Deep Web und Dark Web: 7 Hauptunterschiede im Detail

Der Hauptunterschied zwischen dem Deep Web und dem Dark Web liegt in der Art des Zugriffs darauf. Während Inhalte des Deep Web über einen Standardbrowser erreichbar sind, erfordert das Dark Web spezielle Software-Tools. Schauen Sie sich die Unterschiede zwischen den beiden genauer an und nutzen Sie Norton 360 mit integriertem VPN und KI-Betrugsschutz, um die von Ihnen online gesendeten und empfangenen Daten zu verschlüsseln und sich vor Betrug zu schützen.

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Eine Person, die auf ihrem Computer auf das Deep Web zugreift.

Der Großteil dessen, was Sie in den Suchergebnissen sehen, ist nur ein winziger Ausschnitt des Internets. Tatsächlich sind nur etwa 4 % des Webs indiziert – das heißt, sie werden in Standard-Suchmaschinen angezeigt. Der Rest verbirgt sich unter der Oberfläche im Deep Web und Dark Web. Aber manche ihrer Geheimnisse bleiben besser verborgen.

Lesen Sie weiter, um mehr über den Unterschied zwischen dem Deep Web und dem Dark Web zu erfahren und was er für Ihre Online-Sicherheit bedeutet.

Was ist das Deep Web?

Das Deep Web besteht aus Internetinhalten, die über Standard-Webbrowser zugänglich sind, aber nicht von Suchmaschinen wie Google oder Bing indiziert werden können. Obwohl es bei öffentlichen Suchen nicht auftaucht, macht das Deep Web die überwältigende Mehrheit des Internets aus. Dazu gehören persönliche E-Mail-Konten, Online-Banking-Portale, Cloud-Speicher, Abonnementdienste und medizinische Unterlagen – kurz gesagt, jede Seite hinter einem Login, einer Paywall oder mit eingeschränktem Zugang.

Was ist das Dark Web?

Das Dark Web ist ein verborgener Teil des Internets, der genau wie das Deep Web nicht von Suchmaschinen indiziert wird, aber nur unter Verwendung des Tor-Browsers oder anderer spezialisierter Software aufgerufen werden kann, die hilft, Ihre Identität und Ihren Standort zu verschleiern. Das Dark Web wird häufig für private Kommunikation, Whistleblowing oder den Zugriff auf eingeschränkte Informationen in zensierten Regionen genutzt. Es ist jedoch auch berüchtigt dafür, eine Plattform für illegale Aktivitäten zu sein, einschließlich illegaler Marktplätze und Hacker-Foren.

Was ist das Surface Web?

Das Surface Web umfasst alle Inhalte, die von Suchmaschinen wie Google indiziert werden. Es ist der Teil des Internets, den die meisten Menschen täglich nutzen, einschließlich Nachrichtenseiten, Blogs, Online-Shops und soziale Medien. Im Gegensatz zum Deep oder Dark Web können Sie problemlos darauf zugreifen, ohne dass spezielle Zugangswege oder Tools nötig sind.

Eine Grafik zeigt, wie Menschen verschiedene Teile des Webs nutzen und welchen Prozentsatz des gesamten Internets die einzelnen Ebenen (Surface Web vs. Deep Web vs. Dark Web) ausmacht.
Eine Grafik zeigt, wie Menschen verschiedene Teile des Webs nutzen und welchen Prozentsatz des gesamten Internets die einzelnen Ebenen (Surface Web vs. Deep Web vs. Dark Web) ausmacht.
Eine Grafik zeigt, wie Menschen verschiedene Teile des Webs nutzen und welchen Prozentsatz des gesamten Internets die einzelnen Ebenen (Surface Web vs. Deep Web vs. Dark Web) ausmacht.

7 Unterschiede zwischen dem Deep Web und dem Dark Web

Das Wissen um die Unterschiede zwischen dem Deep Web und dem Dark Web kann helfen, Ihre Online-Sicherheit zu gewährleisten, wenn Sie beide nutzen möchten. Zu den wesentlichen Unterschieden gehören die Zugänglichkeit, der Zweck, das Sicherheitsniveau, die Art der Inhalte, die Nutzerabsicht und mögliche rechtliche Auswirkungen.

1. Zugänglichkeit

Der Zugriff auf das Deep Web ist einfach: Wahrscheinlich nutzen Sie es täglich, wenn Sie sich bei privaten Konten wie Gmail, Online-Banking oder sogar Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney+ anmelden.

Hingegen erfordert der Zugriff auf das Dark Web spezielle Software (meistens Tor), die Ihre Identität maskiert und Zugang zu Websites mit .onion-Erweiterungen bietet. Suchmaschinen des Surface Webs indizieren diese Seiten nicht, daher benötigen Sie die richtigen Tools, um sie sicher und anonym zu besuchen.

