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8 Maßnahmen, um Ihre privaten Daten online zu schützen

by Brian Cody

Ein produktives und sicheres digitales Leben zu führen ist wichtig, damit Sie und Ihre Familie aus Ihrem Online-Leben das Maximum herausholen können. Ob beim Shopping, auf der Suche nach neuen Informationen oder in sozialen Medien – der Schutz Ihrer privaten Informationen vor Viren, Spyware und Hackern sollte im digitalen Zeitalter oberste Priorität haben.

Hier sind unsere Tipps, wie Sie Ihre persönlichen Daten schützen und böse Online-Überraschungen vermeiden können:

 
  1. Klicken Sie nach Möglichkeit nicht auf Links oder Anhänge: Cyberkriminelle verstehen es gut, Menschen zum Klicken auf Links zu verleiten, die angeblich von deren Bank, Telekommunikationsanbieter, Strom- oder Gasversorger, Finanzamt oder von anderen seriösen Organisationen stammen. Denken Sie nach, bevor Sie klicken – bei Rechtschreibfehlern, E-Mail-Adressen, an denen etwas nicht zu stimmen scheint, und unerwarteten Nachrichten von Freunden sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Es ist besser, zunächst die URL der betreffenden Organisation manuell einzugeben, um sich dann in Ihr Konto einzuloggen und zu prüfen, ob die Nachricht von dort stammt. Rufen Sie im Zweifelsfall bei der Behörde, dem Unternehmen oder dem betreffenden Freund an, um die Nachricht zu überprüfen, bevor Sie auf den Link klicken.

  2. Passwörter sind der Schlüssel zu Ihrem digitalen Reich: Verwenden Sie eindeutige, komplexe Passwörter mit einer Kombination aus Klein- und Großbuchstaben, Ziffern und Symbolen und verwenden Sie nicht dasselbe Passwort für mehrere Konten. Sie fühlen sich damit überfordert, sich so viele Passwörter zu merken und Ihre Konten zu schützen? Dann nutzen Sie Norton Identity Safe, um Ihre Konten mit raffinierten, eindeutigen Passwörtern zu versehen, ohne sich den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, welches Passwort zu welchem Konto gehört.

  3. Schützen Sie Ihre Online-Identität: Geben Sie Passwörter nicht weiter und wählen Sie keine, die leicht zu erraten sind. Achten Sie darauf, sie häufig zu ändern. Wann immer möglich, nutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung oder eine andere starke Authentifizierung, bei der etwas, das Sie wissen (Benutzername und Passwort), mit etwas kombiniert wird, das in Ihrem Besitz ist (z. B. Karte, Token oder Mobiltelefon), um Ihre Identität oder eine Transaktion zu bestätigen.

  4. Erstellen Sie Backups Ihrer Daten: Im Fall, dass Ihr Computer mit Ransomware oder Schadsoftware infiziert wird oder abstürzt, gibt es nur eine Möglichkeit, definitiv zu gewährleisten, dass Sie verloren gegangene Daten wiederherstellen können: Sie müssen Ihre Daten sichern – und zwar regelmäßig. Das hat auch den Vorteil, dass Sie Daten, die Sie nicht wiederfinden oder versehentlich gelöscht haben, immer wiederherstellen können.

  5. Stellen Sie sicher, dass Sie ein robustes und stets aktuelles Online-Sicherheitspaket nutzen: Da Online-Bedrohungen immer ausgeklügelter werden und Cyberkriminelle gerne Trends in den sozialen Medien nutzen, um Schadsoftware zu verbreiten, verändert sich die Online-Bedrohungslandschaft ständig und drastisch. Sicherheitssoftware von einer renommierten Marke wie Norton ist die beste und sicherste Möglichkeit, um zu verhindern, dass Schadsoftware sich auf Ihrem PC installiert und in der Folge das System kapert oder verlangsamt.  


Achten Sie darauf, dass für sämtliche Software auf Ihrem PC immer die neuesten Updates und Patches installiert sind:
Indem Sie Ihre Software auf dem neuesten Stand halten, schließen Sie potenzielle Sicherheitslücken (einschließlich Zero-Day-Sicherheitslücken) und tragen dazu bei, Cyberkriminelle und Hacker in Schach zu halten.

Überprüfen Sie, ob die Website, die Sie besuchen, sicher ist: Vergewissern Sie sich immer, dass die URL mit "https" beginnt (wobei das "s" für "secure" steht), bevor Sie dort Zahlungsmodalitäten eingeben. Wenn eine Website offensichtliche Rechtschreibfehler aufweist oder Sie dort keine Sicherheitshinweise oder anerkannte Sicherheitssymbole finden, meiden Sie sie. Klicken Sie im Zweifelsfall auf das VeriSign-Häkchen, um die Identität einer Website zu überprüfen, und nutzen Sie nach Möglichkeit einen hochsicheren Webbrowser, in dem die grüne EV-SSL-Adressleiste angezeigt wird.

Einmal online, immer online: Alles, was Sie online stellen, ist potenziell für jedermann sichtbar. Seien Sie also vorsichtig, welche Informationen Sie in Ihren Social-Media-Profilen angeben und auf welchen Websites Sie sich registrieren.

Wenn Sie diese Tipps und Vorschläge beachten, können Sie das Beste genießen, was die digitale Welt zu bieten hat, und dabei die beruhigende Gewissheit haben, dass Ihre Geräte und die darauf gespeicherten Informationen vor Bedrohungen geschützt sind. Die beste Methode, um Online-Bedrohungen zuvorzukommen, besteht darin, sich aktiv um die eigene Internetsicherheit zu kümmern. Klären Sie Ihre Familie über Online-Bedrohungen auf und nutzen Sie bewährte Sicherheitssoftware, um das zu schützen, was Ihnen wichtig ist. Wenn wir uns alle besser schützen, haben Angreifer weniger Ziele, die sie ausnutzen können.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlich am Di Okt 31, 2017 unter how to guides , online safety und online security

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