Besorgen Sie sich ein schnelles, sicheres VPN

Laden Sie Norton VPN herunter, um online gesendete und empfangene Daten zu verschlüsseln, und greifen Sie von unterwegs auf Ihre Lieblingsinhalte zu.

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So wählen Sie ein VPN aus, das zuverlässigen Schutz bietet

Die Nutzung eines VPNs ist so einfach wie das Tippen auf "Verbinden". Die Auswahl des richtigen VPNs erfordert jedoch mehr Überlegung. Geschwindigkeit, Sicherheit, Datenschutzrichtlinien, Serverstandorte und zusätzliche Funktionen spielen alle eine Rolle, je nachdem, wie Sie es nutzen möchten. In diesem Leitfaden erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, damit Sie ein VPN auswählen, das Ihre Privatsphäre wirklich schützt und Ihre Anforderungen erfüllt.

Ein Bild von mehreren Autotunneln, die verschiedene VPN-Optionen symbolisieren, aus denen man wählen kann.

Ein Virtual Private Network (VPN) erstellt eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Internet. Stellen Sie es sich als privaten Tunnel vor, der alles schützt, was Sie online tun – vom Surfen und Einkaufen bis hin zu Banking und Streaming. Ihre Daten bleiben so vor Hackern, Internet Service Providern (ISPs) und anderen Dritten verborgen.

Wie der Name schon sagt, steht die Privatsphäre im Mittelpunkt eines VPNs. Aber nicht alle VPNs bieten die gleichen Funktionen und Vorteile. Manche sind auf hohe Geschwindigkeiten für Streaming und Gaming ausgelegt. Andere priorisieren erweiterte Sicherheitsfunktionen oder Tools, um Ihnen den Zugriff auf Websites zu erleichtern, die in bestimmten Regionen vielleicht eingeschränkt sind.

Bei so vielen verfügbaren Optionen kann sich die Auswahl des richtigen VPNs schwierig gestalten. Worauf es ankommt, erklären wir Ihnen hier Schritt für Schritt.

1. Überlegen Sie, warum Sie ein VPN benötigen

Die Wahl eines VPNs beginnt mit einer einfachen Frage: Was genau soll es tun? VPNs bieten eine Reihe von Vorteilen, aber die Leistung variiert je nach der Funktion, die Sie priorisieren.

Beispielsweise blockieren Streaming-Dienste häufig VPN-IP-Adressen. Einige Anbieter reagieren darauf, indem sie IP-Adressen rotieren und Server speziell für Plattformen wie Netflix optimieren. Wenn Streaming Ihre Priorität ist, suchen Sie nach einem VPN mit einer nachweislichen Erfolgsbilanz beim zuverlässigen Zugriff auf die von Ihnen gewünschte Dienste.

Gamer haben andere Bedürfnisse. Für Online-Gaming optimierte VPNs punkten mit hoher Geschwindigkeit, niedriger Latenz und nicht überlasteten Servern. Das sorgt für ein flüssiges Spielerlebnis ohne störende Lags. Für Streamer ist dieses Gleichgewicht zwischen Leistung und Privatsphäre besonders wichtig.

Eine Kategorie verdient besondere Vorsicht: kostenlose VPNs, die als schnelle Lösung zum Umgehen von Inhaltssperren angepriesen werden. Ihre Privatsphäre und Sicherheit haben oberste Priorität. Prüfen Sie deshalb die Log-Datei-Richtlinie sorgfältig – manche kostenlosen Dienste sammeln und verkaufen Benutzerdaten, um ihr Geschäftsmodell zu finanzieren.

Hier ist ein Überblick über die Funktionen, auf die Sie je nach Ihrer Priorität achten sollten:

  • Für Datenschutz/Privatsphäre: Reine RAM-Server, eine strikte No-Logs-Richtlinie und ein kürzlich durchgeführtes unabhängiges Audit zur Überprüfung ihrer Datenverarbeitung.
  • Für Gaming: Hohe Geschwindigkeiten, geringe Latenz und dynamische Serveroptimierung.
  • Für Streaming: Server in den Ländern, deren Inhalte Sie abrufen möchten – und bewährt im Umgang mit Geo-Sperren.
  • Auf Reisen: Verschleierungsfunktionen, die die VPN-Nutzung verbergen, insbesondere in Ländern mit Internetbeschränkungen.
  • Für Remote-Arbeit: Robuste Verschlüsselung, Split-Tunneling und eine dedizierte IP-Adresse für stabile, sichere Verbindungen.

