So erkennen Sie Malware auf Ihrem Computer: 11 Warnsignale

Ist Ihr Computer träge geworden? Kämpfen Sie gegen lästige Pop-ups? Dies sind Anzeichen dafür, dass Ihr Gerät möglicherweise einen Virus hat. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie Viren erkennen, Tipps erhalten und Möglichkeiten entdecken, einen Computervirus loszuwerden. Holen Sie sich außerdem Norton 360 Deluxe, das Ihnen dabei hilft, Viren abzuwehren, Malware zu bekämpfen und Ihren Computer abzusichern.

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Ein Laptop-Bildschirm mit einem roten Warnschild, das anzeigt, dass der Computer mit einem Virus infiziert wurde.

Viren und andere Arten von Malware können ohne Ihr Wissen auf Ihrem Computer installiert werden. Obwohl sie subtil sein können, gibt es oft Warnsignale dafür, dass Ihr Computer infiziert ist, da die meisten Schadprogramme die Leistung oder das Verhalten Ihres Geräts in irgendeiner Weise beeinflussen.

Lesen Sie weiter, um mehr über die eindeutigsten Warnsignale für eine Viren- oder Malware-Infektion zu erfahren, wie Sie Ihren Computer sicher überprüfen und was Sie tun können, um Ihre Geräte besser zu schützen.

11 Anzeichen für Computerviren

Wenn Ihr PC mit einem Virus infiziert ist, äußert sich das durch Warnsignale wie eine langsamere Leistung, verdächtige Änderungen im Browser sowie häufige Abstürze oder Systemhänger. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Warnsignale, an denen Sie einen Virus oder andere Schadsoftware erkennen können.

1. Ihr Computer reagiert nur noch träge

Malware beansprucht oft Systemressourcen wie Ihre CPU, wodurch weniger Ressourcen für alles andere übrig bleiben. Diese verborgene Aktivität kann die Leistung Ihres Computers auf ganzer Linie verlangsamen, sodass sich selbst die einfachste Aufgabe quälend langsam anfühlt.

2. Sie erhalten viele Pop-ups oder gefälschte Virenwarnungen

Häufige oder seltsame Pop-up-Fenster sind Warnsignale für Viren. Gefälschte Viren-Pop-ups können Sie dazu verleiten, andere Websites zu besuchen und dort gefälschte Antivirensoftware oder andere unsichere Programme herunterzuladen, die Malware auf Ihrem Computer installieren.

Schädliche Pop-ups und Spam können auch heimlich Spyware installieren, die Ihren Browser kapern oder ohne Ihr Wissen Ihre Passwörter und andere personenbezogene Daten stehlen könnte.

3. Ihre Startseite hat sich unerwartet geändert

Änderungen an Ihrer Startseite können die Folge eines Virus oder eines Browser-Hijackers sein, der die Kontrolle über Ihre Browsereinstellungen einschließlich Ihrer Standardstartseite übernimmt. Statt die von Ihnen gewählte Website zu öffnen, zwingt die Infektion Ihren Browser, eine Seite zu laden, die Sie nicht freigegeben haben. Diese Infektionen können Verknüpfungen, Browserfehler und Weiterleitungen erzeugen, die Sie auf Betrugsseiten oder zu unerwünschten Downloads lenken sollen.

4. Neue Browser-Symbolleisten erscheinen plötzlich

Wenn Sie Ihren Browser öffnen und eine neue Symbolleiste bemerken, die Sie nicht installiert haben, z. B. eine Reihe von Schaltflächen oder Suchfunktionen, die unter Ihrer Adressleiste hinzugefügt wurden, ist dies ein häufiges Anzeichen für einen Virus. Unerwünschte Symbolleisten können mit Malware oder Adware gebündelt sein, die Ihr Surfen verfolgt oder Werbung in die von Ihnen besuchten Seiten einfügt.

5. Unbekannte Programme starten auf Ihrem Computer

Wenn beim Start Anwendungen oder Systemprozesse gestartet werden, die Sie nicht kennen (oder wenn Sie im Hintergrund unbekannte Software bemerken), ist Ihr Computer möglicherweise von Malware auf einer tieferen Systemebene befallen. Diese Programme können Ihre Dateien beeinträchtigen, Ihre Einstellungen ändern und Ihr Gerät so stark verlangsamen, dass alltägliche Aufgaben deutlich länger dauern.

6. Es kommt häufig zu Abstürzen oder zum Einfrieren des Systems

Viren können normale Systemvorgänge stören oder Ihre CPU überlasten, was zu Abstürzen oder zum Einfrieren des Systems führen kann. Möglicherweise sehen Sie bei Windows-Nutzung einen Bluescreen oder stellen fest, dass Apps unerwartet und ohne Vorwarnung beendet werden.

