Ist Virenschutzsoftware für Android-Geräte notwendig?

Mobilgeräte, auch Android-Handys und -Tablets, sind genau wie Computer durch Viren und Malware gefährdet. Erfahren Sie, wie Ihr Gerät infiziert werden kann, und rüsten Sie es dann mit einer Cybersicherheits-App aus, die eine vollständige, über reinen Virenschutz hinausgehende Sicherheitssuite bietet.

Foto eines Marienkäfers auf einem Smartphone, das veranschaulicht, dass Android-Geräte Virenschutz benötigen.

Vor über einem Jahrzehnt sagte der Leiter für Android-Sicherheit bei Google, dass Android-Geräte wahrscheinlich keinen Virenschutz benötigen. Aber die Bedrohungslandschaft hat sich verändert, und durch raffinierte Gefahren durch KI-Betrug und Remote-Access-Trojaner (RATs) sich auch Android-Benutzer anfällig für Probleme mit Geräteleistung, Datendiebstahl und Schlimmeres.

Cybersicherheitsforscher identifizierten beispielsweise 2025 den Datzbro Banking-Android-Trojaner, der auf Senioren ins Visier nahm, indem er Facebook-Gruppen erstellte, die unterhaltsame Aktivitäten versprachen. Opfer wurden aufgefordert, eine gefälschte Community-Chat-App herunterzuladen, die die Sicherheitskontrollen von Android deaktivierte und den dahinterstehenden Cyberkriminellen Remote-Zugriff gewährte.

Zwar verfügt Android über integrierte Sicherheitsfunktionen, doch eine spezielle Antivirus-App bietet zusätzlichen Schutz vor Malware und liefert wertvolle Sicherheitsvorkehrungen gegen andere Online-Bedrohungen wie Betrugsversuche, gefälschte Websites und ungesicherte WLAN-Netzwerke. Für sicherheitsbewusste Android-Benutzer lohnt sich Antivirus-Software also.

Lesen Sie weiter, um mehr über die Sicherheitslücken und Sicherheitsfunktionen von Android zu erfahren und darüber, was Sie tun können, um Ihre Geräte und Daten online besser abzusichern.

Wie können Android-Handys Viren bekommen?

Wie jedes verbundene Gerät können auch Android-Handys und -Tablets über E-Mails, Textnachrichten, Websites, Social-Media-Plattformen oder beschädigte kabellose Netzwerke mit Malware einschließlich Viren infiziert werden. Durch Tippen auf einen einzigen schädlichen Link oder das Öffnen eines dubiosen Anhangs könnte Ihr Handy oder Tablet infiziert werden.

Android-Geräte können auch über spezifische Angriffsvektoren mit Malware infiziert werden, z. B. über Push-Benachrichtigungen, die auf mit Malware infizierte Websites verlinken. Laut einem aktuellen Gen Threat Report 2025 nahmen bösartige Push-Benachrichtigungen von April bis Juni im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten um mehr als 300 % zu.

Bei einer anderen Taktik zur Verbreitung von Malware, dem sogenannten Malvertising, verbreiten Cyberkriminelle scheinbar echte Anzeigen, die beim Anklicken dann aber zu gefälschten Websites führen, auf denen Malware gehostet wird. Diese Anzeigen sind sogar auf legitimen Plattformen zu finden – Bleeping Computer fand beispielsweise malwarebehaftete Installationsprogramme für Microsoft Teams in bezahlten Anzeigen auf Bing.

Fünf Statistiken über mobile Malware.
Fünf Statistiken über mobile Malware.
Fünf Statistiken über mobile Malware.

Welche Sicherheitsfunktionen haben Android-Geräte?

Google bietet einige Sicherheitsfunktionen, die zum Schutz von Android-Benutzern vor Malware beitragen, darunter Google Play Protect, Tools für sicheres Surfen und regelmäßige Software-Updates.

Google Play Protect

Google Play Protect erkennt, deaktiviert und entfernt potenziell schädliche Android-Apps, die Malware enthalten. Dieser Schutz gilt für Apps, die Sie aus dem Google Play Store herunterladen. Der Service scannt jedoch nicht alle Dateien, die Sie auf Ihr Gerät herunterladen, sodass Benutzer potenziell anfällig für versteckte Malware bleiben.

Google Safe Browsing

Google Safe Browsing warnt Sie vor potenziell gefährlichen Websites, darunter vor bösartigen Seiten, die Malware im Cache Ihres Browsers verbergen. Die Funktion blockiert zwar unsichere Seiten, aber keine Tracker von Drittanbietern, sodass es für datenschutzbewusste Benutzer weniger hilfreich ist als ein dedizierter privater Browser.