2. Achten Sie auf starken Datenschutz und Sicherheit

Wenn Sie sich für ein VPN entscheiden, sollte starke Sicherheit Ihre erste Bedingung sein. Schwache Verschlüsselung schützt Ihre Aktivitäten nicht ausreichend. Schlecht gesicherte kostenlose VPNs können Ihre Cybersicherheit sogar gefährden – besonders wenn sie Benutzerdaten zu Geld machen. Bequemlichkeit darf niemals auf Kosten Ihrer vertraulichen Informationen gehen.

Beginnen Sie mit der Überprüfung des Verschlüsselungsstandards. AES-256, oft als Banken- oder Militärverschlüsselung bezeichnet, bleibt der Branchenmaßstab und trägt dazu bei, Ihre Aktivitäten vor ISPs, Hackern, ungesicherten öffentlichen WLAN-Netzwerken und anderen Dritten zu schützen.

Sehen Sie sich dann die angebotenen VPN-Protokolle an. OpenVPN ist weit verbreitet, vertrauenswürdig und Open-Source, und es ist für seine starke Sicherheit bekannt, wenn auch manchmal etwas langsamer. IPSec hat eine lange Erfolgsbilanz und kann in bestimmten Konfigurationen eine solide Leistung erbringen, während neuere Protokolle wie WireGuard darauf ausgelegt sind, Geschwindigkeit und Effizienz ohne Sicherheitseinbußen zu verbessern.

Überprüfe Sie zum Schluss auch die Datenschutzpraktiken und zusätzlichen Schutzmaßnahmen des Anbieters. Eine klare No-Log-Richtlinie begrenzt, welche Daten das VPN über Ihre Aktivitäten speichern darf. Funktionen wie DNS-Leckschutz verhindern, dass Ihr Internet Service Provider Ihre Aktivitäten einsehen kann. Ein Kill Switch trennt Ihre Internetverbindung automatisch, sobald die VPN-Verbindung abbricht – so bleiben Ihre Daten auch im Fehlerfall geschützt.

Eine Illustration, die die Schlüsselkomponenten einer guten Verschlüsselung bei der Auswahl eines VPNs zeigt.
Eine Illustration, die die Schlüsselkomponenten einer guten Verschlüsselung bei der Auswahl eines VPNs zeigt.
Eine Illustration, die die Schlüsselkomponenten einer guten Verschlüsselung bei der Auswahl eines VPNs zeigt.

3. Zahlen Sie nicht zu viel (oder zu wenig)

Vergleichen Sie unbedingt verschiedene Angebote. Manche VPN-Anbieter verlangen Premiumpreise, obwohl sie nicht mehr Funktionen bieten als günstigere Konkurrenten.

Umgekehrt sollten Sie jedoch kostenlose VPNs meiden. Wer nichts zahlt, zahlt oft trotzdem – mit seinen Daten. Viele kostenlose Dienste finanzieren sich, indem sie Browserdaten, IP-Adressen und Nutzungsverhalten sammeln und diese Informationen dann an Werbetreibende oder Datenbroker verkaufen. Diese Offenlegung kann Ihr Risiko für gezielte Phishing-Angriffe, Profiling oder sogar Identitätsdiebstahl erhöhen.

4. Behalten Sie die Server-Abdeckung im Blick

Die Serverabdeckung spielt eine wichtige Rolle für Geschwindigkeit und Stabilität. Ein größeres Netzwerk mit mehr geografischen Standorten bedeutet in der Regel weniger Überlastung und bessere Leistung. Wenn Sie unter langsamen Internetgeschwindigkeiten erleben, wechseln Sie einfach zu einem anderen Server in der Nähe – für eine stabilere Verbindung.

Eine breite Abdeckung gibt Ihnen auch Flexibilität, wenn Sie reisen oder sich aus verschiedenen Regionen verbinden. Wenn der Zugriff auf bestimmte Dienste vom Standort abhängt, benötigen Sie Server in den entsprechenden Ländern. Ohne die richtigen Server-Optionen bleiben Leistung und Verfügbarkeit begrenzt – unabhängig von der Verbindungsgeschwindigkeit.