Zwar kann es aus vielen unschädlichen Gründen zu einem gelegentlichen Absturz kommen, aber ständiges Einfrieren in Kombination mit anderen Warnsignalen deutet oft auf einen Virus oder Malware hin. Wenn das anhält, führen Sie einen Virus-Check durch, um zu prüfen, ob Schadsoftware dahintersteckt.

7. Ihre Dateien verschwinden, werden beschädigt oder umbenannt

Es ist ein Grund zur Sorge, wenn Dateien verschwinden oder sich plötzlich selbst umbenennen. Malware kann Ihre Dokumente beschädigen und deren Inhalt unleserlich machen. Wenn Ransomware der Übeltäter ist, werden Ihre Dateien möglicherweise vollständig unzugänglich, es sei denn, Sie zahlen ein Lösegeld. Denken Sie jedoch daran, dass es keine Garantie gibt, dass Sie Ihre Dateien zurückerhalten, selbst wenn Sie zahlen.

8. Ihr Netzwerk zeigt im Leerlauf ungewöhnliche Aktivität

Wenn Ihr Computer im Leerlauf zu sein scheint, der Task-Manager oder die Aktivitätsanzeige jedoch eine hohe Netzwerkauslastung anzeigt, wird möglicherweise ein Schadprogramm im Hintergrund ausgeführt. Malware kommuniziert häufig mit Servern, die von Angreifern kontrolliert werden, um gestohlene Daten zu senden oder Anweisungen zu empfangen, was zu unerklärlichen Netzwerkaktivitäten führen kann. Dieses Verhalten tritt besonders häufig bei Computern auf, die in ein Botnet geraten sind.

9. Ihre Sicherheitssoftware wurde deaktiviert

Wenn Ihr Antivirenprogramm oder andere Sicherheitstools ohne Ihre Zustimmung deaktiviert werden, ist Ihr Computer möglicherweise mit einem Virus infiziert. Viele Arten von Malware sind darauf ausgelegt, zunächst Ihre Schutzmechanismen zu deaktivieren, um sich leichter verbergen, verbreiten oder unentdeckt weitere Bedrohungen herunterladen zu können.

10. Über Ihr E-Mail-Konto werden E-Mails gesendet, die Sie nicht geschrieben haben

Haben Sie schon einmal eine seltsame E-Mail von einem Freund erhalten und den Verdacht gehabt, dass sein E-Mail-Konto gehackt wurde? Wenn Sie in Ihrem Postausgang E-Mails entdecken, die Sie nicht gesendet haben, Social-Media-Beiträge sehen, die Sie nicht erstellt haben, oder sich nicht mehr in Ihre E-Mail- oder Social-Media-Konten einloggen können, könnte Ihr Computer gehackt worden sein.

11. Sie werden aus dem Computer ausgesperrt

Wenn Sie aus Ihrem eigenen Computer ausgesperrt werden, ist das eines der alarmierendsten Anzeichen für eine schwere Infektion. Es bedeutet oft, dass Malware die Kontrolle über kritische Systemfunktionen übernommen hat. Infolgedessen können Sie sich möglicherweise nicht mehr anmelden, Ihr Passwort nicht ändern oder sogar keinen Zugriff mehr auf Ihre Dateien haben, wenn Ihr gesamtes System verschlüsselt wird.

Geteilter Bildschirm, der links einen normalen Computer und rechts einen infizierten Computer zeigt.
Geteilter Bildschirm, der links einen normalen Computer und rechts einen infizierten Computer zeigt.
Geteilter Bildschirm, der links einen normalen Computer und rechts einen infizierten Computer zeigt.

Wie Computer Viren bekommen

Computerviren und andere Malware dringen typischerweise durch irreführende Downloads, durch das Klicken auf Phishing-Links oder Pop-ups oder nach der Installation nicht vertrauenswürdiger Erweiterungen ein.

