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12 Tage Weihnachts-Countdown mit Sicherheitstipps von Norton

by Norton-Team

Weihnachten ist eine Zeit für den Kontakt mit Freunden und Familie. Warum Ihre digitalen Momente in diesem Jahr nicht noch besser schützen – mit unserem Geschenk für Sie: 12 Tage mit Sicherheitstipps von Norton...


Erleben Sie diese Weihnachten ein neues Gefühl von Sicherheit mit Norton – in der beruhigenden Gewissheit, dass Ihre Lieben geschützt sind.

Warum 12 Tage warten, um das neue Gefühl von Sicherheit zu genießen, dass Norton Ihnen bieten kann? Norton-Produkte bieten umfassenden Schutz für Ihr digitales Leben, Ihre Geräte und Ihre Verbindungen. Das bedeutet: Norton Security-Software schützt Ihre PCs, Macs, Smartphones und Tablets – ob alt oder neu.

Erkunden Sie unsere verschiedenen Produkte für den Schutz Ihres digitalen Lebens und erleben Sie in dieser Weihnachtszeit ein beruhigendes Gefühl von Online-Sicherheit mit Norton.

Wir wünschen Ihnen eine sichere und schöne Weihnachtszeit!


Falls Sie die Anschaffung eines neuen Geräts für Ihre Familie in Erwägung ziehen – wussten Sie, dass es einige einfache Mittel gibt, mit denen Sie das Gerät und die darauf gespeicherten Daten absichern können?

Ein neuer PC steht bei vielen Menschen auf dem Wunschzettel. Ob Sie schenken oder beschenkt werden – sichern Sie Ihre digitalen Weihnachtsgeschenke besser ab, indem Sie diese grundlegenden Tipps befolgen:

Richten Sie ein sicheres Passwort ein

Nutzen Sie Passwörter, um Ihr Gerät zu schützen, wenn es nicht in Verwendung ist – oder falls es verlegt oder gestohlen wird. Bilden Sie komplexe Passwörter, die aus einer Kombination von Zahlen, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben bestehen. Tipp: Erstellen Sie ein Passwort, indem Sie den Titel eines Lieblingslieds (oder eines Weihnachtslieds) nehmen, aber einige Buchstaben gegen Zahlen oder Sonderzeichen austauschen. Zum Beispiel $T1//eN@c4T.

Wählen Sie eine angesehene Sicherheitssoftware

Installieren Sie immer Internet-Sicherheitssoftware eines renommierten Anbieters, um Ihren neuen PC oder Mac zu schützen. Tipp: Ziehen Sie Norton Security für den Schutz Ihres neuen Laptops in Erwägung.

Halten Sie sämtliche Software auf aktuellem Stand

Ganz gleich, ob Ihr Laptop oder sonstiges Gerät neu oder bereits älter ist – installieren Sie immer die neuesten Updates zu seinem Schutz. Tipp: Die meisten Software-Updates oder Patches werden veröffentlicht, um Sicherheitslücken zu beheben, die in einer früheren Version entdeckt wurden. Daher bietet die neueste Version immer den besten Schutz.  


Identitätsdiebstahl kommt immer häufiger vor und kann ernsthafte Folgen haben. Sorgen Sie diese Weihnachten dafür, dass Sie keine bösen Überraschungen von ausgekochten Kriminellen erleben:

Identitätsdiebstahl ist ein wachsendes Problem, das Verbraucher nur bedingt verhindern können. Es ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie ergreifen können, sondern auch, wie Sie Ihre Identität zurückbekommen, sollte sie gestohlen werden. Lesen Sie diese Tipps, um Identitätsdieben einen Schritt voraus zu bleiben:

Schützen Sie Ihren Computer

Identitätsdiebstahl ist besonders deswegen schwer zu verhindern, weil Sie Ihre Identität nicht nur online, sondern auch offline schützen müssen. Der Zugangspunkt für Ihre digitalen Informationen ist mit großer Wahrscheinlichkeit Ihr Computer, also sorgen Sie dafür, dass dieser geschützt ist. Tipp: Für optimalen Schutz installieren Sie eine umfassende Internetsicherheitslösung. Einige Lösungen, wie beispielsweise Norton Security, bieten im Rahmen einer einzigen Abonnementgebühr Schutz für mehrere Geräte, einschließlich Smartphones und Tablets.