5. Sehen Sie sich die Protokollierungsrichtlinie genauer an

Eine No-Logs-Richtlinie bedeutet, dass das VPN keine Aufzeichnungen Ihrer Online-Aktivitäten speichert. Da ein VPN Ihren Datenverkehr über eigene Server leitet, vertrauen Sie darauf, dass der Anbieter Ihre Daten schützt. Eine strikte No-Logs-Richtlinie, idealerweise durch ein unabhängiges Audit eines Drittanbieters verifiziert, hilft sicherzustellen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist.

Ein seriöses VPN ohne Logfiles speichert weder Ihre IP-Adresse noch Ihren Browser-Verlauf, Verbindungszeitstempel, Sitzungsdauer oder übertragene Daten. Das reduziert die Menge der Benutzerinformationen, die offengelegt, angefordert oder verkauft werden könnten, erheblich.

6. Stellen Sie sicher, dass das VPN einfach zu bedienen ist

Die Nutzung eines VPNs sollte Ihre Sicherheit einfacher machen, nicht komplizierter Suchen Sie nach einer übersichtlichen Benutzeroberfläche mit einer klaren Verbinden-Schaltfläche, einer leicht zu navigierenden Serverliste und zugänglichen Einstellungen für Protokolle und Präferenzen. Sie sollten grundlegende Funktionen nicht erst durch mehrere Menüs suchen müssen.

Ein schneller Wechsel zwischen Servern und Protokollen ist unerlässlich, insbesondere auf Reisen oder bei Netzwerkbeschränkungen. Das VPN sollte klar anzeigen, wann Ihre Verbindung sicher ist – sowohl in der App selbst als auch in der Taskleiste oder Statusleiste. So wissen Sie immer, ob die Verschlüsselung aktiv ist.

Überprüfen Sie schließlich die Gerätekompatibilität und -limits, um sicherzustellen, dass Sie Ihre Verbindung auf all Ihren Geräten, von Ihrem iPhone bis zu Ihrem Smart-TV, unter einem einzigen Konto sichern können.

7. Überprüfen Sie das VPN auf zusätzliche Funktionen

Kernsicherheit und Leistung stehen natürlich an erster Stelle. Aber die richtigen Zusatzfunktionen können Ihre Erfahrung erheblich verbessern, oder Ihnen helfen, sich zwischen vergleichbaren Anbietern zu entscheiden. In manchen Fällen sind diese Tools in umfassendere Sicherheitssuiten gebündelt, die auch Antivirensoftware oder private Browser enthalten.

Hier sind die nützlichsten Zusatzfunktionen, die Sie in Betracht ziehen sollten:

  • Doppel-VPN: Leitet Ihre Verbindung über zwei VPN-Server. Diese doppelte IP-Maskierung erschwert die Rückverfolgung Ihres Datenverkehrs erheblich.
  • Split Tunneling: Damit bestimmen Sie selbst, welche Apps den VPN-Tunnel nutzen und welche über Ihre normale Verbindung laufen.
  • Obfuskation: Verschleiert die Nutzung eines VPNs, indem der Datenverkehr wie normales HTTPS aussieht.
  • Dedizierte IP: Weist Ihnen eine private IP-Adresse zu, die nicht mit anderen Benutzern geteilt wird. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit eines blockierten Zugriffs durch den Missbrauch gemeinsamer IPs.
  • IP-Rotation: Wechselt regelmäßig Ihre IP-Adresse, was die Anonymität erhöht, indem das Tracking noch schwieriger gemacht wird.
  • Verbindungsoptimierung: Verbindet Sie automatisch mit dem schnellsten verfügbaren Server oder passt das Routing dynamisch an, um eine hohe Leistung aufrechtzuerhalten.
  • Dark Web Monitoring: Sie erhalten eine Warnung, wenn Ihre E-Mail-Adresse oder andere persönliche Informationen in bekannten Datenpannen oder auf Marktplätzen im Darknet auftauchen.
  • Betrugserkennung: Schützt Sie vor Online-Betrug, indem es Sie warnt, bevor Sie verdächtige Websites oder schädliche Links aufrufen.
  • Virenschutz: Scannt, blockiert und entfernt Malware – ähnlich wie ein vollwertiges Antivirenprogramm.

