und obwohl PayPal massiv in die Verbesserung und Aufrechterhaltung seiner Sicherheit investiert hat, ist kein System völlig Hacker-sicher, was zukünftige Pannen möglich macht. Es besteht also ein Risiko, wenn Sie Ihre Daten bei PayPal hinterlegen – wie bei jedem anderen Unternehmen.

Datenweitergabe

PayPal sammelt Informationen wie Finanzdetails, persönliche Identifikationsmerkmale und Geodaten und stellt diese Drittanbietern wie Zahlungsabwicklern, Dienstleistern und Händlern bereit, um Dienste zu erbringen, Transaktionen abzuwickeln und Ihr Erlebnis zu personalisieren. In den meisten Fällen erfordern solche Weitergaben Ihre Zustimmung.

Die Weitergabe beschleunigt Transaktionen, verhindert Betrug und passt Dienste an, bringt aber auch Risiken mit sich. Hacker können Ihre persönlichen Informationen missbrauchen, wenn sie von einem Anbieter oder Finanzinstitut unsachgemäß gehandhabt werden oder ein Leak passiert.

Wenn es Sie beunruhigt, dass PayPal Ihre Transaktionsdaten analysiert, um zu verstehen, was Sie gerne kaufen und verkaufen, können Sie Ihre Einstellungen für interessenbezogenes Marketing anpassen.

Tipps für die sichere Nutzung von PayPal

Um Ihre Sicherheit auf PayPal zu gewährleisten, ist es entscheidend, einfache, aber effektive Schritte zu befolgen, welche das Risiko von Betrug, unbefugten Transaktionen und Kontoübernahmen deutlich senken.

Hier ist eine Liste der wichtigsten Best Practices zum Schutz Ihres PayPal-Kontos:

  • Erstellen Sie starke Passwörter: Indem Sie einzigartige Passwörter generieren, sind sie stärker und sind für Hacker schwerer zu erraten.
  • Reagieren Sie nicht auf verdächtige Nachrichten: Achten Sie auf Phishing-Versuche. Vermeiden Sie es, auf unaufgeforderte E-Mails oder SMS mit der Bitte um persönliche Informationen zu reagieren oder auf verdächtige Links zu klicken.
  • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Fügen Sie eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, indem Sie einstellen, dass beim Login sowohl Ihr Passwort als auch ein an Ihr Telefon gesendeter Code benötigt werden.
  • Richten Sie Benachrichtigungen bei Kontoaktivitäten ein: Lassen Sie sich bei ungewöhnlichen Transaktionen oder Kontoänderungen sofort warnen.
  • Vorsicht bei "Freunde und Familie"-Zahlungen: Nutzen Sie diese Zahlungsoption nur bei vertrauenswürdigen Personen, die Sie persönlich kennen, da sie keinen Käuferschutz bietet.
  • Ignorieren Sie unbekannte Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie den Absender, bevor Sie Zahlungen leisten, um nicht Betrügern auf den Leim zu gehen.
  • Melden Sie verdächtige Aktivitäten an PayPal: Informieren Sie PayPal über alles Ungewöhnliche, damit das Unternehmen Untersuchungen einleiten kann.
  • Widersprechen Sie der Datenweitergabe: Begrenzen Sie die persönlichen Informationen, die PayPal an Dritte weitergibt, um das Risiko von Datenpannen zu verringern.

Schützen Sie sich vor PayPal-Risiken

PayPal ist eine sichere Zahlungsplattform, die einen starken Käuferschutz bietet, kann Sie aber nicht immer vor Betrug bewahren.

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Häufig gestellte Fragen

Ist PayPal sicher für Transaktionen mit Fremden?

PayPal kann sicher für Transaktionen mit Fremden sein, wenn Sie Zahlungen als "Waren und Dienstleistungen" kennzeichnen. Dann sind Sie durch den Käuferschutz abgesichert. Vermeiden Sie "Freunde und Familie"-Zahlungen an Personen, die Sie nicht persönlich kennen.

Ist es sicher, mein Bankkonto mit PayPal zu verknüpfen?

Die Verknüpfung Ihres Bankkontos mit PayPal ist im Allgemeinen sicher, da PayPal Verschlüsselung und robuste Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz Ihrer Daten einsetzt. Es ist jedoch wichtig, Ihr Konto regelmäßig auf verdächtige Aktivitäten wie unbefugte Transaktionen oder ungewöhnliche Logins zu überwachen. Wenn Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, melden Sie diese sofort an PayPal.

Gibt es Nachteile bei der Nutzung von PayPal?

Zu den Nachteilen der PayPal-Nutzung gehören die Vergrößerung Ihres digitalen Fußabdrucks und die mögliche Gefahr von Datenpannen, potenzielle Gebühren für bestimmte Transaktionen sowie das Risiko, auf Betrug hereinzufallen – wenn ein Betrüger Sie dazu bringt, Geld zu senden und die Transaktion als "Freunde und Familie" zu kennzeichnen, werden Sie es wahrscheinlich nie zurückerhalten.

Ist PayPal sicherer als eine Kreditkarte?

Sowohl PayPal als auch Kreditkarten sind sehr sicher, wobei Kreditkarten im Allgemeinen einen besseren Betrugsschutz und Rückbuchungsmöglichkeiten bieten. Wenn Sie hingegen PayPal nutzen, müssen Sie Ihre Kreditkartendaten nicht direkt an Händler weitergeben, was hilft, sensible Finanzdaten zu schützen.

PayPal ist eine Marke von PayPal, Inc.

Jeremy Coppock
Jeremy Coppock ist Redakteur bei Norton. Er ist besonders an Themen zur Aufklärung über Betrugsbekämpfung interessiert. Dazu kann er auf seine Erfahrung als Betrugsermittler für einen großen Online-Händler zurückgreifen.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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