Machen Sie Ihren Briefkasten sicherer

Identitätsdiebe haben es oft auf ungesicherte Briefkästen abgesehen, um sich Informationen über Sie zu verschaffen. Die Post, die Sie bekommen – und versenden – ist vollgespickt mit personenbezogenen Informationen, mit denen sich Kriminelle Zugang zu Ihren Konten verschaffen oder neue Konten unter Ihrem Namen eröffnen könnten. Tipp: Schützen Sie Ihren Briefkasten mit einem Schloss oder bezahlen Sie für ein Postfach. Auf diese Weise müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass neue Kredit- und Versicherungskarten aus dem Briefkasten gestohlen werden, um damit Ihre Identität zu kompromittieren und Ihre Kreditwürdigkeit zu ruinieren.

Halten Sie Ihre persönlichen Informationen privat

Ganz gleich, wie sorgfältig Sie alle Briefe und Dokumente schreddern, die personenbezogene Daten enthalten, oder wie gründlich Sie Ihr Online-Leben schützen – Sie haben nicht die Kontrolle über alle Ihre Daten. Diese befinden sich bereits an den verschiedensten Orten – bei Ihrem Arzt, Ihrem Arbeitgeber, Ihrem bevorzugten Supermarkt. Und je nachdem, wie sicher deren Systeme sind, könnte es passieren, dass auch Ihre Daten im Rahmen einer der immer häufiger stattfindenden Datenpannen betroffen sind. Tipp: Seien Sie vorsichtig, wo und wem Sie Ihre Personalien mitteilen. Fragen Sie sich, ob es wirklich notwendig ist, dem Café, das Sie gerade besuchen, oder der Person, die auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein ausschenkt, Ihre Adresse, Telefonnummer und Ihren Familienstand zu verraten. Es mag belanglos erscheinen, ein paar Details über sich preiszugeben, aber Sie können nie wissen, wie mit Ihren persönlichen Daten umgegangen wird.


Könnte Ihr Smart-TV Eindringlingen Zutritt zu Ihrem Heim gewähren? Finden Sie heraus, warum vernetzte Heimgeräte möglicherweise für Hackerangriffe anfällig sind und wie Sie sich schützen können:

Wer hätte schon nicht gerne einen nagelneuen Fernseher zu Weihnachten? Und ein Smart-TV mit High Definition, auf dem eine Endlosschleife brennender Weihnachtsscheite zu sehen ist, wäre natürlich noch schöner. Doch nicht nur Smart-TVs sind beliebt – intelligente Haustechnik an sich liegt bei Menschen im Trend, die WLAN-Technologien für mehr Komfort einsetzen möchten. Mit diesen Tipps können Sie Ihre neuen Geräte aus dem „Internet der Dinge“ vor Cyberkriminellen schützen:

Verstärken Sie Ihr Heimnetzwerk

Wenn es um das Internet der Dinge geht, ist Ihre intelligente Haustechnik nur so sicher wie Ihr Internet-Router – der zudem das einfachste Einfallstor für Hacker ist. Stellen Sie sicher, dass Ihr WLAN-Netzwerk WPA2-Verschlüsselung verwendet, und ändern Sie den Standardnamen und das Standardpasswort auf Ihrem Router. Tipp: Achten Sie außerdem darauf, dass die Hauptgeräte, mit denen Sie Ihre intelligente Haustechnik steuern (also Computer und Smartphones) mit sicheren Passwörtern, Zwei-Faktor-Authentifizierung und einer guten Sicherheitssoftware geschützt sind, etwa mit Norton Security Premium, das bis zu 10 Geräte schützt.