8. Achten Sie auf eine Geld-zurück-Garantie

Viele seriöse VPNs bieten eine Geld-zurück-Garantie an, typischerweise innerhalb eines definierten Testzeitraums. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität unter realen Bedingungen zu testen, bevor Sie sich zu einer festen Verpflichtung entschließen.

Lesen Sie vor dem Abonnieren die Nutzungsbedingungen sorgfältig durch. So verstehen Sie genau, ob es während des Testzeitraums Nutzungsbeschränkungen gibt, wie lange die Rückerstattungsfrist dauert und wie Sie eine Rückerstattung beantragen können.

9. Gerätekompatibilität

Stellen Sie sicher, dass das VPN die Geräte und Plattformen unterstützt, die Sie am häufigsten verwenden. Suchen Sie mindestens nach Apps, die mit den wichtigsten Betriebssystemen wie Windows, macOS, Android und iOS kompatibel sind.

Für leichten Schutz beim Surfen lohnt sich ein Blick auf verfügbare Browser-Erweiterungen – etwa für Chrome, Firefox oder andere beliebte Browser.

Das Ziel ist Konsistenz und Flexibilität. Ein VPN ist am effektivsten, wenn es Ihr gesamtes digitales Ökosystem schützt, und nicht nur ein einziges Gerät.

Häufige Fehler bei der Auswahl eines VPNs

VPNs sind keine Einheitslösungen. Die Wahl des richtigen VPNs erfordert die Abstimmung der Funktionen auf Ihre Bedürfnisse, und die Vermeidung dieser häufigen Fehltritte:

  • Auswahl eines Gratis-VPNs: Kostenlose Dienste monetarisieren oft Benutzerdaten, um sich zu finanzieren. Das kann bedeuten, dass Browseraktivitäten, IP-Adressen oder Nutzungsmuster gesammelt und an Dritte verkauft werden. Die kurzfristigen Einsparungen rechtfertigen selten das langfristige Risiko.
  • Datenschutzrichtlinie nicht beachten: Manche Anbieter werben mit vagen "No-Logs"-Versprechen. Doch ein Blick in die Datenschutzrichtlinie zeigt: Verbindungsdaten, IP-Adressen und Nutzungsdetails werden trotzdem gespeichert. Verlassen Sie sich nicht auf ein Überfliegen der Überschriften, sondern lesen Sie die Richtlinie sorgfältig und achten Sie auf unabhängige Audits, die die Behauptungen verifizieren.
  • Serverstandorte übersehen: Die Serverabdeckung wirkt sich direkt auf Leistung und Zugriff aus. Ein seriöses VPN sollte klar angeben, wie viele Server es betreibt und wo sich diese befinden. Wenn kein Server im benötigten Land vorhanden ist, erfüllt das VPN Ihre Anforderungen nicht.
  • Nicht auf einen Kill Switch prüfen: Wenn absolute Privatsphäre Ihre Priorität ist, ist ein Kill Switch unerlässlich. Fehlt dieser, kann eine kurze Unterbrechung der VPN-Verbindung Ihre echte IP-Adresse und Ihre Aktivitäten offenlegen.
  • Das Umgehen aller Inhaltssperren annehmen: Zugriff auf geobeschränkte Inhalte ist nicht automatisch. Anbieter müssen aktiv für Streaming und andere Inhaltsfilter optimieren. Selbst dann kann der Zugriff je nach Region und im Laufe der Zeit variieren.
  • Die Geld-zurück-Garantie nicht nutzen: Ein Rückgabefenster ist Ihre Chance, das VPN unter realen Bedingungen zu testen – in verschiedenen Netzwerken, auf verschiedenen Geräten und für unterschiedliche Anwendungsfälle. Warten Sie nicht, bis der Testzeitraum fast abgelaufen ist. Testen Sie es gründlich und frühzeitig.

Ist Norton VPN das Richtige für Sie?

Wenn Sie nach einem starken Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit, Sicherheit und zuverlässigem geräteübergreifendem Zugriff suchen, ist Norton VPN genau richtig für Sie. Aufgebaut auf einer soliden Sicherheits- und Datenschutzbasis, mit über 100 Serverstandorten weltweit, für Streaming optimierten Verbindungen und einer 60-tägigen Geld-zurück-Garantie – ideal für den täglichen Einsatz und Entertainment unterwegs.