Hier sind die häufigsten Wege, wie Viren eindringen:

  • Unsichere Downloads: Kostenlose Software, Dateien oder Updates, die heimlich Malware enthalten.
  • Phishing-Links: Betrügerische Textnachrichten oder E-Mails, die Sie dazu verleiten, auf schädliche Phishing-Links zu klicken oder infizierte Anhänge zu öffnen.
  • Drive-by-Downloads: Schadcode, der automatisch installiert wird, wenn Sie eine gehackte Website besuchen – selbst wenn Sie nirgendwo klicken.
  • Gefälschte Pop-ups oder Werbung: Scareware-Nachrichten wie „Ihr PC ist infiziert!“, die Sie dazu drängen, eine gefälschte Lösung herunterzuladen.
  • Dubiose Erweiterungen: Browser-Add-ons, die Aktivitäten ausspionieren, Werbung einfügen oder Einstellungen ohne eindeutige Zustimmung ändern.
  • Juice-Jacking: Malware, die über gehackte USB-Ladestationen an öffentlichen Orten übertragen wird.
  • Veraltete Software: Ältere Apps oder Betriebssysteme mit bekannten Sicherheitslücken, die Angreifer ausnutzen können – ein Grund, warum das Aktualisieren Ihrer Software so wichtig ist.

So können Sie Ihren PC auf Viren prüfen und sie entfernen

Es ist möglich, einen Virus selbst von einem Mac oder PC zu entfernen, aber wenn die Infektion tief sitzt, kann die Hilfe von Experten erforderlich sein.

Ein einfacher Ansatz besteht darin, eine zuverlässige Antivirus-Software zu installieren, die Ihren Computer auf Bedrohungen scannen kann, um schädliche Apps und Dateien zu identifizieren und zu entfernen.

Hier ist ein grundlegender Plan, wie Sie Ihren PC auf Viren prüfen und diese entfernen können:

Laden Sie Ihre Antivirus-Software herunter oder aktualisieren Sie sie

Ohne Antivirus-Software kann Ihr Computer Bedrohungen möglicherweise nicht erkennen oder stoppen. Laden Sie zunächst ein vertrauenswürdiges Sicherheitstool wie Norton 360 Deluxe herunter, falls Sie noch keines installiert haben. Wenn Sie über Antivirus-Software verfügen, stellen Sie sicher, dass sie aktualisiert ist, bevor Sie einen Scan durchführen. Veraltete Schutzfunktionen können neuere Bedrohungen übersehen und gefährliche Malware unentdeckt lassen.

Die Internetverbindung trennen

Schalten Sie Ihr WLAN aus oder ziehen Sie Ihr Ethernet-Kabel ab, um Ihr Gerät vom Internet zu isolieren. Das Trennen der Verbindung hilft, den Zugriff der Malware auf Ihr Netzwerk zu unterbrechen, und kann die Wahrscheinlichkeit zusätzlicher Schäden verringern. Wenn Sie online bleiben, hat Malware mehr Möglichkeiten, sich zu verbreiten, vertrauliche Daten zu stehlen oder mit Servern außerhalb zu kommunizieren.

Starten Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus neu

Der abgesicherte Modus startet Ihren Computer nur mit den wichtigsten Dateien und Treibern, die er benötigt. Dadurch wird verhindert, dass die meisten Arten von Malware ausgeführt werden. Da weniger Programme aktiv sind, ist es für Sie einfacher, Bedrohungen zu erkennen und zu entfernen, die sich bei einem normalen Start verbergen könnten.

So aktivieren Sie den abgesicherten Modus unter Windows:

  1. Halten Sie auf dem Anmeldebildschirm die Umschalttaste gedrückt und klicken Sie auf Neu starten.
  2. Wählen Sie Problembehandlung > Erweiterte Optionen > Starteinstellungen.
  3. Wählen Sie Neu starten > Abgesicherter Modus.

So aktivieren Sie den abgesicherten Modus auf Macs mit Apple Silicon:

  1. Schalten Sie Ihren Mac aus.
  2. Drücken Sie den Ein-/Ausschalter, bis Startoptionen laden angezeigt wird.
  3. Wählen Sie Ihr Startvolume aus.
  4. Drücken Sie die Umschalttaste und klicken Sie dann auf Im abgesicherten Modus fortfahren.

So aktivieren Sie den abgesicherten Modus auf Intel-basierten Macs:

  1. Starten Sie Ihr Gerät neu.
  2. Halten Sie sofort die Umschalttaste gedrückt, bis das Anmeldefenster angezeigt wird.
  3. Lassen Sie die Umschalttaste los und loggen Sie sich ein.

Führen Sie einen vollständigen Systemscan durch

Sobald Sie sich im abgesicherten Modus befinden, führen Sie einen vollständigen Systemscan mit einem Virenentfernungsprogramm durch. Ein vollständiger Scan untersucht Ihr gesamtes Gerät, von Dateien und Ordnern bis hin zu Apps und anderen verborgenen Bereichen, in denen sich Malware typischerweise verbirgt. Komplett-Scans können je nach Alter Ihres Computers eine Weile dauern, aber sie sind bei der Erkennung von Malware weitaus effektiver.