Halten Sie Ihre Daten unter Kontrolle

Jedes Smart-Gerät erfasst Daten, die es nutzt, um Ihnen das Leben zu erleichtern. Aber es liegt an Ihnen zu bestimmen, welche Arten von Daten erfasst und wie diese Daten genutzt werden. Lesen Sie als Erstes die Datenschutzrichtlinien für die jeweiligen Geräte bzw. für die App, die diese steuert. Wählen Sie anschließend für jedes Gerät die gewünschte Datenschutzstufe. Tipp: Aktivieren Sie möglichst viele Datenschutzeinstellungen, um zu gewährleisten, dass Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben werden.  


Lassen Sie nicht zu, dass Ihr digitales Leben als Geisel genommen wird. So können Sie Erpressersoftware aus dem Weg gehen:

In alten Zeiten war Straßenraub eine echte Gefahr. Im heutigen Online-Zeitalter kommt es inzwischen allzu oft zum Straßenraub auf den Autobahnen des Internets. Befolgen Sie diese Tipps, um zu verhindern, dass Ihr Computer als Geisel genommen wird:

Von Anfang an geschützt bleiben

Computer-Sicherheitssoftware – ob Antivirus-Basisschutz oder ein Rundumschutz für Internetsicherheit – ist Ihre erste Verteidigungslinie, um zu verhindern, dass Sie Erpressersoftware zum Opfer fallen. Diese Programme warnen Sie vor Viren und anderen Schadprogrammen, die Ihr System für Hacker anfällig machen können. Tipp: Entscheiden Sie sich für zuverlässige Sicherheitssoftware einer bewährten Marke wie Norton by Symantec. Vermeiden Sie kostenlose Antivirus-Software, vor allem von Firmen, von denen Sie noch nie gehört haben.

Machen Sie Backups

Hacker setzen Erpressersoftware ein, um die Daten auf Ihrem Computer zu verschlüsseln, sodass Sie Ihre eigenen Informationen nicht mehr abrufen können. Es kann beängstigend sein, mit Erpressersoftware zu tun zu haben, doch wenn Sie Backups von Ihren Dateien machen, wird die Situation dadurch entschärft. Wenn Sie Backup-Kopien aller wichtigen Daten besitzen, brauchen Sie sich um die Dateien, die von den Cyberkriminellen verschlüsselt wurden, keine Sorgen machen. Tipp: Sichern Sie regelmäßig Ihre Dateien. Einige Computer-Sicherheitspakete, wie beispielsweise Norton Security Premium, enthalten Backup-Funktionen.

Zahlen Sie niemals das Lösegeld

Sollten Sie auf Ihrem Bildschirm eine Nachricht vorfinden, die Sie zur Zahlung eines Lösegelds auffordert, damit Ihr Computer wieder entsperrt wird, geraten Sie nicht in Panik. Und zahlen Sie auf keinen Fall das Lösegeld. Nachdem die Cyberkriminellen abkassiert haben, entschlüsseln sie nur in den seltensten Fällen wirklich Ihre Dateien. Ihren Forderungen nachzukommen könnte sie sogar dazu ermutigen, noch mehr Geld von Ihnen zu verlangen. Tipp: Wenn Ihre Dateien in Backups gesichert sind, können Sie die Hacker auffordern, sich sonst wohin zu scheren, und müssen sich keine Sorgen um die Zahlung eines Lösegelds machen. Nutzen Sie Tools wie Norton Power Eraser, um die Erpressersoftware aus Ihrem Computer zu entfernen.  


Scharf auf diese neue Technik? Tragbare Geräte, sogenannte Wearables, sind eine sportliche Ergänzung für Ihr digitales Leben. Aber wussten Sie auch, dass sie gehackt werden können?