2. Zweck

Das Deep Web bietet einen Raum für alltägliche Aufgaben, für die mehr Privatsphäre erforderlich ist als auf einer öffentlichen Website, wie etwa das Abrufen Ihrer Finanzinformationen oder das Lesen privater E-Mails.

Die Anonymität des Dark Webs zieht Nutzer an, die privat kommunizieren möchten, sensible Informationen weitergeben oder Zugang zu Inhalten suchen, die in bestimmten Regionen zensiert werden. Aber während es für legitime Zwecke wie Whistleblowing oder Journalismus hilfreich sein kann, ist es auch ein Zentrum für illegale Aktivitäten. Kriminelle nutzen es, um gestohlene Daten zu kaufen und zu verkaufen, Identitätsdiebstahl zu begehen oder illegale Transaktionen durchzuführen.

3. Sicherheitsgrad

Die meisten Websites im Deep Web erfordern Anmeldedaten, oft mit Zwei-Faktor-Authentifizierung, und nutzen Verschlüsselung, um Benutzerinformationen zu schützen und Transaktionen privat zu halten. Das bedeutet, dass das Deep Web relativ sicher ist.

Das Dark Web setzt dagegen auf Anonymität und Verschlüsselung. Dadurch wird es zu einer beliebten Option für Benutzer, die ein hohes Maß an Privatsphäre wünschen, öffnet aber auch die Tür für verborgene Risiken. Obwohl Tor und ähnliche Tools eine weitere Schutzebene bieten, können der Mangel an Regulierung im Dark Web und das Aufkommen illegaler Aktivitäten Betrug, Malware und andere verborgene Bedrohungen begünstigen.

4. Art der Inhalte

Das Deep Web enthält eine Vielzahl von Inhalten für alltägliche Aktivitäten, die mehr Privatsphäre und Sicherheit erfordern, wie E-Mail-Konten, Abonnementdienste, Paywall-Inhalte und private Unternehmensdatenbanken. Die meisten Inhalte sind legal und darauf ausgelegt, sensible Informationen der Nutzer zu schützen, indem sie in Datenbanken und auf passwortgeschützten Seiten gespeichert werden.

Im Dark Web finden sich sowohl legale als auch illegale Inhalte, und Experten schätzen, dass etwa 57 % des Dark Webs illegales Material enthält, einschließlich gestohlener Kreditkartendaten, Informationen zur Zahlungsabwicklung, Krypto-Kontodaten, Social-Media-Logins und gehackter Dienstdaten. Diese illegalen Waren stehen meist zum Verkauf – der Preis kann zwischen geringen Beträgen und mehreren Tausend Euro liegen.

Trotz seines Rufs nutzen viele Menschen das Dark Web für legitime Zwecke wie sichere Kommunikation, z. B. Journalisten, Aktivisten und alle, die unzensierte Informationen suchen.

5. Durchsuchbarkeit

Weder das Deep Web noch das Dark Web sind über Standard-Suchmaschinen wie Google zugänglich, da keines von beiden indiziert ist. Für den Zugang zu Inhalten im Deep Web benötigen Sie lediglich die richtigen Links und Anmeldedaten, während das Dark Web spezialisierte Tools wie Tor erfordert.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen sind Dark Web-Suchmaschinen nur beschränkt hilfreich, manchmal unzuverlässig und unterliegen häufigen Änderungen. Viele Inhalte sind absichtlich verborgen und nur über direkte Links oder bekannte Dark Web-Websites zugänglich. Dies erschwert die Suche nach spezifischen Inhalten erheblich, es sei denn, man weiß genau, wo man suchen muss.

6. Nutzerabsicht

Im Deep Web können alltägliche Nutzer routinemäßige, sichere Aufgaben erledigen. Im Gegensatz dazu zieht das Dark Web im Allgemeinen Personen an, die extreme Privatsphäre suchen, wie Journalisten, Whistleblower oder Personen, die illegale Aktivitäten ausüben. Während im Dark Web zwar kriminelle Aktivitäten stattfinden, unterstützt es auch den Schutz der Meinungsfreiheit und das Umgehen von Zensurbarrieren in repressiven Regionen.

2016 startete beispielsweise das investigative Nachrichtenmedium ProPublica eine versteckte Version seiner Website im Dark Web, um Lesern einen sicheren und anonymen Zugang zu seinen Inhalten zu ermöglichen. Diese Initiative zielte darauf ab, die Privatsphäre von Personen in repressiven Regimen oder allen, die sich Sorgen um Überwachung machen, zu schützen, weil sie auf diese Weise Nachrichten lesen konnten, ohne ihre Identität preiszugeben.