Blockieren von Apps über Google Play

Android blockiert standardmäßig APKs (Android Package Kits) von Drittanbietern auf Websites außerhalb des Google Play Store. Von diesen Seiten heruntergeladene Apps bergen ein höheres Malware-Risiko, da sie im Gegensatz zu den im offiziellen Google Play Store gehosteten Apps nicht auf Malware überprüft werden.

App-Berechtigungen

In Android können Sie App-Berechtigungen über die Einstellungen deaktivieren und dadurch steuern, welche Apps auf bestimmte Gerätefunktionen (etwa Ihre Kamera) oder Daten (etwa Ihre Kontakte) zugreifen können. Android-Handys und -Tablets können außerdem Berechtigungen für ungenutzte Apps automatisch deaktivieren und dadurch die Risiken senken, falls sie für Malware-Angriffe anfällig werden.

Biometrie

Android-Handys und -Tablets bieten biometrische Optionen, einschließlich Fingerabdruck- und Gesichtserkennung, um den Zugriff auf das Gerät zu steuern. Die biometrische Verifizierung trägt zum Schutz der Daten Ihres Handys bei, falls jemand Ihr Gerät stiehlt. Sie kann Sie auch besser vor Remote-Access-Trojanern (RATs) schützen, die möglicherweise nicht auf Ihr Smartphone zugreifen können, wenn es mit einem Fingerabdruck gesperrt ist.

Software-Updates

Android-Handys erhalten regelmäßige Updates, die Sicherheitslücken in veralteter Software wie Ihrem Betriebssystem (OS) beheben. Pixel-Handys erhalten OS-Updates in der Regel schneller, bei Handys anderer Hersteller kann es hingegen länger dauern. Google optimiert jedoch die Entwicklungszeiten, um Verzögerungen zu reduzieren.

Worauf sollten Sie bei einem guten Virenschutz für Android achten?

Eine gute Antivirus-App sollte durch Malware-Erkennung in Echtzeit Sicherheit bieten, in unabhängigen externen Tests gut abschneiden und zusätzliche Funktionen wie Deepfake-Schutz bieten.

Hier finden Sie weitere Details dazu, worauf Sie bei der Auswahl eines Virenschutz für Android achten sollten:

  • Malware-Erkennung in Echtzeit: Die meisten erstklassigen Antivirus-Programme für Android umfassen Echtzeitschutz, um Malware abzufangen, sobald sie Ihr Gerät erreicht. Suchen Sie nach Optionen mit einer Erkennungsrate von 95–100 %, wie sie in der Übersicht der besten Antivirus-Apps für Android von Security.org enthalten sind.
  • Externe Tests: Virenschutzprogramme werden externen Tests unterzogen, um ihre Wirksamkeit zu beweisen und gleichzeitig die Vorurteile zu vermeiden, wie sie auf manchen Bewertungsseiten bestehen. Besuchen Sie bei der Prüfung Ihrer Optionen eine Website wie AV-Test, um zu sehen, welche Apps in realen Situationen am besten abschneiden.
  • KI-Betrugserkennung: Um Sie besser vor Social Engineering-Angriffen zu schützen, enthalten einige Antivirus-Apps eine KI-Betrugserkennung, mit deren Hilfe Sie Textnachrichten oder E-Mails auf Warnsignale überprüfen können. So erhalten Sie möglicherweise die nötigen Informationen, um nicht auf einen schädlichen Link zu klicken.
  • Deepfake-Erkennung: Funktionen zur Deepfake-Erkennung können Ihnen helfen, gefälschte KI-Videos oder -Audios zu erkennen, die Teil eines Betrugsversuchs sein könnten. Laut einer Studie von iProov haben nur 0,1 % der 2.000 Befragten Deepfakes richtig identifiziert. Daher sind KI-Detektoren wichtig, da sich die Bedrohungslandschaft ständig weiterentwickelt.
  • Scannen auf Sicherheitslücken in WLAN-Netzwerken: Einige Sicherheits-Apps für Mobilgeräte enthalten Scanner für Sicherheitslücken in WLAN-Netzwerken, mit denen Sie unsichere Netzwerke erkennen können, die Ihre Geräte anfällig für Angriffe machen könnten. Sie sind praktisch, wenn Sie öffentliches WLAN – ein beliebtes Ziel für Man-in-the-Middle-Angriffe – verwenden.
  • Systemressourcenauslastung: Gute Antivirus-Software sollte einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Leistung haben, selbst während sie Ihr Gerät scannt. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei gefälschten Antivirus-Programmen in Wirklichkeit um getarnte Malware, die oft an einem ungewöhnlich hohen Strom- oder Datenverbrauch erkennbar ist.