Neben Tablets und Smartphones stehen Wearables bei vielen ganz oben auf dem Wunschzettel. Beachten Sie diese Tipps, um Ihr Smart-Gerät sicher zu nutzen, oder geben Sie sie zusammen mit Ihrem Geschenk weiter:

Lesen Sie das Kleingedruckte

Tragbare Fitness-Tracker sind heutzutage überall zu finden, aber diese intelligenten Geräte können manchmal zu viel wissen. Denken Sie einmal an die verschiedenen Daten, die sie jeden Tag aufzeichnen: Ihren Aufenthaltsort, Ihren Terminplan, was Sie essen, wo Sie gerne laufen und Ihre Vitalparameter. Angesichts all dieser Informationen sollten Sie eventuell überlegen, mit wem Sie diese Daten teilen: mit Ihrem sozialen Fitness-Netzwerk oder aber – unwissentlich – mit Hackern und Cyberstalkern? Tipp: Informieren Sie sich, auf welche Daten die App zugreift. Lesen Sie vor dem Download einer App immer zunächst ihre Datenschutzrichtlinie. Installieren Sie Norton Mobile Security, um sich auf Ihrem Smartphone vor dem Download bösartiger Apps zu schützen.

Sichern Sie sich und Ihr Wearable-Gerät ab

Obwohl Wearables auf eine Menge persönlicher Daten zugreifen, hinken diese Technologien hinterher, was die systeminterne Sicherheit angeht. Viele Apps für Wearables übertragen Login-Daten im Klartextformat. Wenn Sie einen Fitness-Tracker nutzen, werden die meisten Ihrer Daten vermutlich über Bluetooth LE oder WLAN übertragen und dabei nicht verschlüsselt. Clevere Hacker können diese Daten abfangen, wenn sie sich innerhalb des Signalbereichs befinden. Tipp: Deaktivieren Sie Bluetooth und WLAN, wenn Sie nicht gerade Daten senden. Mit einem lustigen falschen Benutzernamen, wie etwa Rudolf2016, und einem starken Passwort können Sie sich besser vor Hackern und Stalkern schützen.


Denken Sie am 6. Tag unseres Weihnachts-Countdowns daran, sich auf Ihren Geräten vor Malware zu schützen.

Malware (ein englisches Kofferwort für „malicious software“, also bösartige Software) ist der Sammelbegriff für Internet-Sicherheitsrisiken wie Viren, Adware, Spyware und Trojaner – und ist die Online-Entsprechung einer Rute in Ihrem Nikolausstiefel. Diese Programme wurden speziell entwickelt, um die Sicherheitsfunktionen eines Computers außer Kraft zu setzen und Hackern Zugang zu Ihren persönlichen Daten zu gewähren. Lesen Sie diese Tipps, um Malware zu vermeiden:

Halten Sie Ihre Software auf aktuellem Stand

Installieren als Erstes eine Sicherheitssoftware von einem angesehenen und zuverlässigen Anbieter. Achten Sie dann darauf, diese Software immer auf aktuellem Stand zu halten, indem Sie die neuesten Patches und Updates installieren, sobald sie verfügbar werden. Tipp: Patches und Updates werden in der Regel veröffentlicht, um neu entdeckte Sicherheitslücken in Software zu beheben. Ihre Software umgehend zu aktualisieren, sobald Sie dazu aufgefordert werden, ist die beste Methode, um geschützt zu bleiben.

Machen Sie Ihr Passwort sicherer

Die Verwendung eines Passworts oder Zugangscodes zur Absicherung Ihrer Geräte gehört zum Basisschutz. Doch nicht alle Nutzer ergreifen diese grundlegende Sicherheitsmaßnahme. Richten Sie komplexe Passwörter ein, die aus einer Kombination von Zahlen, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben bestehen. Tipp: Wenn es Ihnen schwerfällt, sich Ihre verschiedenen Passwörter zu merken, nutzen Sie einen Passwort-Manager wie Norton Identity Safe.

Überlegen Sie, bevor Sie auf Links klicken

Malware wird am häufigsten über Spam-E-Mails verbreitet, die Links oder Anhänge enthalten, über die Malware auf Ihrem System installiert wird, wenn Sie darauf klicken bzw. den Anhang öffnen. Überlegen Sie kurz, bevor Sie auf einen Link klicken, selbst wenn die E-Mail von einem angesehenen Unternehmen oder guten Bekannten zu stammen scheint, denn Hacker können E-Mail-Konten fälschen. Tipp: Bevor Sie auf einen Link klicken, überprüfen Sie immer zuerst die URL, indem Sie den Mauszeiger darauf halten. Kommt Ihnen die Ziel-URL nicht bekannt vor, klicken Sie nicht darauf. Wenn Sie Zweifel haben, geben Sie die URL in Norton Safe Web ein, das Sie warnen wird, wenn die Website nicht sicher ist.
 