Überprüfen Sie laufende Prozesse manuell

Wenn immer noch etwas nicht zu stimmen scheint, überprüfen Sie die im Hintergrund ausgeführten Programme. Suchen Sie nach Prozessen mit unbekannten Namen oder Apps, an deren Installation Sie sich nicht erinnern können, da diese manchmal auf unerwünschte Software hinweisen können.

Sie können diese Informationen im Task-Manager (Windows) oder in der Aktivitätsanzeige (Mac) sehen.

So öffnen Sie den Task-Manager:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche Start > Task-Manager

So öffnen Sie die Aktivitätsanzeige:

  • Gehen Sie zu Programme > Dienstprogramme > Aktivitätsanzeige
Screenshot der Aktivitätsanzeige auf einem Mac mit Registerkarten für die CPU-, Speicher-, Energie-, Festplatten- und Netzwerknutzung.
Screenshot der Aktivitätsanzeige auf einem Mac mit Registerkarten für die CPU-, Speicher-, Energie-, Festplatten- und Netzwerknutzung.
Screenshot der Aktivitätsanzeige auf einem Mac mit Registerkarten für die CPU-, Speicher-, Energie-, Festplatten- und Netzwerknutzung.

Malware verwendet häufig generische oder irreführende Namen, um nicht entdeckt zu werden. Daher ist es ratsam, alles Unbekannte zu untersuchen. Legitime Systemprozesse gehören in der Regel Ihrem Benutzerkonto oder dem System (z. B. aufgeführt als „root“ unter macOS).

Überprüfen Sie als Nächstes, welche Prozesse ungewöhnlich viel CPU, Arbeitsspeicher oder Netzwerkaktivität beanspruchen, insbesondere wenn Sie nicht aktiv anspruchsvolle Apps ausführen. Eine anhaltend hohe Auslastung kann ein Zeichen für schädliche Aktivitäten im Hintergrund sein.

Wenn Sie einen verdächtigen Prozess entdecken, führen Sie einen vollständigen Antivirus-Scan durch, damit Ihre Sicherheitssoftware ihn sicher identifizieren und entfernen kann.

Löschen Sie temporäre Dateien und den Browser-Cache

Das Löschen temporärer Dateien und Ihres Browser-Cache kann dabei helfen, von Schadprogrammen zurückgelassene Daten wie gecachte Skripte oder beschädigte Dateien zu entfernen. Zwar wird durch diesen Schritt allein keine aktive Infektion entfernt, aber es können Überreste beseitigt werden, die manchmal nach der Erkennung und Entfernung von Malware bestehen bleiben.

Die meisten Computer verfügen über integrierte Tools, die dies vereinfachen. Unter Windows können Sie die Datenträgerbereinigung verwenden, um temporäre Dateien zu entfernen und Speicherplatz freizugeben. Auf einem Mac hilft Ihnen die Speicherverwaltung dabei, unnötige Systemdaten zu identifizieren und zu löschen. Durch das Löschen dieser Dateien kann das Risiko verringert werden, dass übrig gebliebene Dateien im Zusammenhang mit Malware weitere Probleme verursachen.

So verhindern Sie künftige Computerviren

Sobald Sie Ihre Software aktualisiert und Ihre Geräte abgesichert haben, können Sie Ihren Schutz durch einige einfache und praktische Schritte stärken:

  • Setzen Sie die Passwörter sämtlicher Konten zurück: Verwenden Sie starke Passwörter, die eindeutig und mindestens 15 Zeichen lang sind. Speichern Sie sie anschließend in einem Passwort-Manager.
  • Blockieren Sie Pop-ups: Installieren Sie einen Werbeblocker und klicken Sie niemals auf beliebige Pop-ups, die auf Ihrem Bildschirm erscheinen.
  • Verwenden Sie einen sicheren Browser: Laden Sie einen privaten Browser wie den Norton Private Browser herunter, um sicherer im Internet zu surfen.
  • Klicken Sie auf keine verdächtigen Links und Anhänge: Klicken Sie auf keine Links und öffnen Sie keine Anhänge, es sei denn, Sie vertrauen dem Absender und können die Quelle überprüfen.
  • Laden Sie keine dubiosen Inhalte herunter: Vermeiden Sie Dateien, Apps oder Updates von inoffiziellen Websites, Pop-ups oder Peer-to-Peer-Quellen, da diese häufig Malware oder unerwünschte Software bündeln.
  • Verwenden Sie ein VPN: Ein VPN hilft, Ihre Verbindung sicher und vertraulich zu halten, was insbesondere bei der Nutzung einer öffentlichen WLAN-Verbindung wichtig ist. Es verschlüsselt Ihren Internetverkehr, was es für Cyberkriminelle schwieriger macht, Man-in-the-Middle-Angriffe zu starten.
  • Verwenden Sie eine Firewall: Eine Firewall fungiert wie eine Barriere zwischen Ihrem Computer und unerwünschtem Datenverkehr und blockiert verdächtige Verbindungen, bevor sie Ihr Gerät erreichen.
  • Aktualisieren Sie Ihre Software regelmäßig: Schieben Sie Updates nicht auf. Software-Updates sind wichtig, weil sie Sicherheitslücken schließen, Fehler beheben und Ihr Gerät besser vor neuen Bedrohungen schützen.