Während bei einer Antivirus-App der Malware-Schutz im Mittelpunkt steht, bieten vollständige mobile Sicherheitssuiten darüber hinaus zusätzliche Tools. Norton Mobile Security für Android umfasst KI-gestützte Betrugserkennung, WLAN-Sicherheitslücken-Scans und einen App-Berater sowie preisgekrönten Virenschutz, um Sie besser vor einer Vielzahl digitaler Bedrohungen zu schützen.

Was sind die Anzeichen dafür, dass mein Android infiziert ist?

Zu verdächtigem Verhalten, das auf eine Infektion Ihres Android-Handys oder -Tablets hindeuten könnte, gehören ungewöhnlich hoher Akkuverbrauch, zufällige Pop-ups und Benachrichtigungen sowie häufige Abstürze.

Hier ist eine Übersicht über häufige Anzeichen dafür, dass Ihr Android möglicherweise infiziert ist:

  • Ungewöhnlicher Akkuverbrauch: Wenn Malware nach Daten sucht und sie übermittelt, kann sie in erheblichem Maß Systemressourcen verbrauchen, was eine erhöhte Auslastung des Akkus zur Folge hat. Dies kann zu Überhitzung und in der Folge zur Beschädigung des Akkus und anderer Komponenten führen.
  • Schlechte Leistung: Bei hoher Auslastung der Systemressourcen durch einen Virus kann das Gerät langsamer laufen oder das System gar komplett abstürzen. Cryptomining-Malware verwendet beispielsweise die Ressourcen Ihres Smartphones, um Kryptowährungen zu schürfen und sie an Cyberkriminelle zu senden.
  • Hoher Datenverbrauch: Viren, die Daten stehen, etwa Spyware, die Ihre Tastenanschläge oder Ihren Browser-Verlauf überwacht, können Ihr Datenlimit aufbrauchen und Ihre Verbindung verlangsamen, während sie mit Cyberkriminellen kommunizieren.
  • Unerwartete Pop-ups: Zufällige Push-Benachrichtigungen oder Pop-ups auf Ihrem Handy könnten darauf hinweisen, dass eine schädliche App Ihre Einstellungen für Warnmeldungen geändert hat. Adware ist eine Form von Malware, die Ihr Handy mit lästiger Werbung überflutet.
  • Änderungen der Sicherheitseinstellungen: Bestimmte Android-Malware modifiziert Ihre Sicherheitseinstellungen, sodass Hacker Ihr Handy übernehmen können. Andere können Ihr Handy zu einem Botnet hinzufügen, das von Cyberkriminellen ferngesteuert wird.
  • Unbefugte Kontoänderungen: Bei mancher Remote-Access-Malware verschaffen sich Hacker Zugriff auf Ihr Google-Konto, wo sie Ihr Passwort oder die zugehörigen Handynummern ändern können; dadurch werden Sie anfälliger für Versuche, Ihr Konto zu übernehmen.

So schützen Sie Ihr Android-Handy oder -Tablet vor Malware

Der Schutz Ihrer Geräte vor Malware erfordert ein mehrgleisiges Vorgehen für die Cybersicherheit. Dazu gehört es, zu wissen, wie Sie einen Betrugsversuch erkennen, zu lernen, wie Sie verdächtige Links und E-Mails erkennen, die integrierten Sicherheitstools von Android zu aktivieren, das Handy zu aktualisieren und unnötige Berechtigungen zu entfernen.

Hier sind einige Tipps, die zum Schutz Ihres Android-Geräts vor Malware beitragen:

  • Öffnen Sie keine verdächtigen Links: Unbekannte Nummern, E-Mail-Kontakte oder Social Media-Benutzer senden Ihnen möglicherweise verdächtige Links und geben dabei manchmal vor, Unternehmen zu sein, die kostenlose Software anbieten. Vermeiden Sie diese Links, und blockieren Sie unbekannte Kontakte, um diesen Betrügern in Zukunft aus dem Weg zu gehen.
  • Ignorieren Sie verdächtige Anhänge: Betrüger, die sich als Ihre Freunde oder Familie ausgeben, können Ihnen E-Mails senden, die Malware in Anhängen enthalten. Diese gefälschten E-Mails können von gefälschten E-Mail-Konten kommen, die genau wie echte Kontakte aussehen. Überprüfen Sie daher die Adresse des Absenders sorgfältig, bevor Sie Anhänge öffnen.
  • Aktivieren Sie Google Play Protect: Google Play Protect kann zwar eine erstklassige Antivirus-App nicht vollständig ersetzen, es kann jedoch zum Schutz Ihres Gerät vor schädlichen Apps beitragen. Die Funkion ist in der Regel standardmäßig aktiviert, aber Sie können sich in Ihren Google Play Store-Kontoeinstellungen vergewissern, dass dies der Fall ist.
  • Halten Sie Apps auf dem neuesten Stand: Veraltete Software ist anfälliger für Malware-Infektionen. Durch die regelmäßige Aktualisierung von Apps und des Betriebssystems Ihres Handys können Sie möglicherweise Sicherheitslücken schließen, mit deren Hilfe Malware auf Ihr Handy zuzugreifen versucht.
  • Laden Sie nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunter: Laden Sie Apps nicht von Websites von Drittanbietern, sondern aus dem Google Play Store herunter. Google prüft Apps auf Malware, bevor sie gelistet werden, und bietet dadurch besseren Schutz vor Malware.
  • Überprüfen Sie App-Berechtigungen sorgfältig: Verweigern Sie unnötige App-Berechtigungen. Achten Sie besonders auf sensible Änderungen von Berechtigungen, wie etwa solchen, die Ihre Kamera, Ihr Mikrofon, Ihren Standort oder Ihre SMS-Daten betreffen.
  • Laden Sie eine App für mobile Sicherheit herunter: Spezielle Antivirus-Software kann ausgeklügelte Malware-Bedrohungen erkennen. Einige verfügen beispielsweise über KI-gestützte Betrugserkennung, die Ihnen helfen kann, textbasierte und Online-Betrugsversuche zu identifizieren, mit denen Sie zum Herunterladen von Malware verleitet werden sollen.

Antivirus-Software ist erst der Anfang

Ein hochwertiger Virenschutz kann Ihnen helfen, aufdringliche Malware zu erkennen und zu blockieren, was ein großartiger Anfang ist. Eine umfassende Sicherheitssuite sollte jedoch auch dazu beitragen, Sie vor anderen Online-Bedrohungen zu schützen. Norton Mobile Security für Android kombiniert preisgekrönte Antivirus-Software mit Betrugserkennung, WLAN-Sicherheit und privaten Browsing-Tools und stellt damit eine umfassende Sicherheitssuite für Android-Handys dar.

Häufig gestellte Fragen

Wie wirksam ist Google Play Protect?

Google Play Protect erkennt zuverlässig die meiste Schadsoftware, reicht jedoch nicht an einen Premium-Virenschutzheran. Laut den Ergebnissen von AV Test vom Juli 2025 erhielt Google Play Protect eine Schutzbewertung von 5,5, während die meisten anderen Antivirus-Softwareprodukte eine 6 – die höchste Bewertung – erhielten.

Beeinträchtigen Antivirus-Apps die Leistung?

Manche Antivirus-Softwareprodukte können die Leistung Ihres Handys verlangsamen, die meisten sollten jedoch keine Probleme verursachen. Wenn Sie während eines Virenscans starke Verlangsamungen bemerken, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass zu viele Apps ausgeführt werden.

Kann Malware mein Android-Gerät kapern?

Zu den Arten von Malware, die Ihr Android-Gerät übernehmen können, gehören Remote-Access-Trojaner (RATs), Ransomware und Botnet-Malware. Ein aktuelles Beispiel ist Crocodilus, ein Android-Banking-Trojaner, der eine Geräteübernahme ermöglicht.

Welcher Virenschutz ist am besten für Android geeignet?

Die Entscheidung für den besten Virenschutz für Ihr Android-Gerät ist davon abhängig, wonach Sie genau suchen. Sie sollten jedoch eine Option wählen, die preisgekrönten Echtzeitschutz und Tools zur Abwehr anderer Online-Bedrohungen bietet.

Brauche ich einen Virenschutz auf einem per Jailbreak manipulierten (gerooteten) Android?

Eine hochwertige Antivirus-Software auf einem gerooteten Android kann hilfreich sein, da die Manipulation Ihres Handys per Jailbreak es zusätzlichen Sicherheitsrisiken aussetzt. Rooten könnte auch Ihre Garantieansprüche ungültig machen. Seien Sie also sehr vorsichtig, bevor Sie diese Option in Betracht ziehen.

Wie oft sollte ich einen Virenscan auf meinem Android-Gerät durchführen?

Sie sollten etwa einen vollständigen Scan einmal pro Woche durchführen. Auf diese Weise können Sie Malware erkennen, die sich über längere Zeiträume einnisten könnte. Wenn Ihr Handys ungewöhnlichen langsam wird, sich überhitzt oder unerwartete Pop-ups auftauchen, sollten Sie sofort einen Scan durchführen. Verwenden Sie für optimale Sicherheit immer eine seriöse Antivirus-Anwendung mit Echtzeitschutz.

Mark Birchall
Mark Birchall schreibt als Redakteur bei Norton über Cybersicherheit, Technologie und Schutz von Finanzkonten. Er will seinen Lesern zu mehr Freiheit und Sicherheit im digitalen Leben verhelfen.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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