Es ist Tag 5 unseres Weihnachts-Countdowns. Denken Sie daran, dass Sie Ihr digitales Leben in Ihrer Tasche mit sich tragen. Vergessen Sie nicht, dass Ihr Smartphone eng mit Ihrem Leben verbunden ist.

Für viele von uns sind unsere Smartphones ein Teil unserer selbst geworden und wir können uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Da diese Geräte in unserem Alltag eine derartig wichtige Rolle spielen und so viele persönliche Informationen enthalten, ist es unerlässlich, sie zu schützen. Befolgen Sie diese Tipps, um Ihr Smartphone abzusichern:

Beginnen Sie mit den Grundlagen

Wie sicher unsere Smartphones sind, liegt in unserer Hand. Laut dem Norton Cybersecurity Insights Report 2015 verwenden sage und schreibe 31 % von Smartphone-Nutzern weltweit keinen Zugangscode für ihre Telefone. Tipp: Sperren Sie Ihr Smartphone unbedingt mit einem Zugangscode oder einer Touch-ID.

Installieren Sie Sicherheitssoftware für Mobilgeräte

Angesichts all der Dinge, die man auf einem Smartphone erledigt, ist klar, dass diese Geräte eigentlich leistungsstarke Minicomputer sind. Und als solche sind sie für einige derselben Viren und Schadprogramme anfällig wie Ihr PC oder Mac. Tipp: Installieren Sie Sicherheitssoftware für Mobilgeräte auf Ihrem Smartphone. Zum Glück gibt es eine App dafür, wie etwa Norton Mobile Security.

Erst denken, dann herunterladen

Viele Smartphone-Apps sind unterhaltsam und nützlich, was der Grund für ihre Beliebtheit ist – sei es, um Spiele zu spielen oder Rezepte zu organisieren. Allerdings sollten Sie Apps ausschließlich aus renommierten App Stores wie Google Play oder dem Apple App Store herunterladen. Dort herrschen strenge Normen, um mit Schadsoftware gespickte Apps von Ihren Smartphones fernzuhalten. Tipp: Falls Sie dennoch Apps von Websites anderer Anbieter herunterladen möchten, beachten Sie, dass Norton Mobile Security Sie vor potenziell gefährlichen Apps warnen kann, bevor Sie diese herunterladen.
 


Tag 4 der Sicherheitstipps von Norton: „Sie haben einen Gutschein für einen Großeinkauf gewonnen!“... Nehmen Sie sich der Vorweihnachtszeit vor E-Mail-Betrugsmaschen in Acht. Wenn es sich zu schön anhört, um wahr zu sein, könnte es sich um Betrug handeln.

Während dieser Jahreszeit, die eigentlich eine Zeit der Freude sein sollte, nutzen Cyberkriminelle die Großzügigkeit der Menschen und ihre Kaufbereitschaft aus. Hüten Sie sich vor Spam und Betrügereien und beachten Sie diese Tipps:

Fallen Sie nicht auf Phishing-Betrug herein

Phishing-E-Mails scheinen von Personen zu stammen, die Sie kennen, wurden aber in Wirklichkeit von Betrügern verschickt, die genug Informationen über Sie gesammelt haben, um Sie zum Öffnen der E-Mail zu verleiten. Beispielsweise könnten Sie eine E-Mail von Ihrem „Freund“ erhalten, in der Sie aufgefordert werden, auf einen Link zu klicken, um den Gewinn eines großzügigen Einkaufsgutscheins geltend zu machen. Tipp: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es wahrscheinlich auch so. Klicken Sie in verdächtigen E-Mails niemals auf Links bzw. öffnen Sie darin keine Anhänge.