Ein Screenshot von Norton VPN, verbunden mit einem der über 100 Server
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Und dank breiter Kompatibilität mit Windows, Mac, Android, iOS, Smart-TVs und FireTV-Geräten schützen Sie Ihre Privatsphäre überall – ob zu Hause oder unterwegs.

Die Auswahl eines VPNs muss nicht kompliziert sein.

Jetzt, da Sie wissen, worauf Sie achten müssen, wird die Wahl des richtigen VPNs einfacher.

Mit Norton VPN erhalten Sie Verschlüsselung auf Bankenniveau, ein globales Netzwerk mit für Streaming optimierten Servern, eine strikte No-Log-Richtlinie und eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Es ist eine ausgewogene Lösung, die auf Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit ausgelegt ist, damit Sie sicher surfen, streamen und sich verbinden können.

Häufig gestellte Fragen

Lohnen sich ein VPN?

Für die meisten Menschen ja. Ein seriöses VPN stärkt Ihren Datenschutz: Es verschlüsselt Ihre Verbindung und schützt Sie vor Identitätsdiebstahl, Betrug und dem Abfangen Ihrer Daten – gerade in öffentlichen oder unsicheren Netzwerken. Kein Rundum-Schutz, aber ein erschwinglicher Schritt für mehr digitale Sicherheit.

Sind kostenlose VPNs sicher?

Viele kostenlose VPNs sind nicht sicher, und sie alle gehen mit Kompromissen einher. Einige gleichen die Kosten aus, indem sie Benutzerdaten sammeln, Anzeigen schalten oder schwächere Sicherheitspraktiken verwenden. Das schadet am Ende genau der Privatsphäre, die Sie schützen wollen. Seriöse Anbieter hingegen bieten oft kostenlose Tests oder Geld-zurück-Garantien an. So können Sie einen kostenpflichtigen Dienst ausprobieren, ohne dass Ihre Daten zur Ware werden.

Sind VPNs legal?

VPNs sind in den meisten Ländern legal, und sie werden von Einzelpersonen und Unternehmen in großem Umfang genutzt. In manchen Ländern hingegen schränken Regierungen die Nutzung ein oder regulieren sie. Dort können bei Verstößen Strafen anfallen. Wenn Sie reisen, informieren Sie sich über die lokalen Gesetze, bevor Sie eine Verbindung herstellen. Vorschriften können sich ändern, und die Durchsetzungspraktiken variieren von Land zu Land.

Wie kann ich wissen, ob ein VPN-Anbieter vertrauenswürdig ist?

Ein vertrauenswürdiger VPN-Anbieter sollte klar und in spezifischer, transparenter Sprache erklären, welche Daten gesammelt und wie sie verwendet werden und was nicht gespeichert wird. Unabhängige Prüfungen durch Dritte verleihen einer No-Log-Richtlinie echte Glaubwürdigkeit. Sie sollten auch nach Transparenzberichten, klaren Eigentumsverhältnissen des Unternehmens und einer starken Erfolgsbilanz ohne größere Sicherheitskontroversen suchen.

Wie wählt man einen VPN-Serverstandort aus?

Wählen Sie für die höchsten Geschwindigkeiten einen VPN-Serverstandort in der Nähe Ihres physischen Standorts, da kürzere Entfernungen in der Regel die Latenz verringern. Wenn Sie Zugriff auf regionalspezifische Dienste benötigen, wählen Sie einen Server in dem entsprechenden Land. Viele VPNs verbinden Sie automatisch mit dem am wenigsten ausgelasteten Server, aber das manuelle Umschalten kann helfen, die Leistung zu optimieren.

Welches VPN ist das beste?

Es gibt kein VPN, das für alle gleichermaßen das Beste ist. Die beste Wahl hängt davon ab, wie Sie das Internet nutzen. Achten Sie mindestens auf wichtige VPN-Funktionen wie starke Verschlüsselung, eine verifizierte No-Logs-Richtlinie, zuverlässige Geschwindigkeiten und eine breite Serverabdeckung. Priorisieren Sie von dort aus Funktionen, die Ihre Ziele unterstützen, sei es Streaming, Gaming, Remote-Arbeit oder verbesserter Datenschutz.

Ellie Farrier
Ellie Farrier ist Redakteurin bei Norton. In ihren Beiträgen befasst sie sich mit den unterschiedlichsten Thema, wobei ihr Fokus darauf liegt, wie Technologie und Gesellschaft interagieren.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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