7. Rechtliche Auswirkungen

Der Zugriff auf das Deep Web ist völlig legal und notwendig für Aktivitäten wie das Abrufen von E-Mails, das Verwalten von Bankkonten oder den Zugriff auf Abonnementdienste. Zwar sind dafür immer Anmeldedaten nötig, aber der Vorgang ist absolut gesetzeskonform.

Der Zugriff auf das Dark Web ist ebenfalls legal, bringt aber ernsthafte Risiken mit sich. Obwohl es auch für legitime Zwecke genutzt wird, umfasst ein Großteil der dort gehosteten Inhalte illegale Aktivitäten, einschließlich Drogenhandel, verbotene Bilder und den Verkauf von gestohlenen Daten. Ein unvorsichtiger Besuch kann Sie solchen Inhalten aussetzen und selbst unbeabsichtigtes Interagieren damit kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

So greifen Sie ohne Risiko auf das Deep Web zu

Der Zugriff auf das Deep Web ist wahrscheinlich bereits Teil Ihres Alltags. Obwohl es im Allgemeinen sicher ist, helfen diese Best Practices für Cybersicherheit, Ihre persönlichen Informationen vor Hackern und Online-Bedrohungen zu schützen:

  • Bleiben Sie bei vertrauenswürdigen Quellen: Greifen Sie nur auf Websites zu, die Sie kennen oder die von zuverlässigen Dritten geteilt wurden.
  • Verwenden Sie starke, eindeutige Passwörter: Schützen Sie Ihre Konten, indem Sie komplexe Passwörter aus 15 (oder mehr) zufälligen Buchstaben und Zahlen erstellen. Achten Sie auch darauf, dass Sie kein Passwort zweimal verwenden.
  • Halten Sie Ihre Software auf dem neuesten Stand: Regelmäßige Updates helfen dabei, Sicherheitslücken im Browser, in Apps und auf Ihren Geräten zu schließen.
  • Verwenden Sie ein seriöses VPN: Ein VPN verschlüsselt die Daten, die Sie online senden und empfangen, und erhöht die Privatsphäre beim Surfen.
  • Klicken Sie nicht auf unbekannte Links: Unbekannte Links können zu Phishing-Seiten oder Malware führen.
  • Geben Sie keine persönlichen Informationen weiter: Geben Sie private Daten nur ein, wenn Sie wissen, dass die Website legitim und sicher ist.
  • Seien Sie vorsichtig bei Downloads: Laden Sie Dateien nur von Quellen herunter, denen Sie vertrauen, um Phishing, versteckte Malware oder Tracking-Software zu vermeiden.

So greifen Sie ohne Risiko auf das Dark Web zu

Der Zugriff auf das Dark Web erfordert besondere Vorsicht, da es aufgrund seiner Anonymität und des Mangels an Regulierung gefährlicher ist als das Surface Web oder Deep Web. Wenn Sie ins Dark Web gehen müssen, wenden Sie die folgenden Best Practices an, um Ihre persönlichen Informationen zu schützen, um das Risiko zu verringern, bösartigen, unangemessenen oder illegalen Inhalten ausgesetzt zu sein:

  • Laden Sie den Tor-Browser herunter: Nutzen Sie Tor, um .onion-Websites aufzurufen und anonym zu surfen. Tor leitet Ihren Datenverkehr über ein Netzwerk von Servern und Knoten, die von Freiwilligen betrieben werden, verschlüsselt Ihre Webdaten und erschwert es auf diese Weise jedem, Ihre Aktivitäten oder Ihren Standort zurückzuverfolgen.
  • Verwenden Sie ein zuverlässiges VPN: Ein VPN verschlüsselt Ihren Datenverkehr und verbirgt Ihre IP-Adresse vor potenzieller Überwachung. Sie können nicht allein mit einem VPN auf das Dark Web zugreifen, aber als fortgeschrittener Nutzer können Sie die VPN-over-Tor-Methode verwenden, um Ihre Privatsphäre zu erhöhen.
  • Vermeiden Sie die Anmeldung bei persönlichen Konten: Die Anmeldung bei E-Mail- oder Banking-Seiten kann Ihre Identität offenlegen und die Anonymität im Dark Web zunichtemachen.
  • Deaktivieren Sie JavaScript in Tor: JavaScript kann browserbasierte Exploits ermöglichen, wie etwa Schadcode, der Ihre Aktivitäten verfolgt oder Ihre Identität preisgibt.
  • Laden Sie keine Dateien aus unbekannten Quellen herunter: Dateien im Dark Web können Spyware, Ransomware oder andere bösartige Skripte enthalten, die darauf ausgelegt sind, Ihre Informationen zu stehlen.
  • Seien Sie extrem vorsichtig: Einige Websites hosten illegale oder schädliche Inhalte – schauen Sie sich dort nicht aus reiner Neugier um. Wir empfehlen, vorsichtiger zu sein, als Sie es vielleicht für nötig erachten.
  • Gegen Sie niemals persönliche Informationen weiter: Halten Sie Ihre Identität privat, um Betrug und Tracking zu vermeiden. Verwenden Sie Pseudonyme, die nicht leicht auf Sie zurückzuführen sind und die später nicht in Social-Engineering-Angriffen gegen Sie verwendet werden können.