Seien Sie sich der Gefahren von Spyware bewusst

Kriminelle können Spyware auf Ihrem Computer installieren, die ihnen Zugang zu Ihren persönlichen Informationen verschafft und die sie dann nutzen können, um Ihnen Schaden zuzufügen. Wenn Ihr Computer langsamer ist als gewöhnlich oder plötzlich mehr Popup-Fenster eingeblendet werden als sonst, kann es sein, dass Spyware installiert wurde. Tipp: Seien Sie wählerisch, welche Dateien und Programme Sie auf Ihren Computer herunterladen, und installieren Sie Spyware-Schutz aus einem leistungsstarken Sicherheitspaket wie Norton Security.


Tag 3 unseres Weihnachts-Countdowns: Kaufen Sie online mit Köpfchen ein: Ein Bild kann mehr als tausend Worte sagen, aber manchmal sind es nicht die Worte, die Sie gerne hören würden...

Durch Online-Shopping ist es sehr viel bequemer geworden, unsere Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Sie müssen nicht mehr zu Geschäften fahren, einen Parkplatz suchen oder an der Kasse Schlange stehen! Allerdings kann Ihnen auch Online-Shopping einige Kopfschmerzen bereiten, wenn Sie nicht vorsichtig sind. Lesen Sie diese Tipps, um sicher im Internet einzukaufen:

Folgen Sie den Zeichen für Sicherheit

Wenn Sie im Internet einkaufen, müssen Sie vor allem darauf achten, dass die URL der Website, auf der Sie einkaufen, mit „https“ beginnt. Das „s“ steht für „Security“ und bedeutet, dass Ihre Transaktionen auf dieser Website verschlüsselt und abgesichert sind. Tipp: Suchen Sie nach anderen visuellen Anzeichen für Sicherheit, beispielsweise nach einem kleinen Vorhängeschloss, einer grünen Adressleiste oder dem Norton Secured-Siegel.

Kaufen Sie auf Websites ein, die Sie kennen und denen Sie vertrauen.

Die Versuchung, ein Schnäppchen zu machen, mag groß sein, aber Sie sollten möglichst nur auf renommierten Shopping-Websites einkaufen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen. Niemand möchte seine Kreditkartendaten auf einer gefälschten Website eingeben und Identitätsdiebstahl riskieren oder aber ein wichtiges Geschenk kaufen und dann herausfinden, dass es sich dabei um ein Fake handelt. Recherchieren Sie Websites und Marken, die Sie nicht kennen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, kaufen Sie woanders ein, damit sich die größere Ersparnis letztendlich nicht als das größere Problem herausstellt.
 


Stellen Sie am 2. Tag unseres Weihnacht-Countdowns sicher, dass Sie über den passenden Virenschutz verfügen. Kostenlose Softwareprogramme sind oftmals Universallösungen. Kaufen Sie Schuhe in einer Einheitsgröße?

Wenn Sie Ihr ganzes Geld für Weihnachtsgeschenke eingeplant haben, steht der Kauf eines Antivirus-Programms vermutlich ganz unten auf Ihrer Liste. Aber der Spruch „Qualität hat ihren Preis“ findet häufig auch bei kostenloser Software Anwendung, insbesondere, wenn dahinter kein angesehenes, zuverlässiges Unternehmen steht. Sie kaufen doch Kleidung oder Schuhe für Ihre Familie jeweils in der passenden Größe – warum also nicht auch Ihre Online-Sicherheit? Lesen Sie diese Tipps, um unzureichender Freeware aus dem Weg zu gehen:

Zahlen Sie den Preis für ein angesehenes Produkt

Nicht jede Freeware ist gefährlich, aber wenn es um den Schutz Ihrer Geräte und Identitätsdaten geht, sollten Sie kein Risiko eingehen. Auch Freeware hat ihren Preis – von lästigen Anzeigen bis hin zu ständigen Aufforderungen, auch eine kostenpflichtige Version zu upgraden. Tipp: Bevor Sie irgendeine Freeware installieren, lesen Sie die Geschäftsbedingungen. Bei nicht so anerkannten Sicherheitsunternehmen kann der Download kostenloser Software bedeuten, dass Sie mit Ihrer Privatsphäre dafür bezahlen – und zwar indem Ihre persönlichen Informationen und Daten an Dritte verkauft werden.