Schützen Sie Ihren Computer besser vor Viren

Selbst wenn Sie bei den besuchten Websites und den angeklickten Links vorsichtig sind, besteht immer die Möglichkeit einer Malware-Infektion. Norton 360 Deluxe bietet eine leistungsstarke zusätzliche Schutzschicht, die Ihnen hilft, Viren und Malware von Ihrem Computer fernzuhalten.

Neben starkem Schutz vor Malware und Viren bietet Norton 360 Deluxe auch ein integriertes VPN, das Ihre Verbindung privat hält und die Daten schützt, die Sie online senden und empfangen.

Häufig gestellte Fragen

Was passiert, wenn Ihr PC einen Virus hat?

Ein einziger Virus kann eine Vielzahl schwerwiegender Probleme verursachen. Einige Viren beschädigen wichtige Dateien und machen Ihre Dokumente oder Anwendungen unbrauchbar. Andere überlasten die Ressourcen Ihres Systems und verursachen ständiges Einfrieren, Verlangsamungen oder Abstürze. Fortschrittlichere Bedrohungen können eine Hintertür zu Ihrem Computer öffnen, über die Angreifer vertrauliche Informationen stehlen können.

Wo ist ein Computervirus normalerweise versteckt?

Computerviren verstecken sich häufig an Orten wie Systemdateien, temporären Ordnern oder Startprogrammen, die automatisch geladen werden. Andere verbergen sich in Browser-Erweiterungen oder heruntergeladenen Dateien. Der zuverlässigste Weg, sie zu finden, ist ein vollständiger Virenscan, da sich viele Bedrohungen tief in Ihrem System einnisten.

Welche verschiedenen Arten von Computerviren gibt es?

Computerviren sind eine Art von Malware, die sich selbst repliziert, um sich über Dateien, Computer und Netzwerke zu verbreiten. Zu den häufigsten Arten gehören Makroviren (die sich über Dokumente verbreiten), Browser-Hijacker (die Ihre Browsereinstellungen übernehmen), polymorphe Viren (die ihren Code ständig ändern), residente Viren (die sich im Systemspeicher verstecken) und Bootsektor-Viren (die den Startvorgang infizieren).

Kann man einen befallenen Computer wieder betriebsfähig machen?

Ja, es ist möglich, einen Virus von Ihrem Computer zu entfernen. Der erste Schritt besteht darin, die Internetverbindung zu trennen und einen Malware-Scan durchzuführen, um das Problem zu identifizieren. Die Entfernung kann eine Herausforderung sein, aber wenn alles andere fehlschlägt, sollte das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen funktionieren.

Entfernt das Zurücksetzen meines PCs einen Virus?

Das Zurücksetzen Ihres PCs (nicht nur das Neustarten) kann die meisten Viren entfernen, da dadurch Ihre Systemdateien gelöscht werden und eine saubere Version von Windows neu installiert wird. Tief eingebettete Malware wie Infektionen auf Boot-Ebene kann jedoch überleben. Wenn Sie Ihren PC zurücksetzen, führen Sie anschließend einen neuen Antivirus-Scan durch, um sicherzustellen, dass das System sauber ist.

Wann sollte ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

Sie sollten professionelle IT-Hilfe in Anspruch nehmen, wenn sich Ihre Antivirensoftware nicht starten lässt oder Ihre Sicherheitseinstellungen deaktiviert sind. Das sind meist Anzeichen für eine tief sitzende, fortgeschrittene Infektion. Sie sollten auch professionelle Hilfe holen, wenn Ihr Gerät nicht startet, Ihre Daten plötzlich verschwinden oder Sie Lösegeldnachrichten erhalten, in denen eine Zahlung gefordert wird.

Jeremy Coppock
Jeremy Coppock ist Redakteur bei Norton. Er ist besonders an Themen zur Aufklärung über Betrugsbekämpfung interessiert. Dazu kann er auf seine Erfahrung als Betrugsermittler für einen großen Online-Händler zurückgreifen.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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