Schützen Sie Ihre persönlichen Daten beim Surfen

Für umfassenden Schutz gegen Betrüger, Viren und Ransomware auf jeder Ebene des Internets empfiehlt sich die Installation von Norton 360 Deluxe. Neben KI-gestütztem Schutz gegen betrügerische Websites und Nachrichten profitieren Sie von einem integrierten VPN und Dark Web Monitoring, das Sie benachrichtigt, wenn Ihre personenbezogenen Daten – wie Ihre E-Mail-Adresse – im Dark Web gefunden werden, damit Sie schnell handeln und Identitätsdieben immer einen Schritt voraus sein können.

Häufig gestellte Fragen

Was ist größer, das Deep Web oder das Dark Web?

Das Deep Web ist deutlich größer als das Dark Web. Es umfasst alle nicht indizierten Inhalte, wie private Datenbanken, E-Mail-Konten, Bank-Seiten und alle anderen Websites, die eine Anmeldung erfordern. Im Gegensatz dazu ist das Dark Web ein kleiner, verborgener Teil des Internets, der speziell für Anonymität entwickelt wurde und oft mit illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht wird.

Ist das Deep Web illegal?

Nein, das Deep Web ist in Deutschland nicht illegal. Es besteht aus privaten, sicheren, oft passwortgeschützten Inhalten, die Anmeldedaten oder einen speziellen Zugriffsweg erfordern. Die meisten Aktivitäten im Deep Web sind legal und erfolgen mit besonderem Schutz der Privatsphäre von Benutzern.

Kann die Polizei Sie im Dark Web verfolgen?

Ja, die Polizei kann Nutzer im Dark Web verfolgen, aber dies ist schwierig und ressourcenintensiv; es erfordert fortschrittliche Tools, verdeckte Operationen und digitale Forensik, um illegale Aktivitäten aufzudecken. Das Dark Web ist somit zwar auf Anonymität ausgelegt, aber nicht undurchschaubar – Fehler von Benutzern, Metadaten-Leaks, kompromittierte Geräte oder die Kooperation von Hosting-Anbietern können alle zur Enttarnung führen.

Ist es okay, einfach im Dark Web zu surfen?

Je nach Aktivität kann es völlig in Ordnung sein, im Dark Web zu surfen. Wir empfehlen aber äußerste Vorsicht und dass Sie genau recherchieren, wohin Sie möchten, bevor Sie mit dem Klicken beginnen. Während viele Menschen es für legitime Zwecke nutzen, ist das Dark Web auch ein Ort für illegale Aktivitäten, auf die Sie nicht zufällig stoßen oder mit denen Sie nicht in Kontakt kommen möchten.

Was sind Beispiele für Websites im Deep Web?

Beispiele für Websites im Deep Web sind:

  • E-Mail-Konten
  • Online-Banking-Plattformen
  • Datenbanken für Krankenakten
  • Akademische Datenbanken
  • Private Abonnementdienste

Was sind Beispiele für Websites im Dark Web?

Beispiele für Websites im Dark Web sind:

  • .onion-Websites
  • Sichere Kommunikationsplattformen und Foren
  • Whistleblower-Plattformen wie SecureDrop
  • Schwarzmärkte wie der mittlerweile aufgelöste Silk Road
  • Zensurfreie Informationen
  • Dark Web-Versionen von Seiten im Surface Web
Ellie Farrier
Ellie Farrier ist Redakteurin bei Norton. In ihren Beiträgen befasst sie sich mit den unterschiedlichsten Thema, wobei ihr Fokus darauf liegt, wie Technologie und Gesellschaft interagieren.

Redaktioneller Hinweis: Unsere Artikel enthalten Bildungsinformationen für Sie. Unsere Angebote decken möglicherweise nicht jede Art von Kriminalität, Betrug oder Bedrohung ab, über die wir schreiben, oder schützen davor. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Cyber Safety zu schärfen. Bitte lesen Sie die vollständigen Bedingungen während der Registrierung oder Einrichtung. Denken Sie daran, dass niemand alle Identitätsdiebstähle oder Cyberkriminalität verhindern kann und dass LifeLock nicht alle Transaktionen in allen Unternehmen überwacht. Die Marken Norton und LifeLock sind Teil von Gen Digital Inc.


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