Fallen Sie nicht auf gefälschte Antivirus-Software herein

Eine gängige – und besonders ironische – Methode, mit der Internetkriminelle ihre Opfer hereinlegen, besteht darin, Schadsoftware als kostenlose Antivirus-Software zu tarnen. Dabei laden die Betroffenen in der Regel eine kostenlose „Antivirus“-Lösung herunter. Kurze Zeit später warnt die falsche Software diese Nutzer dann, dass ihre Computer von einem Virus befallen sind, und fordert sie auf, mit einer Kreditkarte für die Beseitigung des nicht-vorhandenen Virus zu zahlen. Die Opfer stellen daraufhin ihre Kreditkartendaten unwissentlich einem Cyberkriminellen bereit und setzen sich damit der Gefahr von Identitätsdiebstahl aus.

Tipp: Der Schutz Ihres Geräts und Ihrer Identität ist es wert, einen Preis zu bezahlen, der Ihr Weihnachtsbudget bestimmt nicht sprengen wird. Entscheiden Sie sich für eine bewährte und zuverlässige Antivirus-Lösung wie Norton Security, die Schutz für bis zu fünf Geräte bietet. Damit können Sie zudem Ihre Einstellungen für die individuellen Bedürfnisse Ihrer Familienmitglieder anpassen, damit über die Feiertage alle geschützt sind.
 


Tag 1 unseres Countdowns bis Weihnachten: Amüsieren Sie sich über Links in sozialen Netzwerken, die Freunde und Verwandte teilen, aber hüten Sie sich vor Social-Media-Betrug, da es sonst passieren könnte, dass Ihnen das Lachen vergeht.

Unsere sozialen Netzwerke können die festliche Stimmung der Vorweihnachtszeit noch verstärken. Was ist schöner als eine Online-Plattform, die uns – oftmals in Echtzeit – das gesellschaftliche Miteinander mit geliebten Menschen ermöglicht, die weit weg wohnen? Aber soziale Netzwerke können während der Weihnachtszeit auch ihre böse – und geradezu gefährliche Seite – zeigen. Nutzen Sie diese Tipps, um sich vor Betrug in sozialen Netzwerken zu schützen:

Vorsicht bei Videolinks

Es hat einen Grund, dass Katzenvideos in sozialen Medien so beliebt sind – Katzen sind niedlich! Doch einem Kätzchen zuzuschauen, wie es mit Lametta spielt, kann auch riskant sein. Tipp: Kein Video, egal wie niedlich, ist es wert, dass Sie dafür persönliche Informationen preisgeben, selbst wenn alle Ihre Freunde es witzig finden und mit anderen teilen. Wenn Sie Personalien angeben müssen, um sich ein Video anzusehen, lassen Sie es einfach sein.

Spenden für wohltätige Zwecke?Gerne, aber bitte mit Vorsicht!

Cyberkriminelle wissen genau, wie sie unser Mitgefühl ausnutzen können. Die Tatsache, dass wir in der Vorweihnachtszeit oftmals besonders hilfsbereit und großzügig sind, kann uns für Spendenbetrügereien anfällig machen, die in unseren sozialen Netzwerken auftauchen. Wenn Sie eine E-Mail oder einen geteilten Beitrag erhalten, in dem Sie zu Geldspenden aufgefordert werden, klicken Sie nicht auf die Links. Tipp: Überprüfen Sie immer die Authentizität der Organisation, indem Sie unter http://www.dzi.de/spenderberatung/ nachsehen. Rufen Sie anschließend die Website der Hilfsorganisation direkt auf, um dort zu spenden.
 

Dieser Beitrag wurde veröffentlich am Do Dez 08, 2016 unter how to guides , online safety und online security

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